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Yoga und Körperbewusstsein: Unterstützung nach einer Fettabsaugung bei Schlauchbrust

von/ durch Joe am 25 Jul 2025
Es gibt Momente im Leben, in denen man sich nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich verändert und das ganz bewusst, oft durch Entscheidungen, die lange gereift sind. Doch der Weg zu mehr Selbstbewusstsein im eigenen Körper endet nicht am OP-Tisch. Vielmehr ist er erst der Anfang. Eine Fettabsaugung durch plastische Chirurgie hilft bei einer Schlauchbrust, das Äußere in die gewünschte Form zu bringen. In Kombination mit Yoga kannst du nach dem Eingriff aber auch deinen Geist stärken und die bewusste Verbindung zu deinem Körper neu aufbauen. Was ist eine Schlauchbrust – und wie hilft eine Fettabsaugung? Bei einer Schlauchbrust, medizinisch auch tubuläre Brust, handelt es sich um eine angeborene Fehlform. Betroffene Frauen haben eine recht schmale Brustbasis, an der sich das Gewebe länglich nach unten entwickelt. Schätzungsweise sind ca. 5 % aller Frauen von dieser genetisch bedingten Entwicklung betroffen. Zwar entstehen durch eine tubuläre Brust keine körperlichen Schäden oder Einschränkungen, jedoch ist die Entwicklung für viele Frauen mental belastend. Durch operative Maßnahmen lässt sich in solchen Fällen wieder ein natürlicheres Brustbild erzielen. Möglich wird das durch gezielte Straffung, Implantate oder auch eine gezielte Fettabsaugung beziehungsweise einen Eigenfett-Transfer, um die vorhandene Brust neu zu modellieren. Die Durchführung eines solchen Eingriffes sollte stets durch qualifizierte Fachärzt:innen erfolgen. Die Rolle von Yoga im Heilungsprozess Yoga kann für eine ganzheitliche Erholung nach einem plastischen Eingriff, wie dem einer Fettabsaugung bei einer Schlauchbrust, sehr wirkungsvoll sein. So unterstützt es nicht nur die seelische Erholung, sondern hilft durch bewusste Bewegung, sich wieder mit dem eigenen Körper zu verbinden und das achtsam, ganz ohne Druck. Durch die Parasympathikus-Aktivierung während des Yogas wird das Nervensystem und so auch die weitere Heilung angeregt. Des Weiteren fördert das gezielte Bewegen auch die Durchblutung sowie den Lymphfluss, und nicht zuletzt hilft auch die Reduktion des Stresses, die Heilung zu beschleunigen. Wer regelmäßig Yoga übt, lernt oft, den eigenen Körper mit mehr Achtsamkeit und Wertschätzung wahrzunehmen. Spezifische Yoga-Übungen zur Förderung des Körperbewusstseins Welche Yoga-Übungen empfehlen sich nun aber, um nach einer OP wieder mehr Körperbewusstsein zu erreichen und gleichzeitig den Heilprozess zu unterstützen. Besonders in der ersten Zeit nach der Operation gilt: weniger ist oft mehr. Lege hier den Fokus auf einfache Übungen im Sitzen, Liegen oder die Berghaltung, um das Gefühl für deinen Körper zu stärken und dich gleichzeitig nicht zu überfordern. Am Beispiel des Asanas Yoga empfehlen sich hier die folgenden Übungen. Sukhasana: Der einfache Sitz fördert die Ruhe und Achtsamkeit. Begib dich in einen einfachen für dich bequemen Schneidersitz und lege deine Hände auf die Knie ab. Schließe deine Augen, spüre ganz bewusst deine Atemzüge und die Verbindung von deinem Körper zum Boden. Tadasana: Für die Berghaltung stehe mit geradem Rücken, spüre über deine Füße bewusst die Verbindung zum Boden und fokussiere dich auf eine tiefe Atmung. Die Übung hilft dir beim Training der Standfestigkeit und einer bewussten Aufrichtung. Viparita Karani: Für die Förderung der Entspannung und deines Kreislaufs lege dich auf den Rücken und richte die Beine gerade an die Wand. Die Position hilft dabei, den Lymphfluss zu fördern und lädt sowohl körperlich als auch