Laghu Vajrasana: Herzöffnung im kleinen Donnerkeil

Sie gehört zu den Yogaposen, die durch eine ausdrucksstarke Haltung und einen eindringlichen Namen punkten: Laghu Vajrasana zeigt schon von der Bezeichnung her, dass Yoga immer mit dem Höchsten verbunden ist und das Göttliche wie die Natur in eine ganzheitliche Betrachtungsweise einbezieht. Die Pose an sich ist eine einzige Öffnung an das Leben: Hüfte und Herz sind gleichermaßen offen, um der Welt in all ihren Facetten zu begegnen. Die Asana ist leicht beschrieben: Der Übende begibt sich aus dem Fersensitz

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Supta Vajrasana – schlafender Diamant

Supta Vajrasana, was auch als Paryankasana bezeichnet wird, bedeutet ins Deutsche übersetzt schlafender Diamant bzw. Diamantschlaf. Es handelt sich hierbei um eine sehr beliebte Meditationsstellung beim Yoga. Sie ist für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet. Bei Supta Vajrasana handelt es sich um eine fortgeschrittene Rückbeuge. Die Yoga Asana kann beispielsweise nach Dhanurasana (Bogen), Kapotasana (Taube) oder Pflug (Halasana) geübt werden. Supta Vajrasana gehört zu den 84 Hauptasanas. Nachfolgend erfährst Du, wie die Übung ausgeführt wird, welche Vorteile sie mit sich

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Die vollendete Haltung – Siddhasana

Siddhasana ist eine bekannte Meditationsstellung im Hatha Yoga und wird auch als die Sitzhaltung der Vollkommenen bezeichnet. Die Stellung eignet sich allerdings ausschließlich für Männer. Interessierte Frauen können als Alternative die Stellung Siddha Yoni Asana durchführen. Bei Kreuzbeininfektionen und bei Ischiasproblemen solltest Du die Übung nicht durchführen. So funktioniert die Meditationsstellung im Detail Mache es Dir auf einer geeigneten Unterlage, wie zum Beispiel auf einer Yogamatte gemütlich und trage passende Kleidung. Setzte zuerst eine Ferse direkt an den Guda (Anusschließmuskel,

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Entspannt meditieren – Fünf verschiedene Yoga Sitzhaltungen

Asanas sind während einer Yoga-Session von entscheidender Bedeutung, denn nur durch diese ruhenden Körperhaltungen kann eine Tiefenentspannung und effektvolle Meditation erzielt werden. Für Anfänger, aber auch für bereits fortgeschrittene Ruhesuchende eignen sich vor allem die verschiedenen Yoga Sitzhaltungen, durch die eine stabile Position sowie körperliches Wohlbefinden einfach zu erreichen sind. Dies solltest Du beachten Begebe dich vor der Meditation in eine für dich angenehme Sitzposition, in welcher du dich wohlfühlst und die du durch Anspannung deines Körpers einfach aufrechterhalten kannst.

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Yoga-Sitzhaltungen: der Kuhkopfsitz (Gomukhasana) und der Fersensitz (Vajrasana)

Bei den beiden Sitzhaltungen Gomukhasana und Vajrasana handelt es sich um Meditationshaltungen, die eine Tiefenentspannung unterstützen. Bei der Gomukhasana-Haltung, die auch gerne als Kuhgesicht oder Kuhkopfsitz bezeichnet wird, kommen deine Beine übereinander. Diese Asana erleichtert dir das Atmen und öffnet das Herz sowie das Becken. Gleichzeitig entspannst du die Muskeln deiner Schultern und dehnst jene an der Brust. Die Vajrasana-Haltung ist zu Deutsch auch als Fersensitz bekannt, bedeutet aber übersetzt eigentlich Diamantsitz. Diese Asana schafft perfekte Bedingungen für das Ausführen

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