Yoga mit Übergewicht: Stärke Deinen Körper mit einem ganzheitlichen Workout

Du suchst nach dem passenden Sport oder Workout für Dich? Aber irgendwie war noch nicht das Richtige dabei? Du bist übergewichtig und möchtest Deinen Körper stärken? Dann könnte Yoga vielleicht die perfekte Lösung sein! Durch die Asanas und Meditation wirst Du flexibler, kräftiger und bringst Körper und Geist in Einklang. Wenn Du Dich nicht mit Deinem Gewicht unwohl fühlen solltest, ist Yoga auch ideal zum Abnehmen geeignet.

In unserem Artikel erfährst Du, auf was Du bei Yoga mit Übergewicht achten solltest und wie Du den richtigen Kurs findest.

Yoga mit Übergewicht: Stärke Deinen Körper mit einem ganzheitlichen Workout
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Yoga ist ideal für Übergewichtige

Yoga ist ideal für Frauen und Männer geeignet, die übergewichtig sind. Auch wenn man im Fernsehen oder den sozialen Medien oft mit Yogis konfrontiert wird, die scheinbar die schwersten Übungen mit links machen. Doch das darf nicht der Anspruch für sich selbst sein. Erst recht nicht, wenn man mit Yoga starten will.


Yoga ist eigentlich eine sanfte Bewegungsform. Man spürt tief in den Körper hinein und verharrt lange in einer Position. Die einzelnen Asanas können je nach Beweglichkeit und Kondition sehr leicht angepasst werden. Das steigert das Körperbewusstsein und die Freude an der Bewegung wird wieder geweckt.

Darum ist Yoga perfekt für Übergewichtige geeignet:

• Yoga ist gelenkschonend.
• Die Übungen können individuell angepasst werden.
• Schmerzen durch Fehlhaltungen werden gemindert.
• Vom ruhigen Yin Yoga bis schweißtreibenden Power Yoga ist für jede Konditionsstufe das Passende dabei.

Erlebe die positiven Yoga Effekte

Die meisten Menschen, die einmal mit Yoga begonnen haben, möchten es nicht mehr missen. Denn schon nach wenigen Malen Training zeigen sich die ersten positiven Effekte. Yoga wirkt ganzheitlich und kann ganz nach Deinen Wünschen gestaltet werden. Schnell wird man flexibler, der Körper wird stärker und man merkt die beruhigende Wirkung. In kurzer Zeit wirst Du merken, dass es Dir immer leichter fällt neue Asanas zu lernen.

Effekte von Yoga auf Deinen Körper:

• Deine Flexibilität verbessert sich.
• Bei regelmäßigem Training kannst Du mit Yoga Abnehmen.
• Du kommst innerlich zur Ruhe.
• Deine Muskulatur wird gekräftigt.
• Deine Faszien werden geschmeidiger.

• Dein Herz-Kreislauf-System wird angeregt.
• Dein Körpergefühl verbessert sich.
• Dein Stoffwechsel kann angeregt werden.

Curvy Yoga? Du brauchst keinen Kurs für Übergewichtige!

Vor allem in den letzten Jahrzehnten haben sich viele neue Yoga Arten entwickelt. Dazu zählt auch Curvy Yoga, das Frauen und Männern mit Übergewicht zum Sport motivieren soll. Es gibt kein solches Kursangebot in Deiner Nähe? Kein Problem! Denn eigentlich ist so ein spezieller Kurs gar nicht nötig. Das Schöne an Yoga ist, dass die einzelnen Asanas wunderbar auf Dich abgestimmt werden können. Du bist also z.B. super in einem Hatha Yoga Kurs aufgehoben. Dein Yogalehrer geht individuell auf alle Yogis ein und wird Dir viele nützliche Tipps und Tricks verraten.

Yoga für Übergewichtige: Tipps für den Start

Wie heißt es so schön? Aller Anfang ist schwer. Da ist wirklich etwas Wahres dran… Aber sei stolz auf Dich, denn Du hast den wichtigsten Schritt schon getan: Der Wille mit Yoga zu beginnen und etwas zu verändern! Bevor Du mit dem Training loslegst, solltest Du Dir noch die folgenden Fragen stellen. Denn jeder Mensch verfolgt beim Yoga eine andere Motivation und Ziele. Das ist wichtig, um das richtige Kursangebot für Dich zu finden.

Wie ist Dein allgemeiner Gesundheitszustand?

Jeder Mensch ist einzigartig und bringt unterschiedliche körperliche Voraussetzungen mit. Bevor Du mit Yoga startest, solltest Du Dir deshalb über Deinen Gesundheitszustand bewusst werden. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Dich Dein Übergewicht stark beeinträchtigt oder Du mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen hast. Dann lohnt sich eine kurze Rücksprache mit Deinem Arzt. So gehst Du auf Nummer sicher und weißt, welche Übungen Du nicht machen solltest.

Welche Ziele verfolgst Du mit Yoga?

Gehe vor der ersten Yoga-Praxis einmal tief in Dich und frage Dich warum Du mit Yoga beginnen möchtest. Ist das Ziel die allgemeine Kräftigung des Körpers? Oder vermisst Du ein wenig Flexibilität? Möchtest Du ein paar Kilos verlieren? Oder einfach insgesamt Dein gesamtes Körpergefühl stark verbessern? Das hilft Dir auch bei der Entscheidung den richtigen Kurs für Dich zu finden.

Yoga Zubehör: Alles was Du brauchst ist eine Yogamatte

Yoga schont den Geldbeutel. Denn Du brauchst keine teure Ausrüstung oder spezielle Kleidung. Wichtig ist nur, dass Du gleich zu Beginn eine rutschfeste Yogamatte kaufst. Und die gibt es schon für kleines Geld. Hier solltest Du allerdings nicht an der Qualität sparen, denn es geht um Deine Gesundheit. Nur wenn Du einen guten Stand hast, kannst Du die Übungen sicher ausführen. Wenn Du noch nicht so flexibel bist, kann sich zusätzlich auch ein Meditationskissen oder eine Meditationsbank lohnen.

Online-Kurs oder Yoga Training vor Ort?

Vor der ersten Yoga Einheit stellt sich noch die Frage, wo Du die Übungen lernen willst. Traust Du Dich noch nicht in eine Gruppe? Dann lohnt sich ein Blick in Online-Kursangebote. Hier gibt es eine riesige Auswahl für jeden Schwierigkeitsgrad. Auf verschiedenen Videoportalen oder in Yoga Apps werden auch viele kostenlose Yoga Stunden von Hatha Yoga bis Yin Yoga angeboten.


Du möchtest einen Yoga Kurs vor Ort besuchen? Das ist meist ganz unkompliziert möglich. Viele Yoga Studios bieten kostenlose oder vergünstigte Probestunden an. So kannst Du in Ruhe testen, ob Dir Yoga gefällt und ob Du Dich in der Gruppe wohl fühlst.


Unser Tipp: Vor allem, wenn Du Anfänger bist, empfiehlt sich ein Yoga Kurs vor Ort. Denn nur dann kannst Du sicher gehen, dass Du die Asanas richtig ausführst. Außerdem wirst Du von einem erfahrenen Yogalehrer unterstützt, der individuell auf Deine Bedürfnisse eingehen kann. Das ist vor allem zu Beginn super, wenn man noch unsicher ist.

Praktizierst Du Yoga mit Übergewicht? Wie hat sich Dein Körpergefühl dadurch verändert? Hinterlasse uns gerne einen Kommentar!