mental zum Loslassen ein. Savasana: Die Endentspannung hilft bei der Integration und beim Loslassen. Leg dich dazu flach mit dem Rücken auf deine Yogamatte und tue bewusst nichts, der Fokus liegt hier auf dem Sein. Diese einfachen, aber wirkungsvollen Übungen sind ideal, um nach einer OP wie einer Fettabsaugung wieder ins eigene Körpergefühl zurückzufinden. Sie kommen ganz ohne Kraft oder Drehung aus und laden dich ein, dich selbst zu spüren, ganz ohne Druck. Ganz egal, ob du dich nur für ein paar Minuten still hinstellst oder die Beine an die Wand legst – jede Übung ist ein liebevoller Schritt zurück zu dir selbst. Erlaube dir dabei, langsam wieder anzukommen und ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität zu bekommen. Empfehlungen für den Einstieg in Yoga nach der Operation Der Einstieg zurück ins Yoga und die Bewegung generell nach einem Eingriff sollte langsam und nur nach Absprache mit den behandelnden Ärzt:innen erfolgen. Sobald von dieser Seite grünes Licht kommt, steht einem langsamen Start nichts mehr im Weg. Wichtig hierbei: Nimm dir Zeit und übereile nichts. Höre auf deinen eigenen Körper und ignoriere auftretende Schmerzen auf keinen Fall. Starte mit einfachen, wie den oben beschriebenen Übungen, und arbeite dich daran langsam vor. Schon ein paar Minuten Achtsamkeit pro Tag können helfen, dich wohler zu fühlen und mit deinem neuen Körper in Einklang zu finden. Dabei geht es nicht um Leistung, sondern um Verbindung zu dir selbst und zu deinem Körper. Für einen entspannten Start zu Hause findest du hier bei yogabox.de das passende Zubehör angefangen von Matten über Yogablöcke bis hin zu Meditationskissen. Ganzheitliche Heilung durch Yoga Wer sich für eine Fettabsaugung entscheidet, macht einen wichtigen Schritt für sich selbst. Doch der Weg zum neuen Körpergefühl hört dort nicht auf. Für viele Frauen hilft bei einer Schlauchbrust nicht nur der Eingriff selbst sondern vor allem die liebevolle Rückverbindung mit sich. Yoga kann dabei ein wertvoller Begleiter sein.
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Angst vor dem Zahnarzt? Wie Yoga und gezielte Meditationsübungen helfen können

von/ durch Joe am 11 Mär 2025
Für sehr viele Menschen ist ein Besuch beim Zahnarzt mit Angst und Unbehagen verbunden. In manchen Fällen geht die Angst sogar so weit, dass die Betroffenen jahrelang gar nicht zum Zahnarzt gehen. Dadurch verschlechtert sich die Zahngesundheit erheblich, es kommt Scham hinzu und die Hemmschwelle für zukünftige Zahnarztbesuche wird noch höher. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, die Angst vorm Zahnarztbesuch zu lindern. Dazu gehören auch Yoga und Meditation, denn diese schulen den Geist und helfen dabei, sich gezielt entspannen und die Behandlung beim Zahnarzt durchstehen zu können. Gute Zahnärzte können gezielt auf Angstpatienten eingehen Wenn ein Zahnarzt sich mit Zahnarztängsten und auch ausgeprägten Zahnarztphobien auskennt, kann er gezielt auf die Bedürfnisse seiner Patienten eingehen und den Behandlungsprozess so gestalten, dass Angstpatienten nicht überfordert werden. So nehmen beispielsweise Zahnärzte in Worms in ihrer Praxis die Ängste ihrer Patienten sehr ernst und gehen individuell auf deren Bedürfnisse ein. Dem Patienten wird ausreichend Zeit gelassen, die Praxis genau unter die Lupe zu nehmen und dem Zahnarztteam mitzuteilen, welche konkreten Ängste vorhanden sind und was er benötigt, um diese zu überwinden. Unter anderem ist genug Raum für Entspannungsübungen, wenn diese dem Patienten helfen und von ihm gewünscht sind. Meditationsübungen, die für den Zahnarztbesuch geeignet sind Bereits im Vorfeld können Patienten sich mittels Meditation auf den Besuch beim Zahnarzt vorbereiten und die eigenen Assoziationen mit dem Behandlungszimmer und dem Zahnarzt an sich gezielt bearbeiten. Vor und sogar während der Behandlung ist eine Meditation direkt in der Praxis möglich. Hierfür sind besonders die folgenden Techniken geeignet: ● Atemmeditation: Der Patient konzentriert sich vollkommen auf seinen eigenen Atem und steuert diesen.