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Was bewirkt die samyama-meditation? - yogabox

Was bewirkt die samyama-meditation?

von/ durch Stefan am Aug 16 2022
Die Wirkung der Samyama-Meditation – ein Überblick Samyama wird als eine Ebene beschrieben, in der das Undurchlässige sichtbar bzw. transparent gemacht werden möchte. Im Sanskrit ist Samyama ein fachlicher Ausdruck, der drei komtemplative Übungen zusammenfasst. Wer den spirituellen Weg gehen möchte, kann dies mithilfe von diversen Techniken machen: Es hängt immer davon ab, wie schnell Du ans Ziel möchtest. Warum die Samyama-Meditation dienlich ist und welche Vorteile sie mit sich bringt, liest Du in diesem Beitrag. Was ist Samyama? Zuallererst möchten wir den Begriff Samyama erklären. Laut Überlieferungen verstehen wir unter dem Begriff Samyama "Selbstbeherrschung, Bändigung oder Zügelung". In der Praxis fasst er die Kombination von Dharana (Konzentration), Samadhi (Erleuchtung) sowie Dhyana (Versenkung) zusammen – diese Worte wurden von Patanjali (er ist der Verfasser der Yogasutras) im dritten Kapitel ausgearbeitet. Du kannst Dir Samyama so besser vorstellen: Allgemein gesagt handelt es sich hierbei um eine Technik, um uns vollständig auf ein Thema zu fokussieren. Im besten Fall kannst Du Deine Gedanken mit etwas Übung immer länger auf einen bestimmten Punkt richten. So erfährst Du auch den Unterschied, welche Gedanken in Deinem Leben sinnvoll sind und welche nicht. Hatha-Yoga oder das Iyengar-Yoga (das zum Hatha-Yoga gehört; es zeichnet sich dadurch aus, dass die richtige Ausführung der Haltung an oberster Stelle steht) auf Deiner Matte können Dir dabei helfen, noch klarer und ruhiger zu werden. Der gleichmäßige Atem hilft Dir zusätzlich, noch tiefer zu gelangen. Dharana (Konzentration auf etwas) ist dafür da, dass Du Dein Bewusstsein (Deinen Geist) auf ein bestimmtes Ereignis oder einen Punkt in Deinem Leben konzentrierst. Der Geist beruhigt sich und lässt sich fallen. Zu Beginn können praktische Handlungsanweisungen dabei helfen, den Fokus leichter halten zu können. Du kannst Dich während dieser spirituellen Erfahrung auf alles konzentrieren (auf eine Gottheit, auf den Schmerz, auf einen Menschen in Deinem Leben usw.) Durch diesen Prozess kommst Du ins Dhyana. Zuerst liegt der Fokus noch auf der Atmung. Wenn Du Dich beispielsweise auf einen Menschen konzentrierst, geht es nicht darum, dass Du mit dem Verstand über ihn nachdenkst. Du richtest lediglich Deine Aufmerksamkeit auf ihn, Du versuchst sein Inneres zu verstehen, ihn zu fühlen und eine Verbindung aufzubauen (=Dhyana). Mit der Zeit nimmst Du ein Gefühl der Einheit wahr. Du stellst eine tiefe Beziehung mit dem Gegenstand oder dem Objekt her, worauf Du vorhin die Konzentration gerichtet hast. Das Ziel dieser Stufe ist, dass Du zum objektiven Beobachter wirst. Das Herz und der Kopf verbinden sich miteinander. Der Körper, die Sinnesorgane sowie der Verstand werden ruhig. Samadhi ist die nächste Stufe. Dieser Prozess ist schwer zu erklären, und bedarf der eigenen Erfahrung. Die Hingabe sowie das Erreichen der inneren Freiheit spielen eine große Rolle, wir geben uns dem Objekt, dem Menschen vollständig hin. Wir durchschreiten die feinstoffliche Hülle und verschmelzen damit. Zudem können wir ein wahres Wesen hinter allem erkennen. Du kannst die Samyama Techniken in Deinen Alltag integrieren, um schneller zu diversen Erkenntnissen sowie zur wahren Natur zu gelangen. Viele machen damit sehr tiefe Erfahrungen und lernen sich selbst und das Leben aus einer neuen Perspektive kennen und zu verstehen – auch die Wahrnehmung kann sich drastisch ändern. Gemeinsam mit wertvollen Yoga Asanas kann es zu tollen Erfolgen und noch mehr Achtsamkeit im Alltag führen. Praktisches Beispiel zur Verdeutlichung: Schmerz und Samyama Um die Technik, den Weg sowie die Wirkung besser zu erklären, möchten wir Dir hier dieses Beispiel mitgeben. Wenn Du unter einem bestimmten Schmerz im Körper leidest, zum Beispiel Hals-, Kopf- oder Rückenschmerzen, ist es bedeutend, dass Du verstehst, warum dieser Schmerz da und was der Sinn dahinter ist. Auch ist es wichtig, herauszufinden, wie er entstehen kann. Im Normalfall hängt dieser mit diversen Lebensumständen (zu wenig Bewegung, ungesundes Essen, zu wenig Zeit an der frischen Luft, zu wenige Momente der Stille usw.) zusammen. Demnach steht Dir hier ein breiter Bereich zur Verfügung, um Veränderung in Dein Leben zu bringen. Daneben gibt es noch die Möglichkeit, Samyama zu testen. Hierbei konzentrierst Du Dich zu 100 % auf den Schmerz. Du gehst richtig tief und nimmst ihn an, genauso wie er ist. Atmest hinein, fühlst ihn, nimmst ihn wahr. Ab einem bestimmten Zeitpunkt fühlt es sich so an, als wärest Du eins mit dem Schmerz. Im besten Fall erhältst Du während der Samyama Integrale Yogameditation auf Deinem Kissen sogar ein grundlegendes Verständnis, was der Sinn dieser Schmerzen ist. Außerdem kannst Du es während der Meditation schaffen, in reiner Gegenwärtigkeit zu gelangen. Patanjali und der achtgliedrige Yoga-Pfad Patanjali hat den achtgliedrigen Yoga-Pfad erstellt; dieser Fakt hilft Dir, die Herkunft sowie die Bedeutung besser zu verstehen. Dieser wird in drei Teilen aufgeteilt: Yama (darunter versteht man die fünf ethischen Gebote) Niyamas (diese fassen fünf persönliche Regeln zusammen, wie man mit sich selbst umgehen soll; dazu gehören die Asanas, Pratyahara, Pranayamas usw. Die Yoga Übungen helfen dabei, den Energiefluss in Schwung zu bringen oder zu behalten – die Energiebahnen werden dadurch geöffnet; die Atemübungen (Pranayama) helfen dabei, den Körper auf Pratyahara, Dhyana sowie Dharana vorzubereiten. Pratyahara gilt als "Rückzug der Sinne" – Du konzentrierst Dich nicht mehr auf die Erinnerungen oder auf den Verstand.) Samyama (Wenn die vorherigen Prozesse alle erfolgreich durchlaufen sind, gelangst Du zum Samyama) Schritt für Schritt: Taste Dich langsam voran Dank der in diesem Beitrag beschriebenen Informationen hast Du einen guten Überblick darüber erhalten, was Du mit dem spirituellen Samyama erreichen kannst. Bedeutend ist, dass Du damit langsam und sehr bewusst anfängst. Mit der Zeit fallen Dir die einzelnen Schritte immer leichter. Wer sich schwer damit tut, sollte sich nach einem geeigneten Angebot im Internet umsehen, das die einzelnen Schritte noch weiter beschreibt. Intensive Kurse können Dir dabei helfen, tiefer in die Materie einzusteigen und den Zustand relativ rasch zu erleben. Natürlich wird die Erfahrung genauso intensiv, wie es jetzt richtig ist für Dich. Hast Du bereits Erfahrungen mit Samyama? Wenn ja, wie ist es Dir ergangen und welche Ansichten hast Du dadurch verändern dürfen?
Warum Kinderyoga gut tut und Spaß macht? - yogabox

Warum Kinderyoga gut tut und Spaß macht?

von/ durch Nick am Aug 12 2022
Kinderyoga tut gut und macht Spaß Neulich beim Mutter-Kind-Turnen: Während die Mütter mit Rückbildungsgymnastik beschäftigt waren, bewies der Nachwuchs eindrucksvoll, wie selbstverständlich Kinder Yoga praktizieren. Marie, Lucia, Nikos und Finn lagen bäuchlings als Baby-Quartett auf einer riesigen Krabbeldecke – nicht etwa auf einer Yogamatte – und übten eifrig die Kobra. Sie stemmten sich auf ihre kleinen Händchen und hoben ganz langsam den Kopf. Dann streckten sie die Arme durch, spannten Schultern und Rücken an und begaben sich schließlich wieder in die Ausgangsposition, um die Übung unermüdlich zu wiederholen. Lucia und Nikos hatten neuerdings gelernt, sich zu drehen, und auf dem Rücken liegend gelang ihnen nun das Aufsetzen. Marie und Finn, die bereits selbstständig sitzen konnten, taten dies mit lässig gespreizter Beinstreckung. So natürlich sind manche Bewegungsabläufe beim Yoga, dass wir alle sie instinktiv üben, bevor wir laufen können – quasi von Geburt an. Kinderyoga – Übungen für alle Sinne und gute Laune Vom Kleinkind bis zum Teenie: An Yogaübungen können Kinder jeder Altersstufe spielerisch herangeführt werden. Yoga tut Kindern gut, weil dabei niemals Leistungsdruck aufkommt. Diesen Druck lernen manche Kinder bereits in der Krabbelgruppe kennen – und meist wächst er später im Kindergarten, in der Schule oder im Sportverein zu einer Last, die schwer wiegt. Yoga ist anders. Yoga schafft einen Ausgleich; Kinder lernen, ihrem Körper zu vertrauen und sich zu spüren. Die ruhige und konzentrierte, aber dennoch lockere Atmosphäre beim Kinderyoga unterscheidet sich wohltuend vom Stress, den immer häufiger schon Kleinkinder erleben. Wenn Mütter oder Väter zu Hause Yogaübungen durchführen, sind die Sprösslinge generell intere ssiert und werden mitüben. Dieser erste Kontakt mit Yoga ist völlig in Ordnung. Wenn Kinder aber dauerhaft Interesse zeigen, empfiehlt sich die Anmeldung in einem Yogakurs für Kinder. Qualifizierte Lehrerinnen und Lehrer achten auf die richtige Ausführung von Bewegungsabläufen und wählen kindgerechte Übungen aus. Sie verpacken die Yoga-Elemente zudem in kleine Geschichten und Spiele, abgestimmt auf die jeweilige Altersgruppe. Wie ein Yogakurs für Kinder abläuft Angebote gibt es in einigen Yogaschulen ab dem Kindergartenalter. Die Yogalehrerinnen und -lehrer sollten dann nach Möglichkeit eine zusätzliche frühpädagogische Ausbildung haben, damit sie die Bedürfnisse der Kleinkinder berücksichtigen und den Unterrichtsstil an deren körperliche und geistige Fähigkeiten anpassen können. Für Schulkinder werden auch Schnupperkurse im offenen Ganztag oder in Sportvereinen angeboten – eine Alternative, wenn die nächste Yogaschule zu weit entfernt ist. Eine Yogastunde für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter enthält beruhigende, harmonisierende und aktivierende Elemente. Die Stunde beginnt mit Begrüßungsspielen und einfachen Entspannungs- und Atemübungen, in die mitunter auch die Lieblings-Kuscheltiere von Kleinkindern einbezogen werden. Asanas in abgewandelter Form schließen sich an. Inspiriert von traditionellen Yogastellungen, unterscheiden sie sich häufig in der Bezeichnung und auch in der Ausführung. Viele Kinder lieben die Sequenzen des Sonnengrußes, besonders dann, wenn eine passende Geschichte über die Sonne als Quelle des Lebens erzählt wird. Meist klingen die Stunden mit Stilleübungen oder entspannenden Massagespielen aus. Jugendliche fühlen sich am wohlsten in speziellen Yogakursen für ihre Altersgruppe, denn Yoga zusammen mit Gleichaltrigen ist einfach cooler als ein normaler Kurs mit einem entsprechend höheren Altersdurchschnitt. Kleine Yogis stellen besondere Anforderungen Ob spielerisches Yoga mit vielen Zusatzelementen oder kindgerecht abgewandeltes Hatha Yoga: Mit verschiedenen, gut aufeinander abgestimmten Übungen kommt bei Kindern keine Langeweile auf. Auch meditative Übungen lassen sich gut integrieren, wenn das Drumherum spannend und für Kinder nachvollziehbar ist. Kinder ahmen gerne nach und erschließen sich so die Asanas. Lehrerinnen und Lehrer haben darum eine Vorbildfunktion im wahren Wortsinn, müssen sich auf die Kinder einlassen, Hilfestellung geben und Einfühlungsvermögen besitzen. Aufrichtiges Lob tut Kindern gut, aber nicht übertreiben: Kinder spüren nämlich instinktiv, wenn das Lob nicht ehrlich gemeint ist. Das Wichtigste ist, dass die Kinder aus eigenem Antrieb handeln und Freude an dem haben, was sie tun – so wie Babys, die durch ihre Bewegungen Geist und Körper zugleich entwickeln. ©iStock.com/travnikovstudio
Yoga für mehr Lebensfreude - yogabox