● Body-Scan: Bei dieser Form der Meditation wandert die Aufmerksamkeit durch alle Teile des Körpers.● Geführte Meditation: Mit Hilfe einer Audioanleitung können Patienten sich gezielt zur Entspannung anleiten lassen.● Visualisierungen: Der Patient stellt sich dabei einen friedlichen Ort vor. Besonders wirksam ist diese Meditation, wenn sie zuvor zu Hause ausführlich geübt wurde.● Mantra-Meditation: Beruhigende Wortfolgen oder Sätze werden in Gedanken oder per Audio-Begleitung kontinuierlich wiederholt. Warum Yoga zur Entspannung beiträgt Damit Yoga einen erheblichen Beitrag zu einem entspannteren Zahnarztbesuch darstellen kann, muss es gar nicht in der Zahnarztpraxis praktiziert werden. Stattdessen sind es vor allem die regelmäßig im Vorfeld durchgeführten Yoga-Sessions, die Angstpatienten stark machen. Beim Yoga lernen Menschen nämlich, sich auf das Wesentliche zu fokussieren, sich selbst bewusster wahrzunehmen und diese Wahrnehmung zu steuern. Ehemalige Angstpatienten, die regelmäßig Yoga praktizieren, berichten oftmals, dass sie die Welt durch Yoga klarer sehen. Dadurch können sie sich gezielt auf das Durchstehen des Zahnarztbesuchs fokussieren, ohne sich dadurch im Vorfeld unnötig lange und intensiv belasten zu lassen. Wie gut müssen Patienten Yoga beherrschen, um davon beim Zahnarzt zu profitieren? Einer der großen Vorteile von Yoga ist, dass es dabei nicht um Leistung geht. Jeder kann Yoga praktizieren, ungeachtet seiner Vorkenntnisse und körperlichen Voraussetzungen. Bereits sehr einfache Übungen können den eigenen Horizont erweitern und Angstpatienten auf beeindruckende Weise weiterhelfen. Regelmäßig durchgeführte Yogaübungen stärken das Selbstbewusstsein und fördern die Fähigkeit, die eigene Atmung zu kontrollieren und sich gezielt zu entspannen. Diese durch Yoga erlernten Fähigkeiten können Patienten auch dann beim Zahnarzt nutzen, wenn sie weit davon entfernt sind, ein Yoga-Experte zu sein.
Effektive Yoga-Übungen für Zuhause und die Auswahl guter Hometrainer

Effektive Yoga-Übungen für Zuhause und die Auswahl guter Hometrainer

von/ durch Stefan am 22 Nov 2024
Yoga zu Hause zu praktizieren wird immer beliebter, da es Flexibilität und Komfort bietet. Mit dem richtigen Equipment kann die Qualität Ihrer Yoga-Praxis erheblich verbessert werden. Die Integration von Hometrainern bietet eine umfassende Fitnesslösung. In den letzten Jahren hat sich das Üben von Yoga in den eigenen vier Wänden zu einem bedeutenden Trend entwickelt. Viele Menschen schätzen die Flexibilität, die eine Heim-Praxis ermöglicht, und erkennen die Vorteile eines personalisierten Yoga-Raums. Wichtig ist dabei, dass Sie über die geeignete Ausrüstung verfügen, um Ihre Yoga-Routine zu verbessern und eine Auswahl an guten Hometrainern zu integrieren, um Ihre Fitnessziele noch effektiver zu erreichen. Vorteile der Yoga-Praxis zu Hause Das Praktizieren von Yoga zu Hause bietet zahlreiche Vorteile, vor allem in Bezug auf Flexibilität und Bequemlichkeit. Sie können Ihre Praxis nach Ihrem eigenen Zeitplan gestalten und müssen sich nicht an die festen Zeiten eines Studios halten. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihren Yoga-Bereich individuell anzupassen, um eine Umgebung zu schaffen, die Ihren persönlichen Bedürfnissen entspricht. Ein weiterer Vorteil ist die Kostenersparnis im Vergleich zu Studio-Mitgliedschaften, da Sie keine monatlichen Gebühren zahlen müssen. Das Heimtraining ermöglicht es Ihnen zudem, in einer vertrauten Umgebung zu üben, was besonders für Anfänger vorteilhaft sein kann. Wichtige Yoga-Ausrüstung für die Heim-Praxis Um Ihre Yoga-Praxis zu Hause optimal gestalten zu können, ist das richtige Zubehör unerlässlich. Zu den unverzichtbaren Yoga-Utensilien gehören eine hochwertige Yogamatte, Blöcke, Gurte und Kissen. Diese Hilfsmittel unterstützen Sie dabei, Ihre Asanas korrekt auszuführen und Ihre Beweglichkeit zu verbessern. Achten Sie darauf, dass das Material Ihrer Ausrüstung von hoher Qualität ist und idealerweise regional produziert wurde. Dies garantiert nicht nur Langlebigkeit, sondern fördert auch Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Die richtige Ausstattung schafft die Grundlage für eine erfolgreiche und angenehme Heim-Praxis. Integration von Hometrainern in Ihre Yoga-Routine Hometrainer wie Fahrräder oder Laufbänder können eine wertvolle Ergänzung zu Ihrer Yoga-Praxis darstellen. Durch die Kombination von Cardio-Training mit Yoga erzielen Sie einen ganzheitlichen Fitnessansatz, der sowohl Kraft als auch Ausdauer fördert. Die Auswahl des richtigen Hometrainers sollte sich nach Ihrem verfügbaren Platz und Ihren individuellen Trainingsbedürfnissen richten. Viele Modelle bieten kompakte Designs und leise Betriebsmodi, sodass sie sich problemlos in Ihren Yoga-Raum integrieren lassen. Zudem kann ein gut ausgewählter Hometrainer Ihnen helfen, Ihre Herz-Kreislauf-Fitness aufrechtzuerhalten und gleichzeitig Stress abzubauen. Schaffung einer beruhigenden Yoga-Umgebung zu Hause Ein beruhigender Yoga-Raum trägt wesentlich zur Effektivität Ihrer Praxis bei. Es empfiehlt sich, einen Bereich mit natürlichem Licht und beruhigenden Farben einzurichten, um eine entspannende Atmosphäre zu schaffen. Der Einsatz von Räucherstäbchen oder ätherischen Ölen kann dazu beitragen, den Raum angenehm zu duften und Ihre Sinne positiv anzusprechen. Musik kann ebenfalls zur Entspannung beitragen; wählen Sie sanfte Klänge oder Naturgeräusche, um Ihre Meditationen oder Asanas zu begleiten. Ein aufgeräumter Raum ohne unnötigen Ballast hilft Ihnen zudem dabei, den Fokus auf Ihre Übungen zu bewahren und Ablenkungen zu minimieren. Praktische Tipps für eine erfolgreiche Yoga-Praxis zu Hause Um langfristig Erfolg mit Ihrer Heim-Yoga-Praxis zu haben, ist es wichtig, eine regelmäßige Routine zu etablieren und realistische Ziele zu setzen. Online-Yoga-Kurse oder Tutorials können Ihnen dabei helfen, neue Techniken zu erlernen und Ihre Praxis abwechslungsreich zu gestalten. Hören Sie stets auf Ihren Körper und passen Sie die Übungen nach Bedarf an – dies beugt Verletzungen vor und fördert Ihr Wohlbefinden. Mit der richtigen Planung und dem passenden Equipment können Sie Ihre persönliche Yoga-Reise beginnen und genießen. Die Praxis von Yoga zu Hause bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die über die physische Fitness hinausgehen. Sie fördert die mentale Klarheit und hilft, Stress abzubauen. Die Möglichkeit, in einer vertrauten Umgebung zu üben, kann das Selbstvertrauen stärken und die Motivation erhöhen. Die Integration von Hometrainern in Ihre Routine kann die Effektivität Ihrer Übungen steigern und Ihnen helfen, ein ausgewogenes Fitnessprogramm zu entwickeln. Die richtige Ausrüstung und eine gut gestaltete Umgebung sind entscheidend für den Erfolg Ihrer Yoga-Praxis zu Hause. Mit Engagement und der richtigen Einstellung können Sie die Vorteile von Yoga voll ausschöpfen und eine gesunde, ausgewogene Lebensweise fördern.
Wohlbefinden stärken:

Wohlbefinden stärken:

von/ durch Stefan am 08 Mai 2024
Das sind die beliebtesten Yoga-Übungen   Bist Du schon länger dabei, verschiedene Yoga-Arten zu testen, hast Du vermutlich schon eine gefunden, die Dir am meisten zusagt. Vielleicht kennst Du bereits Deine Lieblings-Asanas. Ist dies nicht der Fall, weil Du erst kürzlich begonnen hast oder Dein Einblick in die Welt der verschiedenen Yoga-Stellungen noch sehr klein ist, kannst Du die Informationen in diesem Beitrag für Dich nutzen. Lerne verschiedene beliebte Yoga-Haltungen kennen, die Dich in Deinem Alltag positiv unterstützen können.     Wichtig: Kläre Deine Symptome vor der ersten Yoga-Einheit ab   Bist Du körperlich gesund, kannst Du sofort loslegen. Wenn Du jedoch körperlich etwas eingeschränkt bist, dann lass dies unbedingt vom Arzt des Vertrauens abklären oder von einem Heilpraktiker Deiner Wahl.   Was Du als Anfänger vor dem Üben noch beachten solltest!   Ist so weit alles klar, kannst Du langsam mit dem Üben beginnen. Es ist ratsam, sich einer Yoga-Gruppe in Deiner Stadt anzuschließen. Dort kann der Yoga-Lehrer genaue Anweisungen geben, wie die einzelnen Asanas aussehen sollen.   Bist Du schon geübt oder hast Zugriff auf wertvollen Online-Content, kann dies ausreichen, um mit Yoga zu starten. Hier solltest Du sicherstellen, dass die einzelnen Übungen gut erklärt werden und Du sicher in der Ausführung bist.   Egal, welche Yoga-Einheit Du besuchst – achte stets auf Deine eigenen Grenzen. Das Ziel ist es, dass Du Deinen Körper gut wahrnehmen kannst und spürst, was Du gerade brauchst.   Zudem sind tiefe Atemzüge essenziell, um eine entspannte Wirkung auf Deinen Körper und Deinen Geist zu erzielen. Die Yoga-Einheit kann mit einer Meditation oder mit der Anleitung für eine spezielle Atemübung auf Deinem Kissen abgeschlossen werden. So kannst Du von der ganzheitlichen Wirkung profitieren.   Bei der Auswahl Deiner Kleidung ist es ratsam, auf die bequeme Variante umzusteigen. Die Stoffe sollten angenehm auf der Haut aufliegen und Einschnürungen durch einen engen Hosenbund sollte vermieden werden.   Die besten Yoga-Übungen für Körper, Geist und Seele   Um einen guten Einblick in die wichtigsten Yoga-Haltungen zu bekommen, kannst Du die nachfolgenden Posen ausüben und in Deine Praxis auf der Matte integrieren.   a) Stuhlhaltung (Utkatasana)     Für diese Pose stellst Du Dich hüftbreit auf Deine Matte und gehst langsam in die Hocke. Du spürst mit Sicherheit die Anspannung in Deinen Oberschenkeln. Dies ist genau richtig so. Du trainierst mit dieser Übung Deine Oberschenkel und Dein Gesäß. Auch die Rumpfmuskulatur und die Waden werden angesprochen.   b) Berghaltung (Tadasana)     Möchtest Du eine weitere Haltung im Stehen ausprobieren, dann ist die Berghaltung zu empfehlen. Hierbei können Deine Beine gekräftigt werden und die Stabilität in Dir wachsen. Achte bei der Ausführung darauf, dass Du mit Deinen Füßen kräftig auf der Matte stehst, die großen Zehen berühren sich. Die Oberschenkel werden leicht nach innen gedreht und die Knie zeigen nach vorn. Deine Arme kannst Du locker nach unten hängen lassen. Der Brustkorb wird nach vorne geschoben und Du bleibst in dieser Position für eine Minute. Wenn Du das Bedürfnis hast, kannst Du auch länger darin verweilen.   c) Heraufschauender Hund (Urdhva Mukha Shvanasana)     Diese Haltung ist ein Teil des Sonnengrußes oder vieler Vinyasa-Flows für Fortgeschrittene. Hierfür legst Du Dich auf Deine Matte, mit dem Bauch nach unten und die Beine nach hinten ausgestreckt. Dann hebst Du Deinen Oberkörper an, die Handflächen liegen auf, die Arme werden gestreckt und Deine Beine heben sich leicht vom Boden. Das heißt, dass Du nur mehr mit Deinen Handinnenflächen sowie Deinem Fußrücken auf der Matte aufliegst. Den Kopf darfst Du in den Nacken legen.   Bleibe in dieser Haltung für ein paar Atemzüge und beobachte, wie es Dir damit geht. Die Übung ist gut für Deinen Rücken und die Mobilität der Wirbelsäule. Zudem werden Herz- und Brustbereich geöffnet.   