Yoga für mehr Lebensfreude

von/ durch Stefan am Aug 10 2022
Yoga für gute Laune und mehr Lebensfreude Im Alltag ist es nicht selten, dass Dich schlechte Laune begleitet. Oftmals vergeht diese innerhalb weniger Minuten oder Stunden. Hält diese jedoch länger an, ist es mühsam, damit umzugehen. Es gibt verschiedene Tipps und Tricks, um diese depressive Stimmung zu lindern. Je schlimmer die Zustände sind, desto mehr Vorsicht ist geboten. Bei psychischen Problemen sollte immer ein Arzt konsultiert werden, ansonsten können einfache Yoga-Übungen einen tollen Mehrwert bringen. Alle bedeutenden Informationen erfährst Du in diesem Beitrag. Talfahrten in der Stimmung sind normal – keine Panik Vielleicht gehörst Du zu den Menschen, die immer mal wieder von solchen Tiefs betroffen sind. Wir können Dich beruhigen, grundsätzlich sind schlechte Laune, Trauer, Wut oder Ärger komplett normal und kein Grund zur Besorgnis. Der einzige wichtige Punkt ist, dass Du für Dich eine Art findest, wie Du damit umgehst. Es bringt nämlich nicht immer etwas, sich den ganzen Tag im Bett zu verkriechen oder andere Menschen in Deinem Umfeld schlecht zu behandeln. Yoga kann in diesem Zusammenhang wertvolle Dienste leisten und neue Energie schenken. Die verschiedensten Asanas machen viele Menschen glücklich und vital. Gemeinsam mit der Atmung kannst Du einen großen Unterschied in Deinem Wohlbefinden, in Deinem Geist sowie in Deinem Körper erzielen. Yoga und schlechte Laune – die Vorteile Bewegung hilft allgemein, das System in Schwung zu bringen und die Energieblockaden zu eliminieren. Natürlich gehört Yoga dazu. Bedeutend ist, dass Du alle Gefühle annimmst und nichts wegdrückst. Yoga ist deshalb dienlich, weil Du mit der Atmung sowie der Bewegung arbeitest. Bei jeder Asana wird zusätzlich das Atmen integriert, sodass Du einen ganzheitlichen Effekt hast. Vor allem Umkehrhaltungen, bei denen Du Deinen Kopf nach unten bringst (wie beispielsweise herabschauender Hund usw.) sind perfekt, um die Gedanken zu verändern. Das Blut strömt besser durch Deinen Körper und die Laune verbessert sich meist rasch. Außerdem schaffst Du es verschiedene Situationen aus Deinem Leben, die Dich negativ gestimmt haben, aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Yoga hilft Dir dabei, dass Du mit neuer Energie und mehr Freude auf Dein Leben schauen kannst. Natürlich sind die Themen, die Dich schlecht fühlen lassen, nicht alle weg. Dank der neutraleren Haltung durch Yoga erfährst Du eine andere Sichtweise und kannst demnach andere Lösungsansätze testen. Das Bild über Dein Leben verändert sich. Dank dieser Effekte wird Yoga immer öfter auch in Kombination zu herkömmlichen Therapien angeboten. Welche Übungen können Dir helfen? Damit Du Deine Energie rasch steigern und Dein gesamtes System schnell ins Gleichgewicht bringen kannst, zeigen wir Dir die besten Übungen. Diese sind sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet. 1. Krieger II Diese Position ist sehr bedeutend für Dein Wohlbefinden. Die Haltung fördert Deine Klarheit sowie die Präsenz im jetzigen Moment. Der Vorteil dahinter ist, dass Du Dich einzig und allein auf das Hier und Jetzt fokussierst. Damit fallen viele Sorgen weg – diese sind häufig dafür verantwortlich, dass Du Dich schlecht gelaunt fühlst. Außerdem stärkt es die Erdung und sorgt für mehr Mut. Für die Übung stellst Du Dich aufrecht hin, das rechte Bein geht nach hinten und der rechte Fuß stellt sich in einem 90 Grad Winkel auf. Das linke Bein bleibt vorne und beugt sich in einem 90 Grad Winkel. Die Hüfte bleibt dabei stets nach vorne ausgerichtet. Die Arme hebst Du nach vorne und hinten, parallel zum Boden. Hier bleibst Du für ein paar Atemzüge, bevor Du die Position wechselst. 2. Schulterbrücke Diese Übung ist toll, um Deinen Herzraum zu öffnen und neue Kraft zu tanken. Außerdem kannst Du dadurch mehr Energie in Dein Herzchakra bringen. Das wirkt sich unmittelbar auf Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden aus. Die Haltung kann Deinen Geist beruhigen sowie eine Hilfestellung sein, negative Gefühle zu lösen. Du legst Dich auf Deine Yogamatte auf Deinen Rücken. Die Beine werden unter den Knien aufgestellt (hüftbreit ca.). Dann schiebst Du das Becken nach oben. Die beiden Hände umschließen sich unter dem Rücken. Bleibe ein paar Sekunden in dieser Position. Die Atmung spielt eine bedeutende Rolle, atme tief ein und aus. Bei der Einatmung hebst Du Dein Becken, bei der Ausatmung lässt Du es sinken. 3. Handstand/Kopfstand Eine nächste Übung, die besonders wertvoll bei Depressionen oder schlechter Laune ist, ist der Kopf- oder Handstand, den Du mit ein wenig Übung leicht hinbekommst. Für den Kopfstand stellst Du Deinen Kopf sowie Deine Hände links und rechts auf den Boden. Nun versuchst Du Dich mit etwas Schwung nach oben zu bewegen. Übe ein paar Mal – es klappt immer besser. Für den Handstand bedarf es noch mehr Übung. Die Stärke in den Armen sollte ausreichend vorhanden sein, um diese Haltung gut ausüben zu können. Das Üben an der Wand kann Erleichterung bringen. Bist Du unsicher, kannst Du einen lieben Freund oder Freundin fragen, ob sie Dir behilflich sind. Bei dieser Übung strömt das gesamte Blut in den Kopf, was Dir hilft, die Situationen aus einer anderen Perspektive zu sehen. Im besten Fall entdeckst Du die positiven Aspekte. 4. Kobra Die Kobra kann innerhalb einer fließenden Bewegungsabfolge praktiziert werden. Sie hilft Dir, Dein Selbstvertrauen zu stärken, mutiger zu sein und vor allem Deinen Herzbereich zu öffnen. Das ist bei Traurigkeit oder mangelnder Zuversicht besonders wichtig. Für die Kobra legst Du Dich auf Deinen Bauch und legst die Arme links und rechts neben Dein Gesicht. Nun hebst Du Deinen Oberkörper nach oben und atmest tief ein und aus. Regelmäßige Praxis – mehr Wohlbefinden Du wirst merken, dass bei regelmäßiger Ausführung eine Veränderung in Deinem Sein passiert. Du fühlst Dich nicht mehr ausgelaugt oder von einer unguten Laune überrumpelt. Je öfter Du die Übungen machst, desto besser wird es Dir gehen. Im besten Fall kombinierst Du die Übungen mit einer kurzen Meditation auf Deinem bequemen Kissen. Hast Du schon einmal Yoga bei schlechter Laune ausgeübt? Hat es Dir geholfen?
Firmenyoga als Gesundheitsprävention: Was musst Du wissen? - yogabox

Firmenyoga als Gesundheitsprävention: Was musst Du wissen?

von/ durch Stefan am Aug 04 2022
Was ist der ausschlaggebende Faktor, um ein erfolgreiches Unternehmen zu führen? Die Gesundheit, die Motivation und die Vitalität der Mitarbeiter. Wer sich ausgeglichen, wohl in seinem Körper und gesund fühlt, kann deutlich bessere Leistungen erzielen. Genau auf diese kommt es an, um den Erfolg des Betriebs zu erhöhen. Inwiefern Yoga helfen kann und alle anderen bedeutenden Informationen erfährst Du in diesem Beitrag. Probleme am Arbeitsplatz: Resultat sind schlechte Berufserfolge Zahlreiche Unternehmer berichten über krankheitsbedingte Ausfälle ihrer Mitarbeiter. Besonders in den letzten Jahren sind verschiedene Krankheiten auffällig gestiegen. So sind neben Rückenbeschwerden vor allem psychische Leiden Grund, warum Mitarbeiter zu Hause bleiben. Ein zu häufiges Fehlen von vielen Angestellten führt zu Problemen im Unternehmen. Aufgaben und interne Prozesse können nicht in der gewünschten Weise umgesetzt werden. Als Vorgesetzter oder Geschäftsführer solltest Du die körperlichen Warnsignale der Arbeitnehmer ernst nehmen. Gespräche mit den Mitarbeitern sowie andere Maßnahmen können dabei helfen, Dich gut um Deine Angestellten zu kümmern. Immer häufiger werden firmeninterne Yoga-Stunden angeboten. Die Asanas aus der buddhistischen Lehre sollen Abhilfe schaffen. Warum ist Yoga in der Firma sinnvoll? Wenn Geschäftsführer offen für Veränderungen sind, dann könnte das Einführen von regelmäßigen Yoga-Stunden eine tolle Idee sein. Wie bereits vorher angesprochen sind besonders Rücken- oder Nackenprobleme häufig ein Grund, warum ein Angestellter nicht seine volle Leistung erbringen kann oder sogar zu Hause bleiben muss. a) Yoga ist gut bei Rückenproblemen Wer Probleme mit seinem Rücken, Nacken oder den Schultern hat, darf täglich Yoga in seinen Alltag integrieren. Vor allem für Angestellte im Büro ist Yoga eine willkommene Abwechslung, um sich fitter und vitaler zu fühlen. Als Arbeitgeber sollten Sie außerdem dafür sorgen, dass das Sitzen auf dem Bürostuhl sowie Schreibtisch dem Körper nicht schadet. Hochwertige Bürostühle und ein in der Höhe verstellbarer Schreibtisch können eine gute Lösung sein. Direkte Vorgesetzte, Geschäftsführer oder Abteilungsleiter dürfen die Angestellten in ihrem Unternehmen zu den sportlichen, entspannenden Übungen motivieren. Gemeinsam in einem Kurs können die wichtigsten Asanas auf der Matte geübt werden. b) Bessere Haltung: weniger Schmerzen und mehr Selbstvertrauen Die Haltung vieler Menschen ist weder für den Körper noch für das Erscheinungsbild gut. Demnach ist es essenziell, dass daran gearbeitet wird. Mithilfe zahlreicher Yoga-Übungen kannst Du eine große Veränderung erzielen. Denke immer daran: Die buddhistische Lehre hilft Dir nicht nur dabei, dass Du Dich in Deinem Körper wohler fühlst, sondern zudem, dass es Dir psychisch besser geht. Die Haltung spielt in diesem Zusammenhang eine bedeutsame Rolle. c) Verbesserte Resilienz: Du kannst besser mit Schwierigkeiten umgehen Yoga und eine anschließende Meditation auf Deinem Kissen helfen Dir dabei, zur Ruhe zu kommen und Deinen Geist zu stärken. Besonders jene Angestellte, die sehr viel Stress haben, sollten sich täglich die Zeit nehmen, um Yoga zu machen. Deshalb ist es ratsam, dass Unternehmen ein tägliches Angebot an Yoga-Einheiten zur Verfügung stellen. So kann jeder Mitarbeiter selbst aussuchen, wann er zur Stunde gehen möchte oder nicht – nach der Arbeit ist es besonders entspannend. Doch auch in der Mittagspause kann es Dir dabei helfen, gestärkter in die Nachmittagsstunden zu gehen. Probleme und Herausforderungen auf der Arbeit erscheinen kleiner und können einfach bewältigt und gelöst werden. d) Zusammenhalt wird gestärkt Neben der körperlichen Gesundheit eines jeden einzelnen ist natürlich der Zusammenhalt in einem Unternehmen das A und O. Gemeinsame Aktivitäten wie beispielsweise Betriebsfahrten, ein Feierabend-Bier oder tiefgehende, auspowernde Yoga-Sessions können dabei helfen, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. Zudem erhöht sich die Bewegung der Angestellten und damit verbessert sich im besten Fall auch die Gesundheit. Damit möglichst viele Mitarbeiter mitmachen, ist es ratsam, die Einheiten auf die gemeinsame Mittagspause oder auf gleich nach der Arbeit zu legen. So können viele teilnehmen. e) Achtsamkeit und Fokus werden verbessert Um gute Ergebnisse zu erzielen, müssen Mitarbeiter eine entsprechende Konzentrationsspanne aufweisen. So wird sichergestellt, dass die Arbeiten richtig erledigt werden. Die Asanas können dabei helfen, Dich besser zu konzentrieren und achtsamer zu sein. Somit fällt es Dir leichter, Dich immer wieder zu entspannen. f) Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele Um die Harmonie des eigenen Systems zu fördern, sollten Unternehmen tägliche Yoga-Sessions anbieten. Mit der Zeit merkt jeder Mitarbeiter, der daran teilnimmt, eine größere Veränderung. Die Balance zwischen Körper, Geist und Seele sorgt dafür, dass tägliche Aktivitäten problemlos von der Hand gehen, eine innere Ruhe vorherrscht, und Herausforderungen stressfrei angenommen werden. frau praktiziert yoga im büro Welche Voraussetzungen müssen zur Teilnahme gegeben sein? Normalerweise sollten die Yoga-Sessions so gestaltet sein, dass sie jeder mitmachen kann. Grundsätzlich gilt natürlich dennoch, dass körperliche Beschwerden ärztlich abgeklärt werden sollten. Damit kann sichergestellt werden, dass der Arbeitnehmer Yoga ausüben darf. Ablauf vom Firmen-Yoga: ein kurzer Überblick Das Konzept einer Stunde ist so gestaltet, dass Jung, Alt, Anfänger oder Profi daran teilnehmen können. Um einen ganzheitlichen Effekt zu erzielen, besteht eine Yoga-Stunde aus verschiedenen Aspekten: Asanas, das sind die körperlichen Übungen Pranayama (Atemübungen) Meditation Wer sich diese drei Punkte gönnt, tut sich selbst etwas Gutes. Körper, Geist und Seele können entspannen und neue Kraft tanken. Die Stunden haben zwar immer denselben Ablauf, dennoch kann nach verschiedenen Themen gearbeitet werden. Wenn der Rücken im Vordergrund steht, dann werden hauptsächlich solche Übungen gemacht, die sich entlastend auf die Wirbelsäule auswirken. Möchten sich die Mitarbeiter auspowern, kann fließendes Vinyasa- oder Ashtanga-Yoga gemacht werden. Yin Yoga wäre ideal, um Entspannung zu finden und die Faszien zu lockern – wenn Mitarbeiter den ganzen Tag über im Machen-Modus sind, können erholsame Asanas den Stoffwechsel und den Geist in Balance bringen. Die Varietät an verschiedensten Yoga-Übungen ist sehr groß, so kann jeder das Passende für sich finden. Vorausgesetzt ist, dass diverse Stunden angeboten werden. Ein weiterer bedeutender Faktor ist, dass der Yoga-Lehrer professionell ist und gut auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen kann. Machst Du in Deinem Betrieb auch Yoga? Wenn ja, welche Erfolge kannst Du wahrnehmen?
Wie kannst Du Dein persönliches Mantra finden? - yogabox

Wie kannst Du Dein persönliches Mantra finden?

von/ durch Stefan am Jul 31 2022
Das Leben ist voller Herausforderungen – das kennst Du bestimmt. Kleine Motivationssprüche oder Sätze können helfen, um am Ball zu bleiben und weiterhin glücklich zu sein. Ein Wort kann oftmals einen großen Unterschied machen. Wenn Du auf der Suche nach den besten Mantras bist, kann Dir dieser Beitrag dienlich sein. Lasse Dich inspirieren und finde genau diese Sätze, die Dich täglich motivieren und positiv stimmen. Was ist ein Mantra? Fragst Du Dich, was ein Mantra überhaupt ist? Dann können wir Dir gleich die Antwort darauf geben. Beim Mantra handelt es sich um einen Satz, der eine positive Energie hat und motivierend auf den jeweiligen Menschen wirkt. Mantras haben ihren Ursprung im Buddhismus und Hinduismus. Dort wurden sie bereits vor Jahrtausenden von Jahren genutzt. Auch heutzutage haben sie einen hohen Stellenwert in Gebeten. Hierzulande werden die heiligen Silben immer bekannter und finden Einzug in diverse Rituale. Beim Aussprechen von Mantras kann es ratsam sein, die Ich-Form zu nutzen. Sie können zudem sehr variabel sein. Viele Menschen nutzen traditionelle Mantras aus dem Buddhismus und Hinduismus. Möchtest Du lieber andere positive Glaubenssätze als Dein Mantra nutzen, dann gelingt dies auch. In diesem Fall ist es bedeutend, dass Du immer von Dir in Ich-Form redest – zum Beispiel: Ich bin wundervoll. Diese Art von Mantra kann auch als Affirmation mit positiver Wirkung bezeichnet werden. Wobei können Dich Mantras unterstützen? Um Dein persönliches Mantra zu finden, ist es bedeutend, dass Du für Dich herausfindest, was Du verändern möchtest. In vielen Fällen werden Mantras für jene Belange eingesetzt: Das Gefühl der Gelassenheit zu verstärken Die innere Ruhe zu erhöhen und das eigene Wohlbefinden zu verbessern Die Gedanken in eine gute Richtung zu lenken und positiv zu bleiben Den Geist, die Seele und den Körper zu beruhigen und die Achtsamkeit zu verstärken. Auch zur Verbesserung von Krankheiten kann das richtige Mantra hilfreich sein. Kraftvolle Mantras helfen dabei, Dich von negativen Energien nicht runterziehen zu lassen. Wer viel mit Angst und Sorgen zu tun hat, richtet den Fokus mit einem kurzen Mantra auf das Gute im Leben. Zudem verstärkt eine Mantra Meditation das Selbstbewusstsein und den Erfolg. Beim Lernen können positive Mantras dienlich sein. Wie kannst Du Dein persönliches Mantra finden? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Diese hängt unter anderem auch von Deiner eigenen Willenskraft ab. Wenn Du beispielsweise selbst sehr kreativ bist, kannst Du Dir Deine Mantras je nach gewünschter Wirkung selbst zusammenstellen und täglich während Deiner Meditation auf dem Kissen aufsagen. Du weißt, wie wirkungsvoll Mantras sind – deshalb ist es gut, diese so oft wie möglich zu wiederholen; am besten den ganzen Tag immer wieder. Mit der Zeit wird es zu einer richtigen Routine. Tust Du Dir hingegen schwer, eigene Mantras zu finden, kannst Du Dir Unterstützung holen. Zum einen hast Du die Möglichkeit, Dich mit einem guten Guru in Verbindung zu setzen, der Deine tiefen Themen kennt und Dich dabei unterstützt, das passende Mantra für zum Beispiel mehr Ruhe in Deinem Leben zu finden. Du kannst in der großen Welt der verschiedene Mantras Dein Lieblingsmantra heraussuchen und mit diesem meditieren. Wenn Du Dich einer offiziellen Lehre hingibst, wirst Du automatisch mit den Mantras in Kontakt kommen, mit denen dort gearbeitet wird. Bedeutende Punkte, um das perfekte Mantra zum Singen zu finden, sind: Das Bild des Mantras – bei der Auswahl des Mantras solltest Du auf das Bild schauen, das zum Beispiel im Video vorkommt. Bei Om beispielsweise ist es ein sehr abstraktes Bild, bei anderen können es Shiva, Durga usw. sein. Der Klang des Mantras spielt eine bedeutende Rolle. Am besten spielst Du es mal ab und fühlst in Dich hinein. Gibt es Dir Kraft? Lässt es Dich gut fühlen? Dann ist es das Richtige für diesen Moment. Was sind bekannte Mantras? Um einen Überblick über bekannte Mantras zu haben, möchten wir Dir nachfolgend ein paar auflisten. So kannst Du Dir diese anhören und nach Deinem persönlichen Geschmack bzw. nach Deinem Gefühl entscheiden. Om (heiliger Klang der Schöpfung) Soham (Einheit zwischen Shiva und Shakti) Om Namah Shivaya (hierbei handelt es sich um ein Heilungsmantra; kann den Selbstwert stärken und das innere Gleichgewicht verbessern) Om Shri Ramaya Namaha (das ist ein Mantra zur Ehrerbietung an den Gott der Freude und des Guten) Om Namo Narayanaya (Narayana betitelt Alpha und Omega im Universum, damit wird die Selbstverwirklichung mit Narayana bestärkt) Gayatri Mantra (dieses Mantra hilft dabei, den Zugang zum Universum zu erleichtern, das universelle Bewusstsein kann dadurch geöffnet werden) Om Shri Durgayai Namaha (unterstützt dabei, die Energie der selbstlosen Liebe zu fühlen) Daneben gibt es noch zig andere, die gut für Dich sein könnten. Hier ist erst mal ein kleiner Überblick über die bekanntesten. Warum können Mantras helfen? Egal, ob Du einen selbst geschriebenen Satz als Dein Mantra beim Yoga auf der Matte nutzt oder eines der Mantras aus dem Hinduismus oder Buddhismus – das Prinzip ist immer dasselbe. Du wiederholst ein paar Wörter ständig, dadurch verändern sich die Gehirnstrukturen und Dein Leben wird daran angepasst. Genau dasselbe passiert aber auch, wenn Du ständig negative Gedankenschleifen hast. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Du Dir im Moment von schlechten Gedanken sofort darüber bewusst wirst. Anders ausgedrückt: negative Gedanken sorgen dafür, dass die negativen Gedankenstränge in Deinem Gehirn immer größer und breiter werden positive Gedanken führen dazu, dass die positiven neuronalen Verknüpfungen stets stärker werden Denkst Du immer negativ, wird das automatisch dazu führen, dass viele negative Situationen in Dein Leben kommen. Genauso umgekehrt. Wenn Du immer positiv denkst, können nur gute Situationen in Dein Leben kommen. Ein Mantra kann Dir dabei helfen, diese neuen Wege in Deinem Gehirn zu ebnen. Denke immer daran: Die Mantras müssen für eine bestimmte Zeit jeden Tag wiederholt werden. Benutzt Du Mantras? Wenn ja, welche sind Deine Lieblingsmantras?
7 bedeutende Gründe, warum sich ein Yoga-Retreat-Besuch lohnt - yogabox