Wenn Dir diese körperlichen Übungen zu schwierig sind, übe die Kobra (Bhujangasana). Hierbei begibst Du Dich in eine ähnliche Position. Du liegst auf Deinem Bauch, stellst Deine Arme vor Dir auf, drückst sie durch und hebst Deinen Oberkörper langsam an (aus der Kraft Deines Rückens). Deine Knie (und Beine) bleiben vollständig auf der Matte. Mit dieser Übung trainierst Du Deinen Rücken und öffnest den Herzraum. Deinen Kopf kannst Du in den Nacken legen – achte darauf, ihn nicht zu überstrecken.   d) Kindeshaltung (Balasana)     Hierbei handelt es sich um eine Position, die ideal ist, um sich während eines anstrengenden Tages oder einer intensiven Yoga-Einheit zu entspannen. Du gehst in die Hocke und danach legst Du Deinen Oberkörper flach auf die Matte ab. Die Arme zeigen nach hinten oder nach vorne.   Der Vorteil dieser Asana ist, dass Du Dich darin komplett entspannen kannst. Die Oberschenkel und Fußgelenke werden gedehnt, Anspannungen im Rückenbereich können reduziert werden und die Hüftgelenke werden mobilisiert.   e) Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana)   Young woman practicing yoga, standing in Downward facing dog pose, adho mukha svanasana exercise, beautiful girl in grey sportswear, leggings and bra working out at home or in yoga studio   Um die Yoga-Praxis vervollständigen zu können, sollte der herabschauende Hund keinesfalls fehlen. Er wird im Sonnengruß zusammen mit dem heraufschauenden Hund geübt. Damit trainierst Du Deine Oberschenkel sowie Deine Schultern und Dein Rücken wird mobilisiert.   Du stellst Dich in den Vierfüßlerstand auf Deine Matte und dann hebst Du Dein Becken nach hinten. Deine Beine streckst Du durch (soweit es geht) und Deine Arme genauso. Der Rücken bleibt gerade, die Fußsohlen liegen auf dem Boden auf. Bleibe in dieser Pose für ein paar Atemzüge und atme tief ein und aus.   f) Katze (Bidalasana) und Kuh (Bitilasana)     Eine weitere beliebte Übung ist Katze-Kuh. Hierbei stellst Du Dich wieder auf Deine Matte, Deine Beine sind hüftbreit aufgestellt und Deine Hände liegen schulterbreit auf.   Bei der Einatmung gehst Du in die Haltung der Kuh, das heißt, dass Dein Brustkorb nach vorn gerichtet wird und Dein Rücken eher "durchhängt" (Hohlkreuz). Bei der Ausatmung gehst Du in die Katzen-Haltung. Der Rücken wird nach oben gewölbt und Du machst den bekannten "Katzenbuckel".   Mit dieser Pose mobilisierst Du Deine Wirbelsäule und stärkst Deinen Bauch, Deine Brust und Deine Schultern.   Weitere tolle Übungen sind:   Krieger I, II und III Baum Dreieck Drehsitz Sitzende Vorbeuge (gerade und seitlich)   Welche Übung ist Deine liebste und wie lange machst Du schon Yoga?
Für Dein Wohlbefinden:

Für Dein Wohlbefinden:

von/ durch Stefan am 03 Mai 2024
Entdecke die vielfältige Wirkung von Zungenyoga Der Stress des Alltags lässt uns nicht selten überfordert oder besonders erschöpft fühlen. Oftmals fühlen wir uns sogar psychisch so belastet, dass sich die Symptome auch körperlich zeigen. Wenn dies bei Dir der Fall ist, solltest Du unbedingt Techniken für den Alltag finden, die Dich dabei unterstützen, Dich rundum wohl in Deinem Körper zu fühlen. In diesem Beitrag erklären wir Dir alles zum Thema Zungenyoga und wie du das für Dich verwenden kannst. Was ist ein Zungen-Mudra? Um mehr bei Dir und Deinem Innersten anzukommen, können verschiedene Techniken dienlich sein. So auch das sogenannte Zungen-Mudra, wo der Fokus auf Deine Zunge gerichtet wird. Hierbei handelt es sich um eine Übung zur Erweckung und Lenkung Deiner Lebensenergie – für mehr Wohlbefinden. Mudras sind bestimmte Haltungen Deines Körpers oder Deiner Hände, um die Energie fokussierter zu lenken. Sie sind ein wichtiger Bestandteil von Kundalini Yoga. Bandhas hingegen sind Haltungen oder Verschlüsse, die dabei helfen, die Lebenskraft in Deinem Körper oder gewissen Zentren zu speichern. Die Zungenmudras gehören zu den kleinen Mudras, die sich in verschiedene Arten aufteilen. Welche Zungenmudras gibt es? Möchtest Du diese Technik in Deinen Alltag integrieren, solltest Du über die Vielfalt und die besonders große Auswahl der verschiedenen Zungenmudras Bescheid wissen. a) Kleines