7 bedeutende Gründe, warum sich ein Yoga-Retreat-Besuch lohnt

von/ durch Stefan am Jul 12 2022
Du suchst Entspannung, Bewegung und Gleichgesinnte? Dann könnte ein Yoga-Retreat genau das Richtige sein. Der Alltag ist fordernd und da kommen viele an den Punkt, dass sie endlich einen Weg der Entspannung finden möchten. Egal, ob Du schon lange auf Deiner spirituellen Reise bist oder erst am Anfang stehst – in diesem Beitrag erfährst Du die bedeutendsten Gründe, warum sich ein Besuch eines Yoga-Retreats lohnt. Rustic Wooden Carved Sign For A Spiritual Retreat Against A Beautiful Leafy Backdrop Begriff Retreat: Was ist ein Yoga-Retreat? Yoga-Retreats werden immer bekannter und viele sehnen sich nach dieser ganz speziellen Auszeit in einem schönen Haus inmitten einer wundervollen Naturkulisse in den Tropen oder inmitten von Europa. Auch der Trend, täglich Yoga in seinen Alltag zu integrieren, steigt an. Demnach ist es in den meisten Fällen eine gute Idee, diese beiden Faktoren miteinander zu kombinieren. Das Wort Retreat bedeutet so viel wie Rückzug. Genau das wirst Du auf den diversen Retreats erfahren. Besonders dann, wenn Du Dich nicht nur für ein Yoga-Retreat, sondern zudem für ein Stille-Retreat entscheidest. Hier liegt der Fokus auf Achtsamkeit, Stille und die Beschäftigung mit dem eigenen Innenleben. Außerdem machen die meisten Menschen zudem einen Digital Detox, das stärkt den inneren Frieden zusätzlich. Um mehr Abwechslung zu haben, lohnt es sich, sich nach den tollsten Yoga-Retreats mit den besten Yoga Stilen umzusehen. Dadurch, dass die meisten Retreats inmitten einer wundervollen Naturkulisse abgehalten werden, kannst Du Dich nicht nur auf eine wundervolle Yoga-Reise freuen. Die Kraft der Natur strömt auf Dich über und Du wirst deutlich bestärkter aus allem herausgehen. Was sind die sieben Gründe, ein Yoga-Retreat zu besuchen? Wer sich fragt, ob die Buchung eines Yoga-Retreats die richtige Entscheidung ist, sollte sich die Gründe durchsehen. Falls Dich mehrere davon ansprechen, lohnt es sich, diese neue Erfahrung zu machen. Group of young women are meditating in park on summer sunny morning under guidance of instructor. Group of girl outdoors are sitting in lotus pose on yoga mats on green grass with eyes closed 1. Du hast viel Zeit für Dich Der Alltag ist stressig und oftmals bleibt kaum Zeit für Dich selbst. Wenn dies auch bei Dir der Fall ist, dann solltest Du aus Deiner gewohnten Umgebung mal aussteigen. Ein Yoga-Retreat kann Dir die Basis schaffen, neue Kraft zu tanken und viel Zeit für Dich zu haben. Die Ablenkungsmöglichkeiten halten sich in Grenzen, denn außer Yoga-Einheiten, leckerem Essen, Natur und Du selbst gibt es nichts, das Dich stressen könnte. 2. Tolle neue Bekanntschaften Je nachdem, wo Du lebst, gibt es oftmals nicht so viele Menschen, die gleich denken wie Du. Auf einem Yoga-Retreat hingegen wirst Du vielen Gleichgesinnten begegnen. Dies stärkt Dich auf eine nachhaltige Art und Weise. Häufig kann der Kontakt auch nach dem Yoga Urlaub noch beibehalten werden. 3. Du tust Deinem Körper etwas Gutes Wer im Alltag wenig Sport und Bewegung hat, kann im Yoga-Retreat seinen Körper stärken und die Gewohnheiten verändern. Wenn Du erst mal Yoga kennengelernt hast, fällt es Dir viel leichter, tägliche Asanas in Deine Morgen- oder Abendroutine einfließen zu lassen. Du spürst relativ schnell einen Unterschied im Körper, wenn Du im Retreat täglich Yoga-Einheiten praktizierst. Das wirst Du keinesfalls missen wollen – auch nicht in einem stressigen Tagesablauf. 4. Erholung pur Körper, Geist und Seele sind gestresst oder unter Druck, wenn der Alltag herausfordernd ist. Die meisten Menschen haben sich Ihren täglichen Ablauf so ausgewählt, dass sie kaum hinterherkommen. Demnach ist es bedeutend, dass Du Dir eine Woche Zeit nimmst, um die Ruhe zu genießen und inneren Frieden zu finden. Doch nicht nur der Geist kann sich entspannen: Dadurch, dass die Unterkunft meist bestes veganes/vegetarisches Essen anbietet, frisch gepresste Säfte sowie Gerichte mit nahrhaften Superfoods, kann Dein Körper auftanken. Daneben spielen Faktoren wie Frauenkreise, Kakaozeremonien, Meditation oder Atemübungen eine bedeutende Rolle, um sich vollends auf sich zu konzentrieren. yoga retreat on the beach at sunset, silhouettes of group of people meditating 5. Schulung der Achtsamkeit Die meisten Menschen kennen die innere Unruhe: Tausend Gedanken und die ganzen Erledigungen auf der To-do-Liste. Kein Wunder, wenn sich Menschen nach einer neuen Erfahrung und Urlaub sehnen. Im Yoga-Retreat lernst Du ein komplett anderes Leben kennen. Während dieser Woche spielt das Außen eine geringe Rolle, stattdessen richtest Du Deinen ganzen Fokus auf Dich und Deine Innenwelt. Damit stärkst Du die Achtsamkeit für den Moment und erfährst, wie es sich anfühlt, wenn Du weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft, sondern genau in diesem Moment bist. Plötzlich fallen Ängste, Sorgen und Unsicherheiten weg, weil Du Dich vollständig auf das Jetzt einlassen kannst. Du lernst Achtsamkeit beim Essen, während der Yoga-Session auf der Matte, beim Duschen oder beim Spazierengehen. Diese Fähigkeit darfst Du in Dein zukünftiges Leben mitnehmen. 6. Du lernst neue Yoga-Stile und intensive Meditationen kennen Wer auf der Suche nach der Intensivierung der Yoga-Praxis ist, kann sich einen Yoga Urlaub gönnen. Als Anfänger solltest Du darauf achten, dass die einzelnen Einheiten und die Yoga-Übungen für Neulinge ausgerichtet sind – ansonsten kann es unter Umständen zur Überforderung führen. Die Kombination von Yoga, Atemtechniken und Meditation auf dem Kissen ist sehr gewinnbringend. Viele Yoga-Retreats bieten tolle Einheiten für die innere Balance, Fokussierung und mehr Achtsamkeit an. 7. Erweiterung Deines Horizonts: Du lernst Dich besser kennen Im Alltag schaffen wir es häufig nicht, andere Perspektiven auf das Leben einzunehmen. In diesem Zusammenhang können Erfahrungen wie der Besuch eines Yoga-Retreats genau richtig sein, um sich selbst besser kennenzulernen. Außerdem sind Yoga, Meditationen sowie Atemübungen dienlich, den eigenen Horizont zu erweitern. Dank der Beschäftigung mit sich selbst, lernst Du andere Seiten von Dir kennen. Zudem erfährst Du durch die Gespräche mit den anderen Teilnehmern von deren Leben – damit hast Du eine perfekte Basis, um Dich selbst zu hinterfragen, und Dein Leben aus einer höheren Perspektive zu betrachten. Einstige Probleme erscheinen nun nicht mehr so groß, Du entdeckst Ideen, wie Du Dinge in Deinem Alltag verbessern kannst und im besten Fall erkennst Du, wie einzigartig Du bist und dass Du Dein Leben selbst in die Hand nehmen kannst. Wer an einem Retreat teilnimmt, sollte die gemeinsamen Abende sowie Aktivitäten nutzen, um die Erfahrungen anderer Menschen kennenzulernen – diese können im besten Fall lebensverändernd und sehr inspirierend sein. Hast Du bereits einmal an einem Yogaretreat teilgenommen? Was waren Deine Erfahrungen?
Abschalten und fit bleiben mit Yoga - yogabox

Abschalten und fit bleiben mit Yoga

von/ durch Stefan am Jul 10 2022
Während einer Yoga-Übung sind die Personen ganz auf den eigenen Körper fokussiert. Atmung und Bewegung wirken nur dann entspannend, wenn sie nach der Übungsanweisung intensiv und ausreichend lang ausgeführt werden. Wegen der angenehmen Entspannungswirkungen wird die Intensivgymnastik für Körper und Geist inzwischen selbst für heilpraktische Zwecke zur Beschwerdelinderung eingesetzt. Körper und Geist in gesunde Harmonie bringen Den Zusammenhang zwischen körperlicher Fitness und geistiger Gesundheit kennen und leben asiatische Lehren seit tausenden von Jahren. Wer in der westlichen Welt heutzutage Yoga ausübt, vereint also Körper, Geist und Seele auf achtsame Weise. Dass der Sport so langsam aussieht, täuscht. Denn in der korrekten Ausführung strengt es so an, dass Yoga-Profis den Effekt als „innerliches Schwitzen“ bezeichnen. Je nach Fitnesswunsch und körperlicher Fähigkeit gibt es dafür auch leichtere Abstufungen. Wassersport und Seelen-Gymnastik kombinieren SUP-Yoga klingt wie eine Mischung aus Sportwagen und Entspannungsgymnastik. Es ist allerdings vielmehr eine Kombination aus Yoga-Übungen, die auf einem SUP, also einem Stehpaddel-Board, ausgeführt werden. Für diejenigen, die noch nie Yoga auf einem SUP Board ausprobiert haben, ist ein Kursbesuch vorab hilfreich, aber nicht unbedingt nötig. Die wichtigsten Grundübungen sind in Online-Videos und Tutorials zum Nachmachen gut und ausführlich erklärt. Es geht auch bei dieser Abwandlung darum, Körper und Atmung bewusst zu kontrollieren, sich zu sammeln und damit besser zu entspannen. Yoga zur heilpraktischen Unterstützung bei Alltagsbeschwerden Je schneller der Zeitgeist wird, desto häufiger tauchen verschiedene Alltagsbeschwerden auf. Auch haben sich Bewegungsabläufe vom häufigen Stehen und Gehen hin zum verstärkten Sitzen verändert. Die Anforderungen der Leistungsgesellschaft verursachen außerdem psychische Beschwerdebilder. Gegen viele davon helfen körperliche Übungen besser als Medikamente. So bewährt sich beispielsweise zum Vorbeugen von Migräneanfällen ärztlich verordnetes Yoga. Ebenso verschwindet bei leichten Formen innere Unruhe und Nervosität allein durch Konzentration. Der Entspannungszustand hält nach dem Sport für mehrere Stunden an. Am besten schon klein anfangen Nicht jede Yoga-Übung ist für Kinder im körperlichen Entwicklungszustand förderlich. Viele Ausführungen allerdings helfen auch ihnen gegen Folgebeschwerden bei Schulstress und bei leichten, kindlichen Alltagsbeschwerden. Wenn Eltern schon die Kleinsten und Kleinen spielerisch zu mehr Achtsamkeit für ihren Körper einladen, treffen sie wohltuende Vorsorge für deren später bewusstes Leben als Erwachsene. Sogar Zappelphilipps werden damit stiller, konzentrierte und endlich einmal müde. Eine Anpassung ist auch für Menschen mit Bewegungseinschränkungen und während einer Genesungsphase möglich. Kinderyoga tut gut und macht Spaß Die Philosophie hinter dem Yoga ins Leben einbauen Niemand muss langsamer leben, um vom Yoga zu profitieren. Schon eine halbe Stunde Auszeit, zwei- bis dreimal pro Woche, verändert die Lebenseinstellung deutlich. Die alltägliche Hektik kann besser abgestreift werden. Gedanken um Job und Geschäft werden dabei vollkommen ausgeblendet. Klar ist bequemes Zubehör essenziell für einen konzentrierten Bewegungsablauf bei gleichzeitig gelenk- und rückenschonender Yoga-Haltung. Je nach Begeisterung für den Sport bewegen sich die Menschen auch im normalen Tagesgeschehen bewusster und fördern damit ihre Rundum-Gesundheit zusätzlich. Fazit: Yoga gehört in Indien und vielen asiatischen Ländern zur Tagesroutine. Es erhält bei korrekter Ausführung die Gesundheit und verbessert bei häufiger Anwendung die Lebensqualität körperlich und geistig. Auch Kinder und ältere Personen, solche mit Bewegungseinschränkungen und nach überstandenen Krankheiten können für sie angepasste Yoga-Übungen vorbeugend gegen künftige Beschwerden in den Alltag einbauen.
Bewegte Meditation - die positiven Effekte für die Gesundheit - yogabox

Bewegte Meditation - die positiven Effekte für die Gesundheit

von/ durch Stefan am Jul 05 2022
Bewegte Meditation – die positiven Effekte Du magst die Ruhe in Dir, das Stillsitzen jedoch fällt Dir schwer? Dann gehörst Du zu den Menschen, die eine stille Meditation auf dem Kissen nicht lieben werden. Osho bringt es in seinen Schriften auf den Punkt. In der heutigen Zeit ist es nicht verwunderlich, dass Menschen mit der stillen Anleitung wenig anfangen können – das liegt besonders daran, dass die Energie in uns oft zu aufgewirbelt ist, um zur Ruhe zu kommen. Was Du in diesen Fällen tun kannst, zeigt Dir dieser Beitrag. Das Leben hat sich geändert: Die Seele sehnt sich nach Befreiung Das Leben vieler Menschen ist deutlich stressiger geworden, als es noch vor ein paar Jahren war. Deshalb muss auch die spirituelle Praxis angepasst werden. Wenn folgende Punkte auf Dich zutreffen, solltest Du die neue Form der Meditation austesten: Du tust Dir schwer, ruhig zu sitzen und auf diese Art und Weise in die Ruhe zu kommen. Du möchtest Dich näher kennenlernen, aber die Meditationsstille macht Dir Angst. Du führst ein Leben, in dem Du permanent nur sitzt und Dein Körper hat das Bedürfnis, sich zu bewegen. Du magst Bewegung und möchtest diese mehr in Dein Leben integrieren Du verspürst den Wunsch, Dein Innenleben, Deine Gefühle und Deine Gedanken zu erforschen? Du hast bereits mehrmals probiert, in Stille zu meditieren und es ist Dir nie gelungen. Falls Du diese Erfahrung gemacht hast, dann kann die Ohso Meditation, die dynamische Elemente in sich integriert, ausgetestet werden. Wie läuft die aktive Meditationstechnik nach Osho ab? Der heutige Mensch ist nicht mehr dafür gemacht, in der Ruhe zur Stille zu kommen und die ganze Zeit über nur zu sitzen. Zunächst mal müssen all die überschüssigen Energien losgelassen werden – nicht immer gelingt dies auf Deinem neuen Meditationskissen. Deshalb darfst Du Dich nach Alternativen umsehen. Die fünf Phasen der dynamischen Meditation können Dir hier Abhilfe schaffen. Phase 1: Aufladen, Atmen Diese erste Phase der Osho-Meditation ist dadurch geprägt, dass Du mit geschlossenen Augen zehn Min lang nur atmest, tief ein- und ausatmen. Es geht nicht um die Ausübung einer bestimmten Atemtechnik. Viel mehr darfst Du selbst entscheiden, wie Du atmen möchtest. Du wirst relativ schnell merken, dass diese Art von Atmung etwas in Deinem System macht. Dadurch, dass diese Meditationstechnik keinem fixen Muster folgt, bleiben Deine Gedanken und Deine Aufmerksamkeit stets präsent. Außerdem werden dadurch verschiedene Gefühle, die sich im Körper gespeichert haben, aktiv in Bewegung gebracht. Phase 2: Katharsis – in der Osho Kundalini Meditation alles rauslassen Die vorherige Phase ist dadurch geprägt, dass alte Gefühle hochkommen. Jetzt geht es darum, dass Du diese rauslässt und ihnen Raum schenkst. Du kannst schreien, tanzen, Dich schütteln, lachen, weinen, in ein Kissen schlagen oder einfach nur still dasitzen. Oft können auch bestimmte Yoga Übungen helfen. Die Phase dauert zehn Minuten. Um den größtmöglichen Effekt zu haben, höre auf Dein Bauchgefühl und gib Dich während der aktiven Meditation Deinen Gefühlen hin. Phase 3: Komme mit Deiner Lebensenergie in Kontakt Um die beiden vorherigen Phasen gut zu vollenden, springst Du in der dritten Phase für zehn Minuten auf und ab. Das Besondere liegt darin, dass durch diesen Aufprall die Kundalini-Energie bis in den Schoßraum (Sakralchakra-Bereich) fließt. Deine Lebensenergie kommt in Schwung. Beim Landen solltest Du überdies den Laut "Huh" machen. Begleitet wird dieser Abschnitt mit rhythmischer Musik. Phase 4: Meditation Die vorherigen Phasen waren dazu gedacht, die überschüssige Power ins Fließen zu bringen und sich zu beruhigen. Die hohe Energie ist nun auf dem höchsten Punkt. Die nächsten fünfzehn Minuten breitet sie sich in Deinem gesamten Feld aus. Du wirst stiller. Phase 5: Feiere Dich Ohso betont, dass die letzte Phase der aktiven Osho Meditation sehr bedeutend ist. In dieser feierst Du das Leben. Du kannst tanzen, singen und Dich einfach bewegen. In diesen fünfzehn Min gewöhnst Du Dich wieder langsam an den Alltag. So gilt sie auch als Brücke zwischen der Stille der Meditation und Deinem bewegten alltäglichen Leben. Was ist beim Ausüben der dynamischen Meditation wichtig? Wer diese Form von Meditation das erste Mal ausübt, ist vielleicht zunächst überrascht. Das liegt vor allem daran, dass es eine ganz andere Art ist, zur Ruhe zu kommen. Diese Punkte sind wichtig, damit es Dir gut gelingt: a) Übe Dich in Annahme Nicht immer gelingt es von Anfang an. Oftmals tauchen störende Gedanken auf, diese dürfen jedoch da sein und müssen nicht bewertet werden. Auch ist es vollkommen normal, dass die verschiedenen Phasen immer unterschiedlich ausfallen. Während manchmal die Phase der Meditation anstrengend ist, fehlt an anderen Tagen die Motivation zum Tanzen. Du darfst all Deine Gefühle, Ablehnungen, Gedanken usw. annehmen. b) Gib Dir ein wenig Zeit, um reinzukommen Schenke Dir ein wenig Geduld, bis Du Dich mit dieser Form von Meditation wohlfühlst. Nach ein paar Malen merkst Du, ob die dynamische Meditation etwas für Dich und Deinen Alltag ist. Wer tagsüber einer besonders kopflastigen Aktivität nachgeht, kann mit dieser Form der Meditation gute Resultate erzielen. c) Mache die Meditation für mindestens 21 Tage Um einen Unterschied zu bemerken, ist es bedeutend, die Routine für mehrere Wochen aufrechtzuerhalten. Nur so kannst Du Deinen Körper, Deinen Geist und die Seele daran gewöhnen. Es gibt spezielle Kurse, die von Zentren angeboten werden. In diesen steht die Ohso-Meditation täglich auf dem Programm. Viele Anwender berichten bereits nach wenigen Tagen einen merklichen Unterschied im eigenen Wohlbefinden. Neben körperlichen Veränderungen wirkt es sich auf den Geist aus. Außerdem wird die Achtsamkeit für sich selbst und die Umwelt gestärkt. d) Gruppendynamik wirkt stärkend Natürlich kannst Du jetzt Deine Matte und Dein Kissen vorbereiten und mit der Routine anfangen. Oftmals ist es jedoch besser, es gemeinsam mit Gleichgesinnten zu machen, weil die Motivation und Freude viel größer sind. Hast Du diese Form von Meditation sowie die dynamischen Übungen bereits einmal ausprobiert? Wie hat es Dir gefallen und was konntest Du lernen?
Yoga und Radfahren – das perfekte Team - yogabox

Yoga und Radfahren – das perfekte Team

von/ durch Stefan am Jul 03 2022
Du liebst Radfahren und möchtest Deinen Körper noch zusätzlich unterstützen? Dann empfehlen Yogis die Asanas der buddhistischen Lehre, die Dich auf ein noch höheres Niveau bringen. Allgemein gilt Yoga als ein idealer Ausgleich zu anderen Sportarten. Warum Yoga speziell für Radfahrer von Vorteil ist, erklärt Dir dieser Beitrag. Lasse Dich überraschen. Warum passen Yoga und Radfahren so gut zusammen? In erster Linie hilft Yoga dabei, Dich erfolgreich auf eine Radtour vorzubereiten. Gleichzeitig sind die Yoga-Einheiten perfekt, Dich von einer anstrengenden Tour zu erholen. Die Haltung auf dem Rad durch die Natur ist manchmal belastend, sodass Du einen Ausgleich benötigst, um Deinen Körper zu schonen. Dehnen ist ein erster Schritt, um Dich besser zu fühlen. Wie bereitest Du Dich auf Deine Tour mit dem Fahrrad vor? Diese Tipps sind besonders wichtig, wenn Du längere Touren – beispielsweise in Deinem Wander-Urlaub – planst. Doch auch für Deine kürzeren Fahrten sind die Inspirationen dienlich. Bevor Du Dich auf das Rad schwingst, solltest Du erst mal in Dir ankommen. Versuche Deinen Körper wahrzunehmen und konzentriere Dich auf Deine Atmung. Wer dies zum ersten Mal macht, kann damit schon sehr herausgefordert sein. Deshalb solltest Du Dir gerade zu Beginn genügend Zeit auf Deinem Meditationskissen nehmen. Die ersten paar Minuten darfst Du genießen und Dich mehr und mehr mit Dir selbst verbinden. Mit ein wenig Erfahrung geht das immer schneller und effizienter. Wenn Du Dir unsicher bist, könnten anfangs auch Yoga-Kurse helfen. Diese sorgen dafür, dass Du die ersten Berührungspunkte mit Yoga mit einem kompetenten Yoga-Lehrer hast. Gelingt Dir die Verbindung mit Dir selbst, hast Du eine gute Voraussetzung, um nachher entspannter fahren zu können: Dein Körpergefühl ist deutlich besser, gleichzeitig kannst Du Deine Kräfte besser einteilen, weil Du Dich besser spürst. Beim Aufwärmen regst Du die Durchblutung an, was sich wiederum positiv auf Deine Muskeln und Dein Leistungsspektrum auswirkt. Während der Fahrt: Bedeutende Tipps Natürlich spielt auch die Zeit während des Fahrens eine bedeutende Rolle, um sich nach der Tour nicht zu ausgepowert zu fühlen. Wer einen Schmerz fühlt, sollte erst mal vom Rad absteigen und sich dehnen. Eine sanfte Bewegung des Oberkörpers und die Dehnung der Beine können dienlich sein, um Dich wieder voller Elan auf den Sattel schwingen zu können. Nach der Fahrt: Ruhe und Entspannung Der Großteil der Radfahrer ist nach der Tour erst mal platt. Dennoch ist es jetzt wichtig, richtig zu reagieren. Der Körper muss gedehnt werden, um die Schulter, die Beine, den Rücken sowie die Arme zu entlasten. Wer die richtigen Übungen auf der Reise-Yogamatte macht, kann davon ausgehen, dass der Muskelkater sowie die anderen Schmerzen in verschiedenen Körperbereichen deutlich geringer ausfallen. Tipp: Auch wenn Du Deine Reise dafür nutzen möchtest, um möglichst viele Touren zu fahren, solltest Du immer an Deine Gesundheit denken. Wenn diese angeschlagen ist, fallen auch die restlichen Tage ins Wasser und Du hockst am Ende nur mehr im Hotel. Achtung: Jene Radfahrer, die an ihr Limit gegangen sind, dürfen mit der ersten Yoga-Einheit ein wenig warten. Wer sich dann zu viel dehnt, kann die Faserrisse unter Umständen sogar verstärken. Deshalb ist es ratsam, auf den nächsten Tag zu warten. Das gilt jedoch nur für jene, die an ihre körperliche Belastungsgrenze gegangen sind – nicht nach gemütlichen Radtouren. Welche Übungen kannst Du machen? Wenn Du noch keine Erfahrung im Yoga-Sport für Radfahrer hast, können Dir die nachfolgenden Tipps helfen. a) Vor dem Sport Adlerhaltung (Du winkelst Deine Arme vor Deinem Brustkorb an und kreuzt sie. Den linken Ellenbogen legst Du in die rechte Armbeuge. Nun hebst Du die Unterarme nach oben und Deine linke Handinnenfläche berührt nun Deine rechte. Diese Übung dehnt den oberen Rücken. Nach der Ausführung wechselst Du die Seite). Katze-Kuh (Diese Übung ist fast immer empfehlenswert. Du stellst Dich in die Vierfüßlerposition. Dein Rücken befindet sich einmal im Hohlkreuz und dann machst Du einen Buckel). Stehende Vorbeuge (Diese Übung kannst Du vor dem Training oder auch danach machen. Hierbei stellst Du Dich aufrecht hin und bringst Deinen Oberkörper nach unten. Deine Hände berühren Deine Zehen, den Boden oder die Knie. Diese Haltung ist gut bei Rückenschmerzen). b) Nach der Tour Die Übungen nach der Tour sind sehr bedeutend, um Muskelkater oder anderen Schmerzen vorzubeugen. Pyramide (Du machst einen Ausfallschritt. Der Oberkörper wird dann nach vorne gebeugt – waagrechte Haltung. Diese Position wird dann für mindestens eine Minute gehalten, danach wechselst Du Dein Bein). Herabschauender Hund (Diese Asana kennt jeder Yogi. Du gehst in die Kobra und ziehst Du Deinen Hintern nach hinten, streckst Deine Arme und Beine durch und bleibst in dieser Position. Der Rücken und die Beinhinterseiten werden perfekt gedehnt). Vorwärtsbeuge im Sitzen (Du setzt Dich auf Deine Matte oder das Gras und streckst Deine Beine durch. Dein Oberkörper beugt sich nach vorne. Diese Haltung ist perfekt, um die hinteren Beine zu dehnen). Tempelsitz (Du stellst Dich auf ein Bein und ziehst das andere nach oben und legst es über das Standbein. Dein Oberkörper beugt sich und Du gehst leicht in die Hocke. Diese Übung ist gut für die Gesäßmuskulatur). Neben diesen Übungen kann Meditation nach einer Radtour dafür sorgen, dass Du mehr bei Dir ankommst und ruhiger wirst. Fährst Du durch die Natur, kannst Du Dir auch während der Tour die Zeit nehmen, Dich ins Gras zu setzen und die Augen zu schließen. Die paar Minuten, in denen Du Deinen Fokus auf Dein Inneres richtest, tun gut und helfen Dir dabei, Dich konzentrierter, vitaler und stärker zu fühlen. Fährst Du regelmäßig Rad? Wenn ja, hast Du bereits positive Erfahrungen mit Yoga gehabt?