Khechari Mudra, auch als Zungen-Khechari bekannt Für diese Technik setzt Du Dich auf Dein Yogakissen und atmest tief ein und aus. Komme in diesem Raum an und lege Deine Zunge nach hinten. Die Zungenspitze soll bis hinten in den weichen Teil des Gaumens bewegt werden. Du findest diese Technik in der Hatha-Yoga-Praxis. Das Besondere an dieser Technik ist, dass Du damit nicht nur Dein Kehlkopfchakra stimulierst, sondern auch das Dritte-Auge-Chakra sowie das Kronenchakra. Wenn Du also ein Problem mit dem Energiefluss in den oberen Chakren hast, ist diese Übung hervorragend dafür geeignet. Um die Praxis zu intensivieren, kannst Du Dich währenddessen auf Dein 3. Auge konzentrieren. Beobachte, wie Du Dich nach Ausübung der Technik fühlst und ob Du den Fluss der Energie in Deinem Körper besser wahrnehmen kannst. Möchtest Du diese Praxis noch intensivieren, kannst Du auch das große Khechari-Mudra üben (gehört zu den Hals-Mudras). Dabei legst Du nicht nur Deine Zunge zurück, sondern lehnst auch Deinen Kopf nach hinten. Wichtig zu wissen: Diese Technik ebnet Dir den Weg, Dich selbst besser kennenzulernen und Dich leichter mit der Weisheit Deiner Göttlichkeit (durch die Öffnung der oberen Chakren) zu verbinden. Du solltest diese Übung regelmäßig in Deinen Alltag einbauen (egal, ob zwischendurch zur Pause, in Meditationen, während Yoga-Einheiten usw.) Spüre immer wieder nach und beobachte, wie sich diese Technik auf Deine Gesundheit auswirkt. b) Jihva Bandha Bei diesem Mudra legst Du Deine Zungenspitze an die oberen Schneidezähne. Der Vorteil dieser Haltung ist, dass dabei keine Luft entweicht und die Energie nur nach oben strömt, nicht aber nacht unten. Auch diese Technik stimuliert das Halschakra, das Stirn-Chakra sowie das Kronenchakra. Übe wie folgt: Du setzt Dich aufrecht auf Deine Yogamatte und atme aus. Beim Einatmen atmest Du viel Luft ein und hältst sie. Die Zungenspitze/Oberseite gibst Du zum Gaumen und saugst sie ein wenig zurück. Die Kehle wird leicht zusammengezogen (so ungefähr wie beim Schlucken). Diese Position hältst Du nun, so lange wie Du die Luft anhalten möchtest. Übe diese Technik mehrmals, und schaue, wie sie sich auf Dich auswirkt. Spürst Du mit der Zeit einen Unterschied, kannst Du sie immer dann anwenden, wenn Du die Luft anhalten musst. c) Nabho-Mudra Hierbei handelt es sich um das sogenannte Himmels-Mudra. Bei dieser Technik geht es darum, Deine Zunge hochzunehmen und damit bestimmte Punkte in Deinem Gaumen zu berühren. Es wird zwischen folgenden Mudras unterschieden: Vorderes Nabho-Mudra: Dieses aktiviert das Stirn-Chakra. Du findest diesen Punkt ca. einen Zentimeter vor Deinen Schneidezähnen. Probiere ein wenig herum, bis Du den Punkt gefunden hast – das Ziel sollte es sein, dass Du beim Berühren dieses Punktes Dein 3. Auge wahrnehmen kannst. Hinteres Nabho-Mudra: Dieses aktiviert Dein Halschakra und wird auch als Khechari-Mudra (siehe oben) bezeichnet. Mittleres/oberes Nabho-Mudra: Wenn Du das Scheitelchakra stimulieren willst, dann ist diese Technik perfekt. Dafür drückst Du Deine Zungenspitze senkrecht hoch in die Mitte Deines Gaumens. Probiere so lange, bis Du es spürst. Wenn es gar nicht klappt, dann ist dies okay, teste es zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Möchtest Du noch weiterüben, gibt es weitere Mudras für Dich: Linkes Nabho Mudra (diese Technik hilft Dir dabei, das rechte Nasenloch zu öffnen. Dafür legst Du Deine Zungenspitze links vom Gaumendach) Rechtes Nabho-Mudra (ist hilfreich, um Dein linkes Nasenloch zu öffnen, indem Du mit Deiner Zungenspitze den rechten Teil vom Gaumen berührst) Dynamisches Nabho-Mudra (hier berührt Deine Zunge den gesamten Gaumen, um all die drei Chakren zu öffnen) Wichtig zu wissen... Das sind wertvolle Übungen, die Du ähnlich wie Atemtechniken täglich in Deinen Alltag einbauen kannst. Übe regelmäßig, sodass eine nachhaltige Wirkung erzielt wird. Falls Du nicht sofort alles spürst, ist dies vollkommen okay und normal. Übe weiter und habe ein wenig Geduld. Welches Zungenmudra ist Dein Liebstes? Welche Effekte erzielst Du?