Männer, Frauen und das Thema Yoga

von/ durch Nick am Jul 01 2022
Männer, Frauen und das Thema Yoga Denken wir an die asiatischen Yogabilder, fallen uns vor allem Männer im Lotossitz auf. Im westlichen Yoga dominieren jedoch vor allem Frauen: Sie besuchen VHS-Kurse und private Yogastudios oder buchen Yogastunden im Fitnesscenter. Die offiziellen Zahlen schwanken zwischen 5 und 20 Prozent Männeranteil pro Kurs, doch viele Frauen haben in all den Jahren nicht einen einzigen Mann in ihrem Yogakurs gesehen. Gibt es typische Yoga-Männer? Es gibt vor allem zwei Klischees: Die meisten Männer gelten als ehrgeiziger als Frauen. Wenn sie einen Yogakurs besuchen, wollen sie häufig etwas erreichen: sich fitter, gesünder, leistungsfähiger, beweglicher, jünger, potenter fühlen. Vielleicht auch ausgeglichener und auf ihre eigene Weise sinnerfüllter. Mancher möchte gern bewundert werden und genießt die Blicke der Damen im Kurs. So ist es kein Wunder, dass immer mehr Manager und Macher einen Yogakurs besuchen; Perfektionisten begeben sich sogar in die asiatischen Ursprungsländer, um Yoga möglichst authentisch zu lernen. Andere lassen sich zum Yogalehrer ausbilden, was bedeutet, Führer einer mehr oder weniger reinen Frauenmannschaft zu sein. Und wollen Männer nicht stets lieber führen als geführt werden? Auf der anderen Seite steht der eher unsportliche Mann mit leichtem Übergewicht. Diese Herren bewundern die Frauen und verstehen sich sehr gut mit ihnen, denn sie besitzen einen hohen inneren Anteil an Weiblichkeit - eigentlich das perfekte Yin-Yang-Prinzip. Die Frauen lieben sie und trainieren gern mit ihnen. Beide Seiten fühlen sich wohl. Hast du unser kleines Augenzwinkern bemerkt? Klischees haben es an sich, dass sie übertreiben. Dennoch kann daran etwas Wahres sein. Sicher hast du eigene Erfahrungen gemacht. Männliches und Weibliches im Yoga Führen kann und sollte beim Yoga immer das Führen der eigenen Person bedeuten. Dies darf gern unter der Anleitung eines erfahrenen Meisters geschehen. Als solche arbeiten auch viele engagierte Yogalehrerinnen - und werden doch oft nur mit diesem Begriff, aber nicht als Meistern bezeichnet. Da gibt es wohl noch viele traditionelle Denkweisen in unseren Köpfen. Yoga ist Jahrtausende alt und war in Asien eine reine Männerdomäne. Erst in den letzten Jahrzehnten ist es bei uns im Westen so populär geworden. Gleichzeitig zog die Idee offenbar bei uns mehr Frauen an. Denke beispielsweise an die zahllosen weiblichen Stars, die Yogaprogramme als Buch, auf DVD oder TV- und Onlinekurs anbieten. Etliche Männer der westlichen Welt verbinden Yoga daher eher mit Weiblichkeit, durchaus auch mit Sinnlichkeit. Sie schätzen die Beweglichkeit und Gesundheit, die ihre Partnerinnen und Freundinnen durch die Übungen erreichen. Manche Forscher vermuten, dass ihnen die meditative Komponente Angst macht; vor allem, wenn sie sich nie damit beschäftigt haben. Für sich selbst lehnen sie die Übungen ab, sowohl wegen der Bewegungen als auch wegen der übrigen Inhalte. In der asiatischen Tradition dagegen werden Körperbeherrschung und Fitness mit dem Spirituellen in Einklang gebracht. Um erfolgreich zu sein, ist das (männliche Element) Feuer nötig, das Shiva zugeordnet wird. Dazu gehören Disziplin und ein strenges Übungsprogramm. Doch ohne den weiblichen, sich verströmenden Anteil (Shakti) kommt Yoga nicht aus, denn beides liegt in jedem Menschen verborgen. Das Yin-Yang-Zeichen symbolisiert diese ewige Wellenbewegung beider Elemente. Wer Yoga betreiben möchte, sollte feststellen, ob dieses Bewusstsein über Yin und Yang bei dem jeweiligen Yogalehrer vorhanden ist. Lehrer und Kurs sollten sorgfältig ausgewählt werden. Ein gutes Indiz ist der Ausbildungsweg des (weiblichen wie männlichen) Übungsleiters. Yoga ist unisex Die betreffenden Herren befinden sich also mit ihrer oben genannten Einschätzung auf dem Holzweg. Dabei wäre es schön, wenn Frauen und Männer gemeinsam und in einem gut gemischten Verhältnis trainieren. Jeder profitiert von dieser Gemeinsamkeit und kann umgekehrt den anderen Inspirationen geben. Jeder Übende bewegt sich außerdem innerhalb seiner körperlichen und mentalen Grenzen, und gerade beim Yoga steht kein Wettkampf an. Also einfach ausprobieren!   Bild © orangeline
Aquayoga bringt Wasser und Yoga zusammen – bessere Gesundheit - yogabox

Aquayoga bringt Wasser und Yoga zusammen – bessere Gesundheit

von/ durch Stefan am Jun 26 2022
Aqua Yoga: Tolle Asanas im Wasser – für mehr Wohlbefinden Yoga ist herrlich – nicht nur auf der Yogamatte im eigenen zu Hause, sondern auch außerhalb. Wer die Wärme des Wassers und die dienlichen Asanas aus der buddhistischen Lehre verbinden möchte, sollte sich einige Informationen einholen. Der Trend von Aquayoga nimmt stets zu und findet insbesondere in der Fitness-Szene reichlich Anhänger. Ganzheitlich, effizient und nachhaltig – welche Vorteile Yoga im wohligen Nass hat, erfährst Du in diesem Beitrag. Lass Dich überraschen. Was ist Wasseryoga? professional asian woman practice yoga sequence eagle pose (Garudasana) close up in swimming pool, aqua yoga blue water Die Yoga-Asanas werden normalerweise auf der üblichen Matte im eigenen Wohnzimmer oder im Studio ausgeübt. So kennst Du es bestimmt auch? Um noch mehr Spaß zu integrieren, haben sich Menschen die Frage gestellt, welche Auswirkungen Yin Yoga oder andere Yoga Haltungen im Wasser haben. Dadurch ist das Wasseryoga entstanden. Im Fachbereich wird es auch als Yoga Afloat bezeichnet. Hierbei übst Du die traditionellen Posen aus und verknüpfst das mit dem schönen Gefühl des Wassers. Du benötigst keine Matte mehr – stattdessen reicht es aus, wenn Du Dir Deinen Badeanzug oder die Badehose schnappst und loslegst. Das Konzept ist noch ziemlich neu, deshalb gibt es bis jetzt noch wenige Ausbildungen dazu. In ausgewählten Yogazentren werden jedoch Yoga-Kurse angeboten. Entspannung und Mobilität auf dem Wasser: Was musst Du wissen? In erster Linie ist es bedeutend, dass Du Dir einen Kurs suchst, in dem Du alle wichtigen Informationen bekommst. Aquafitness sollte als Neuling nicht einfach so begonnen werden. Besonders für Yoga-Anfänger kann diese Variante dienlich sein, weil die Entspannung häufig schneller einsetzt. Wir kennen das Phänomen von Babys oder vom heißen Bad. Warmes Wasser sorgt dafür, dass sich der Körper, der Geist und die Seele entspannen können. Yogis, die bereits fortgeschritten sind, dürfen ihre Fitness in entsprechenden Abfolgen stärken. Diese sind sinnvoll aufeinander abgestimmt und werden in einer raschen Geschwindigkeit ausgeübt. Die Temperatur sollte unbedingt zwischen 32 und 34 Grad liegen, damit das Ausüben der Asanas sowie der Atemübungen angenehm ist. Vor allem für die Muskeln ist das warme Wasser wohltuend. Die Tiefe des Beckens muss in etwa 1,30 - 1,50 Meter sein – so können die Übungen im Aqua perfekt ausgeführt werden. Für wen ist Aqua Yoga ideal? Du fragst Dich, ob auch Du das Element Wasser in Deine yogische Übungen integrieren solltest? Experten betonen, dass Yoga im Wasser für jeden geeignet ist. Egal, ob Du bereits Erfahrung mit den Übungen gesammelt hast oder nicht. Zudem musst Du kein Sportprofi sein, um noch heute damit loslegen zu können. Jene, die unter Übergewicht leiden, sind beim Yoga im gemütlichen Nass herzlich willkommen. Auch Schwangere können gewisse Übungen ohne Probleme ausführen – hier sollte vorher immer ein Arzt konsultiert werden. Diese Menschengruppe darf Wasseryoga nur bedingt ausüben: Gehörst Du zu den Menschen, die unter Herzkreislauferkrankungen leiden? Dann ist es besser, einen anderen Yoga-Stil zu finden. Auch Bluthochdruck kann unter Umständen dazu führen, dass es Dir nicht guttut. Wer zu den Personen gehört, die Entzündungen in den Venen haben, darf auf Wasseryoga verzichten. All die anderen können den neuen Trend ausprobieren und sich davon inspirieren lassen. Kannst Du nicht schwimmen? Kein Problem – wenn die Tiefe des Beckens nicht so groß ist, können auch jene Menschen Aqua Yoga probieren, die nicht schwimmen können oder sehr ungeübt sind. Voraussetzung ist, dass Du keine Angst hast. Young woman wearing swimsuit do meditation on the depth of swimming pool Was sind die Vorteile von Yoga im Wasser? Heutzutage streben viele Menschen den absoluten Gesundheitszustand an. Besonders Yogis sind auf einem ganzheitlichen Weg: Das Wissen, dass Körper, Geist und Seele harmonieren müssen, ist klar. Demnach werden Rituale gesucht, die diese Balance herstellen können – Yoga gehört da natürlich dazu. Wenn Du Dich für das Ausüben der Yoga-Übungen im Wasser entscheidest, dann profitierst Du von folgenden Vorteilen. a) Entspannung Einer der bedeutendsten Pluspunkte ist die rasch einsetzende Entspannung, wenn Du Dich für diese Bewegungsart entscheidest. Durch die Wärme des Wassers und das schwebende Gefühl regulierst Du Deinen Körper und das Gedankenkarussell kann zur Ruhe kommen. Um sich noch tiefer zu erholen, ist es dienlich, am Ende mit einer angenehmen Meditationsrunde auf dem neuen Kissen abzuschließen. b) Kraftaufbau Je nachdem, welche Übungen Du im Wasser ausübst, stärkst Du natürlich auch Deinen Körper. Muskeln werden aufgebaut. Durch den Wasserdruck benötigst Du zum Teil mehr Kraft – das beschleunigt den Erfolg. c) Gelenke werden geschont Wenn Du Probleme mit Deinen Gelenken hast, kann Wasseryoga die perfekte Alternative zu Yoga auf dem Land oder zu anderen Sportarten sein. Hierbei werden durch die Schwerelosigkeit des Wassers Deine Gelenke geschont und gleichzeitig gekräftigt. Zudem werden der Bewegungs- und Stützapparat entlastet. d) Die Gefahr von Verletzungen ist geringer Ist Dein Körper empfindlich oder verletzt Du Dich im Sport oftmals, kann Wasseryoga eine tolle Alternative sein. In diesem Zusammenhang profitieren vor allem übergewichtige Menschen davon. e) Herzkreislaufsystem wird gestärkt Neben den oben genannten Vorteilen wirkt sich Aqua Yoga positiv auf das Herzkreislaufsystem aus. f) Tolle Beschäftigung für Kinder und Erwachsene Yogaaffine Eltern können mit ihren Kindern gemeinsam zum Kurs gehen. Auch die Kleinen profitieren von diesen Bewegungsabfolgen. Wer sich während eines Kurses einen guten Überblick über die wichtigsten Informationen gemacht hat, kann die Übungen zukünftig im Pool im eigenen Garten ausüben. Bedeutend ist, dass die Wärme des Wassers sowie die Tiefe des Beckens passt. So können Sie gemeinsam mit Ihren Kids wundervolle, aktive Nachmittage im Sonnenschein verbringen. g) Gewicht verlieren Gehörst Du zu den Menschen, die gerne überschüssige Kilos loswerden möchten? Dann ist Yoga im Wasser bestens dafür geeignet. Hierbei darfst Du darauf achten, dass die Abfolgen dynamisch sind, um den Körper ausreichend anzustrengen. h) Zur Vorbereitung für die Geburt Wenn Du schwanger bist und Dich dennoch fit halten willst, kann Wasseryoga eine sinnvolle Lösung sein. Es ist gelenkschonend und bereitet Dich mit speziellen Abfolgen auf den Moment der Geburt vor. professional asian woman practice yoga sequence standing bow pulling pose close up in swimming pool, aqua yoga blue water Wie läuft Wasseryoga ab? Yoga im Wasser und Yoga auf dem Land unterscheiden sich in der Abfolge nicht sonderlich: Der Körper wird aufgewärmt (Schwung- oder Dehnübungen) Die Übungen werden fließend nacheinander ausgeführt – entweder in einer horizontalen oder vertikalen Position. Wichtig sind die Atemübungen oder die Meditation am Ende. Doch auch während der Abfolgen wird auf ein tiefes Atmen geachtet. Kennst Du Aqua Yoga? Wenn ja, was sind nach Deiner Meinung die besten Vorteile?
Ist Yoga für nicht-sportliche Menschen geeignet? - yogabox

Ist Yoga für nicht-sportliche Menschen geeignet?

von/ durch Stefan am Jun 24 2022
Ist Yoga für nicht-sportliche Menschen geeignet? Sportmuffel finden Ausreden, warum sie keinen Sport machen: zu viel Arbeit, reichlich To-Dos oder eine körperliche Einschränkung. Dann gibt es noch jene Menschen, die etwas in ihrem Leben verändern möchten und offen für eine sportliche Betätigung sind. Ob Yoga auch für nicht-sportliche Menschen geeignet ist, erfährst Du in diesem Beitrag. Lasse Dich von den Tipps inspirieren und vielleicht breitest Du heute noch Deine Yogamatte aus. Yoga: Entspannung für Körper, Geist und Seele Viele glauben, dass dies keine richtige Sportart ist – die Richtigkeit der Antwort ist nur zum Teil korrekt. Natürlich hängt es immer vom jeweiligen Yoga-Flow ab. Wer beispielsweise eine sehr intensive Yoga-Praxis mit Ashtanga- oder Vinyasa-Flows macht, wird ins Schwitzen kommen. Yin Yoga hingegen ist eher dafür geeignet, um zu entspannen. Die innere Ruhe sowie die körperliche Fitness nimmt mit der richtigen Kombination von perfekt aufeinander abgestimmten Asanas zu. Aus diesen Gründen ist die indische Lehre mit all den gezielten Übungen so beliebt, da sie in erster Linie den eigenen Körper pusht, stärkt und ins Gleichgewicht bringt. Ist Yoga für unsportliche Personen geeignet? Grundsätzlich lässt sich diese Frage mit Ja beantworten – wenn bestimmte Informationen beachtet werden. In zahlreichen Yoga-Studios gibt es Übungen für Anfänger; diese sind dann perfekt auf die jeweiligen Bedürfnisse von Neulingen abgestimmt. Im nachfolgenden Abschnitt werden wichtige Punkte aufgelistet, die Yogi-Beginner berücksichtigen dürfen: Yoga für Anfänger sollte so konzipiert sein, dass der Einstieg leicht fällt. In diesem Zusammenhang ist es empfehlenswert, mit einfachen Asanas zu beginnen. Herabschauender Hund, Katze-Kuh, der Baum, die Kobra oder die Heuschrecke sind Übungen, die gut in das erste Training eingebaut werden können. Auch die Haltung des Kindes, seitliche Drehungen sowie der Sonnengruß sind ideal, um erfolgreich einzusteigen und ein sanftes Work-out zu genießen. Neben den richtigen Übungsabfolgen ist auch das Mindset entscheidend. Es bringt nämlich nichts, wenn Du Dir die ganze Zeit den Stress machst, alles richtig machen zu müssen. Das Wichtigste ist, dass Du achtsam mit Deinem Körper und den damit zusammenhängenden Signalen bist. Spürst Du Schmerzen, kannst Du die Übung wechseln bzw. einen Profi um Rat fragen. Du wirst merken, dass Du mit der Zeit ein immer besser werdendes Körpergefühl entwickelst. Das ist eines der besten Vorteile, den die Asanas mit sich bringen. Wer wenig Zeit hat, sollte es dennoch vermeiden, die Session zwischen zwei andere Termine zu quetschen. Nimm Dir ausreichend Zeit für Deinen Yoga-Flow. So kannst Du Dich auf Deiner Matte nicht nur körperlich austoben, sondern zudem entspannen. Du musst Dich nicht messen. In Videos oder in Live-Kursen siehst Du, wie die perfekten Haltungen aussehen oder Posen, die Du noch nicht ausführen kannst – lasse Dich davon nicht entmutigen. Vergiss nicht: Jeder Körper ist anders und jeder ist an einem anderen Punkt in seinem Leben, d.h. Du musst Dich nicht messen – weder mit Profis noch mit anderen Yoga Anfängern. Du hast nun schon für eine längere Zeitperiode geübt und kannst lediglich geringe Resultate feststellen? Das kann unter Umständen sein, jetzt ist es sinnvoll, sich nicht stressen zu lassen. Sei geduldig mit Dir. Findest Du zu wenig Motivation, kann es helfen, sich Gleichgesinnte zu suchen. Häufig werden Kurse vor Ort oder auch im Internet angeboten, in denen Du Dich motivieren lassen kannst. Gleichzeitig ist ein Austausch möglich. Welche Yoga-Arten sind ideal für Einsteiger? Jetzt kommen wir zu einer entscheidenden Frage: Welche Yoga-Übungen sind für Anfänger gut geeignet? Es gibt natürlich verschiedene Stile, die mehr oder weniger ideal für Neulinge sind. a) Hatha Yoga Hatha-Yoga beispielsweise gilt als perfekt, um einzusteigen. Wenn Du untrainiert bist und erfolgreich starten möchtest, dann nutze statische Übungen wie die Haltung des Kindes, die Katze oder auch den Baum. b) Kundalini Yoga Daneben gibt es noch die Möglichkeit, eine etwas spirituellere Yoga-Praxis zu genießen. Kundalini Yoga hilft Dir, Deinen Geist, Deine Seele und Deinen Körper in Einklang zu bringen. Hierbei wird die Kundalini-Energie (Sexualenergie) entfacht und im gesamten Körper verteilt. Wer häufig unter Müdigkeit oder fehlender Energie leidet, sollte dies ausprobieren. Dadurch, dass diese Praxis auch Meditation beinhaltet, kannst Du störende Gedanken und Gefühle loslassen und Dein System in Schwung bringen. Hierbei wird auch die Kraft in den Energiezentren (Chakren) stimuliert und angeregt. c) Yin Yoga Yin Yoga ist toll, wenn Du Deine Faszien auflockern und Deinen Körper dehnen möchtest. In diesen Sessions werden die Haltungen deutlich länger gehalten und damit ein großer Effekt im Organismus erzielt. d) Luna Yoga Bist Du eine Frau und hast neben ein paar Kilos zu viel auch Menstruationsbeschwerden, könnte Luna-Yoga zu Dir passen. Die Übungsabfolgen sind sehr sanft, sodass Anfänger gut damit starten können. Wie Du sehen kannst, gibt es viele verschiedene Stile, die besonders für Neueinsteiger geeignet sind. Mit der Zeit wirst Du immer sicherer und kannst neue Asanas integrieren. e) Ashtanga oder Vinyasa Wer Kalorien verbrennen und seinen Körper straffen möchte, kann sich zu Ashtanga oder Vinyasa Yoga informieren. Diese beiden Stile fordern Dich mehr heraus. Auch Hot-Yoga, das bei ca. 40 Grad durchgeführt wird, ist toll, um überschüssige Kilos zu verlieren und den inneren Schweinehund zu überwinden. Meditation als idealer Abschluss: ganzheitliche Entspannungspraxis Besonders Anfänger suchen nach der sportlichen Betätigung, Ruhe und Entspannung. Um die Praxis ganzheitlich abzurunden, ist es empfehlenswert, dies mit einer Meditation auf dem Kissen abzuschließen. Der Atem kann sich beruhigen und Geist, Seele und Körper noch mehr in Einklang kommen. Praktizierst Du schöne Flows? Bist Du sportlich oder hast Du diverse Asanas sogar als Einstieg in Deine sportliche Routine genutzt?
Yoga gegen Depressionen: Kann es helfen? - yogabox

Yoga gegen Depressionen: Kann es helfen?

von/ durch Stefan am Jun 15 2022
Yoga gegen Depressionen: Kann es helfen? Laut dem Bundesgesundheitsministerium leiden ca. 20 % aller Deutschen im Laufe ihres Lebens einmal unter einer Depression oder einer ähnlichen psychischen Erkrankung (leichte depressive Verstimmung zum Beispiel). Demnach ist es sinnvoll, sich davor zu schützen oder Maßnahmen zu kennen, die den Erkrankungen der Psyche entgegenwirken können. Immer mehr Menschen wenden sich der buddhistischen Lehre zu: Der Vorteil ist, dass dabei ein ganzheitliches Gesundwerden angepeilt wird – Körper, Geist und Seele sind im Einklang. Falls Du betroffen bist, kannst Du Dich zu den Asanas näher informieren. Die wichtigsten Tipps erhältst Du in diesem Beitrag. Kann Yoga bei Depressionen Linderung schaffen? Wer bereits einmal von einer Depression, einem Burn-out oder einer depressiven Verstimmung betroffen war, weiß, dass diese Zeit sehr hart ist. Gleichzeitig beinhaltet es jedoch die Chance, sich neu zu entdecken und das Leben mehr an seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse anzupassen. Während eine medikamentöse Therapie zumeist nur körperlich wirkt, setzen die Asanas auf einer anderen Ebene an. Sie bringen das gesamte System in Einklang und versuchen, auf einer tieferen Schicht Veränderung in den eigenen Gemütszustand zu bringen. a) Mit Yoga im Hier und Jetzt ankommen Viele Menschen verspüren Stress oder haben Angst, weil sie mit ihren Gedanken dauernd in der Zukunft sind. Da ist es natürlich nicht verwunderlich, wenn der eigene Gemütszustand darunter leidet und es zu depressiven Episoden kommt. Mithilfe von Yoga sowie Meditation schaffen es Yogis im gegenwärtigen Moment anzukommen, sich zu erden und dem Gehirn Entlastung zu schenken. b) Auspowern des Körpers Die depressiven Störungen erkennt man besonders daran, dass Menschen keine Lust mehr auf nichts haben. Der Körper leidet unter einem Bewegungsmangel und unzureichender Flexibilität. Wenn Du Yoga in Deinen Alltag integrierst, wirst Du relativ schnell einen Unterschied feststellen können. Viele Betroffene haben während dieser Phasen wenig Kraft. Das ist vollkommen normal und sollte nicht ignoriert werden. Dennoch ist es dienlich, wenn Du mit täglichen Yin-Yoga-Einheiten beginnst. Diese helfen Dir dabei, Deinen Körper zu dehnen und die Faszien zu lockern. Schritt für Schritt kannst Du intensivere Yoga-Einheiten einbauen – wenn Du das Bedürfnis hast. c) Angst kann gelindert werden Menschen, die ständig unter Angstattacken leiden, können mithilfe von Yoga ruhiger werden und lernen, sich auf den gegenwärtigen Augenblick zu fokussieren. In einer Studie, die an der University School of Medicine in Boston durchgeführt wurde, konnte man erkennen, dass bei Probanden, die Yoga ausgeübt haben, die Aktivität des parasympathischen Nervensystems verstärkt wurde. Dieser Teil im Gehirn ist für die Erholung sowie Ruhe zuständig. Wenn dieser Bereich mehr Aufmerksamkeit bekommt, entspannt sich automatisch der ganze Körper. c) Die körperlichen Bedürfnisse wahrnehmen Zahlreiche Betroffene haben kein Gefühl mehr für ihren Körper oder die eigenen Bedürfnisse. Wenn Du hingegen täglich Yoga übst, wirst Du mit der Zeit erkennen, dass Du Dich immer mehr wahrnehmen und besser einschätzen kannst. Das ermöglicht Dir immer gemäß Deiner Bedürfnisse zu handeln. Zu Beginn kann dieser Weg schwierig und aufwendig sein, mit der Zeit und den richtigen Yoga-Übungen jedoch wirst Du schnell Fortschritte feststellen können. d) Die Selbstliebe nimmt zu Wer unter einer Depression leidet, berichtet über eine mangelnde Liebe zu sich selbst. Yoga hilft Dir dabei, Dich zu entspannen, Deinen Körper besser wahrzunehmen und Dich selbst so zu akzeptieren, wie Du bist. Über dieses Problem berichten übrigens nicht nur Frauen, sondern auch Männer. Die Selbstliebe ist jedoch der Schlüssel zu einer hervorragenden psychischen und körperlichen Gesundheit. In diesem Zusammenhang können außerdem sanfte Selbstliebe-Meditationen auf dem Kissen helfen. e) Yoga kann helfen, Emotionen ins Fließen zu bringen Depressive Verstimmungen oder Depressionen können auch daraus resultieren, dass die Energie im eigenen Körpersystem stockt. Das heißt, dass Du mit verschiedenen Asanas Deine Energie ins Fließen bringen musst. Dies wirkt sich auf Dein gesamtes Wohlbefinden aus. Übe täglich Yoga auf Deiner Matte und Du wirst sehen, dass Du viel ausgeglichener bist und besser mit Deinen Emotionen umgehen kannst. Welche Übungen sind perfekt bei Depressionen? Falls Du von diesen Symptomen betroffen bist und eine Depression diagnostiziert wurde, solltest Du handeln. Beginne neben der konventionellen Therapie am besten noch heute mit Deiner Yoga-Praxis, um so schnell wie möglich Verbesserung eintreten zu lassen. Natürlich braucht es am Anfang ein wenig Motivation, um nicht nur im Bett liegen bleiben zu wollen. Wer jedoch das Wissen hat, dass Yoga helfen kann, sollte es ausprobieren. a) Berghaltung Diese Asana ist sehr bekannt und beliebt. Das liegt daran, dass sie die Stärke aus einem selbst herausholt. Bist Du depressiv, ist das bedeutend, weil Dir höchstwahrscheinlich die innere Power fehlt. Du stehst aufrecht auf dem Boden und hebst die Arme gerade in die Luft; gleichzeitig atmest Du ein. Beim Ausatmen senkst Du die Arme herab und gibst die Handinnenflächen vor Deinem Herzen zusammen. Wiederhole es ein paar Mal. b) Drehsitz Wer seinen Körper entgiften möchte – dies ist nicht nur auf die physische Nahrung bezogen – kann diese Asana ausprobieren. Das Loslassen alter Dinge ist notwendig, um sich auf das Neue zu freuen. Besonders bei depressiven Verstimmungen ist dies ein bedeutender Punkt. Du setzt Dich hin und streckst das rechte Bein aus, das linke Bein wird über das rechte aufgestellt. Gleichzeitig drehst Du Deinen Körper nach rechts auf. Der rechte Ellenbogen berührt das Knie des linken Beins. Der Kopf ist immer in Verlängerung der Wirbelsäule und dreht sich nicht zu fest ein. c) Herabschauender Hund Sie ist eine sehr beliebte Asana – nicht nur bei depressiven Verstimmungen. Vom Vierfüßlerstand aus, hebst Du Deinen Po an und streckst ihn in die Luft. Die Beine sind fast durchgestreckt, die Fußsohlen auf dem Boden. Der Rücken ist lang und die Arme ausgestreckt. Genieße ein paar Atemzüge in dieser Haltung. Diese drei Übungen kannst Du in die tägliche Routine integrieren. Vergiss folgende Punkte nicht... Wenn Du den Wunsch hast, Yoga in Deinen depressiven Alltag zu integrieren, darfst Du diese Punkte beachten: Dass sich Dein Zustand verbessert, kann schnell oder auch langsamer gehen, habe Geduld. Es ist bedeutend, dass Du regelmäßig Yoga übst. Mache Yoga in der Gruppe – das hilft Dir, soziale Kontakte zu schließen Atemübungen wie Kapalabhati (Feueratem) tut richtig gut, um neues Feuer in den Organismus zu bekommen. Leidest Du unter Depressionen und möchtest Linderung haben? Hast Du schon einmal Yoga ausprobiert?
Yoga gegen Müdigkeit im Büro – Was kannst Du tun? - yogabox

Yoga gegen Müdigkeit im Büro – Was kannst Du tun?

von/ durch Stefan am Jun 13 2022
Zu viele Stunden vor dem PC machen müde, antriebslos und häufig auch gestresst. Um die gesamte Arbeitszeit gut durchzuhalten, gibt es neben tiefem Atmen andere Tipps, die dabei helfen, den Alltag im Büro ohne Stress und mit viel Leichtigkeit zu gestalten. Wenn Du auf der Suche nach den besten Inspirationen bist, energetisiert am Arbeitsplatz zu sein, hilft Dir gerade dieser Beitrag weiter. Müdigkeit reduzieren: Warum sind Pausen notwendig? Menschen haben eine gewisse Kapazität an Konzentration. Wenn diese jedoch aufgebraucht ist, dann werden Arbeiten nicht mehr mit der Leistung erledigt, wie es üblicherweise durchgeführt werden könnte. Merkst Du, dass Du Dich nicht mehr konzentrieren kannst, dann ist eine Pause längst überfällig. Befolgst Du diese Tricks am Schreibtisch nicht, wirst Du Dich erschöpft, ausgelaugt und ohne Motivation fühlen. Deshalb ist es deutlich besser, dass Du zeitig eine Pause einlegst. Der Körper entspannt sich und stressige Gedanken werden losgelassen. Burn-out, Schlafstörungen oder andere körperliche Beschwerden können die Folge von Überarbeitung und somit mangelnden Pausen für Körper, Geist und Seele sein. Wer im Büro ständig hoch anspruchsvolle kognitive Aufgaben erledigt, steigert seine Konzentration, indem er sich während der Pause auf andere Tätigkeiten fokussiert. Bewegung kann dienlich sein. In diesem Zusammenhang berichten viele Menschen über die positiven Auswirkungen von Yoga auf das eigene Wohlbefinden. Daneben solltest Du auf regelmäßigen, ausreichenden Schlaf und eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung achten; frisches Obst und Gemüse sind essenziell, um alle bedeutenden Vitalstoffe zuzuführen. Um Deinen Körper mit genügend Flüssigkeit zu versorgen, ist es ratsam, mindestens zwei Liter am Tag zu trinken. Tipp 1: Warum ist Yoga bei Müdigkeit dienlich? In diesem Abschnitt möchten wir Dir erklären, warum die alte traditionelle buddhistische Lehre perfekt ist, um die Gesundheit im Büro zu stärken. Viele Angestellte in Deutschland klagen über die tägliche Müdigkeit. Diese zieht sich meistens von frühmorgens bis abends durch. In diesem Zusammenhang ist das A und O, dass Du in der Nacht ausreichend schläfst. Ist das gegeben und die Müdigkeit trotzdem noch da, müssen andere Lösungen gefunden werden. Die Asanas aus dem Fernen Osten helfen Dir dabei, die Energie in Deinem Körper in Fluss zu bringen. Durch das ganztägige Sitzen stockt der Energiefluss – vor allem im unteren Bereich des Körpers (erstes und zweites Chakra). Yoga, Tai Chi oder andere Entspannungstechniken wirken genau da: Sie unterstützen dabei, die Energieblockaden im Körper zu lösen und alles ins Fließen zu bringen. Möchtest Du diese Vorteile leicht und einfach umsetzen? Dann baue Business-Yoga in Deinen Alltag am Arbeitsplatz ein. Tipp 2: Welche Übungen sind hilfreich? Es gibt viele verschiedene Asanas, die Dir dabei helfen, Dich im Home-Office oder im Büro besser, vitaler und energetisiert zu fühlen. Besonders Nacken, Schultern und die Wirbelsäule werden bei zu langem Sitzen beeinträchtigt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Du genau an diesen Körperpartien ansetzt, um nachhaltige Veränderungen herbeizuführen. a) Adlerarme Diese Übung ist für die Schultern und die Arme sehr dienlich. Du setzt Dich aufrecht hin. Die Arme werden ausgestreckt, während die Handinnenflächen nach oben zeigen. Dann werden die Arme ineinander gekreuzt und die beiden Handinnenflächen zusammengebracht (sie berühren sich entweder ganz oder wie es für Dich möglich ist). Die Asana wird für einige Augenblicke gehalten, bevor die Seite gewechselt wird. b) Drehsitz auf dem Boden oder Stuhl Diese Übung kannst Du auf dem Boden oder auf Deinem Stuhl machen. Wenn Du auf Deiner Matte auf dem Boden sitzt, dann strecke die Arme nach oben und drehe Deinen Oberkörper nach rechts auf. Deine rechte Hand wird auf den Boden hinter Dir gestellt, während die linke auf Deinen rechten Oberschenkel platziert wird. Nach ein paar tiefen Atemzügen wird die Position gewechselt. Wer lieber auf dem Stuhl sitzen bleibt, kann die Armlehne mit beiden Händen umfassen und sich zuerst nach rechts und dann nach links aufdrehen. c) Vorwärtsbeuge auf dem Stuhl oder im Stehen Um Deinen oberen Rücken am Arbeitsplatz zu entspannen, ist die Vorwärtsbeuge sehr dienlich. Dafür sitzt Du auf Deinem Stuhl und bringst Deine Arme hinter Deinem Rücken zusammen. Nun streckst Du diese nach oben (Richtung Decke) und beugst Deinen Oberkörper nach vorne. Die Arme sind in der Luft. Ähnlich funktioniert die Position, wenn Du im Stehen bist. d) Nackenübungen Neben diesen oben genannten Yoga Übungen darfst Du Deinen Fokus auch auf Deinen Nacken richten. Es gibt mehrere Varianten, um mit Office-Yoga Deinen Nacken zu entspannen: Du kannst Deinen Kopf kreisen lassen. Zuerst ein paar Mal vorne: bringe den Kopf von links nach rechts. Ergänze die Übung, indem Du den Nacken leicht nach hinten wirfst und den Kopf von links nach rechts bewegst. Lasse Deinen Kopf auf die linke Seite (Schulter) fallen und lege Deine linke Hand sanft auf Dein Gesicht. Genieße die Dehnung. Die Übung darf auf der anderen Seite wiederholt werden. Massiere Deinen Nacken mit Deinen Händen und atme tief ein. e) Übungen für Deine Augen Natürlich sollten auch die Augen miteinbezogen werden, um die Müdigkeit zu reduzieren. Dafür versuche Deine Augen zu kreisen, von links oben, nach rechts oben, dann nach rechts unten und links unten. Wiederhole diese Kreise mehrmals. Ein schnelles Blinzeln kann dabei helfen, die Augäpfel mit mehr Feuchtigkeit zu versorgen. Ziehe mit Deinen Augen das Unendlichkeitszeichen nach. Suche Dir einen Punkt in der Nähe und fokussiere diesen abwechselnd mit einem in der Ferne. All diese Übungen kannst Du leicht am Schreibtisch ausführen, ohne überhaupt aufstehen zu müssen. Wer unter trockenen Augen leidet, sollte sich in regelmäßigen Abständen die Zeit dafür nehmen, diesen Anleitungen zu folgen. In der Mittagspause kannst Du diese Übungen auch an der frischen Luft machen. Der Effekt ist dann oft noch größer, weil die Sonne und der neue Sauerstoff guttun, um sich entspannter, vitaler und energetisiert zu fühlen. Tipp 3: Meditation gegen Müdigkeit Bewegung hilft, um mehr Energie zu verspüren und einen dritten oder vierten Kaffee zu vermeiden. Die Ursache von Müdigkeit sollte dennoch immer gesucht werden: Leidest Du unter zu wenig Schlaf? Ist die Arbeit zu anstrengend? Bist Du überfordert? Die Antworten findest Du, wenn Du ehrlich mit Dir selbst bist – Meditation kann dabei helfen, sich selbst besser kennenzulernen, die Gedanken fließen zu lassen und sich auf sich zu konzentrieren. Außerdem nimmt die Entspannung zu, wenn Du ein paar Minuten auf dem Meditationskissen verbringst. Wer zu den Anfängern gehört, sollte sich zuerst eine geführte Anleitung anhören, um besser in den Entspannungszustand zu gelangen. Mit der Zeit kannst Du frei meditieren bzw. nur mehr mit Musik oder speziellen Frequenzen. Egal, welche Meditation Du machst – das Wichtigste ist, dass Du Deinen Atem mit einbeziehst. So kannst Du noch mehr Entspannung für Deinen Körper, Deinen Geist und Deine Seele erlangen. Bei regelmäßiger Durchführung wirst Du merken, dass Deine Müdigkeit abnimmt und sich die Konzentration verstärkt. Hast Du die besten Yoga-Übungen für das Büro bereits ausprobiert? Was machst Du bei anhaltender Müdigkeit?