Thailand – zauberhafte Strände, beeindruckende Natur und Ort der inneren Einkehr

Thailand – zauberhafte Strände, beeindruckende Natur und Ort der inneren Einkehr

von/ durch Nick am 11 Mär 2024
Das Königreich im Südosten Asiens ist ein wunderbarer Ort der Kontraste. Reisende treffen auf die pulsierende Metropole Bangkok, endlose Strände, einen tiefen Dschungel und fantastische Orte der inneren Einkehr. Es lohnt sich, in Thailand auf Entdeckungstour zu gehen.     Individuelle Höhepunkte schaffenDie spektakulären Strände, prächtige Tempel und Pagoden sowie die artenreiche, exotische Natur sind Gründe, weshalb so viele Menschen Thailand Reisen planen. Die Herzlichkeit, welche die Einheimischen ihren Gästen entgegenbringen, das angenehme Wetter und faire Preise sind weitere Argumente für einen Besuch dieses faszinierenden Landes.Thailand ist reich an alten, über viele Generationen überlieferten Traditionen. Ein Vorteil ist, dass dieses Land nie kolonialisiert wurde. Dadurch konnten die Bewohner die Bräuche ihrer Vorfahren bis heute bewahren. Am besten lernen Reisende die vielen Attraktionen während einer individuell auf ihre Interessen zugeschnittenen Thailand Rundreise kennen. Um das Land kennenzulernen, sollten Urlauber etwa zwei Wochen Zeit einplanen. Empfehlenswert ist es, danach noch einige Tage am Strand zu relaxen.     Eine beeindruckende Mischung aus Tradition und Moderne: Bangkok   Der Flughafen der thailändischen Hauptstadt ist der ideale Startpunkt der Rundreise. Die Metropole verfügt über zahlreiche Tempel, von denen Wat Arun durch seine Lage am Fluss zu den Highlights gehört. Die Pagoden oder die quirligen Gassen von Chinatown sollten im Besichtigungsprogramm ebenso nicht fehlen wie der Genuss des abwechslungsreichen Nachtlebens.Von Bangkok ist es nicht weit bis zum Kwai River der die Reisenden direkt in den Dschungel führt. Am Abend genießen die Besucher in ihrer Unterkunft die romantische Atmosphäre im Licht der Öllampen. Zu den schönsten Regionen in Zentral-Thailand gehört die Provinz Kanchanaburi, in der die berühmte Brücke am Kwai zu finden ist. Zerklüftete Berge, reißende Wasserfälle und einst von Urmenschen bewohnte Tropfsteinhöhlen sind weitere besuchenswerte Attraktionen.   Den Norden entdecken   Seine idyllische Lage hat der Stadt Chiang Mai im Volksmund den Namen „Rose des Nordens“ eingebracht. Die Metropole kann auf eine glanzvolle Geschichte verweisen, die bis heute durch die antiken Tempelanlagen lebendig bleibt. Die Stadt ist ein weltweit geachtetes Handwerkszentrum für Seiden-, Silber-, Holz- und Keramikwaren.Im nahen Dorf Bo Sang werden die berühmten bunten Papierschirme hergestellt. Sie werden bis heute von Hand bemalt. Um Chiang Mai erstreckt sich eine reizvolle Landschaft mit dem fruchtbaren Ping-Tal, das von mächtigen Gebirgsketten umgeben ist. Hier ist der ideale Ort, um Thailand Reisebausteine für Trekking-Touren zu buchen oder um mit den Elefanten auf Tuchfühlung zu gehen.     Das Meer genießen   Eine ganz andere Landschaft erwartet die Reisenden auf der Insel Koh Samui, die im Süden liegt. Herrliche Sandstände laden zum Faulenzen ein. Wenn die Sonne zu stark scheint, bieten die Palmen etwas Schatten. Lohnenswert ist ein Besuch des Regenwaldes im Zentrum des Eilands, der Wanderern ein exotisches Naturparadies eröffnet. Zudem warten zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie die zwölf Meter hohe Buddha-Statue und zahlreiche Tempel.Zur Entspannung trägt eine Yoga-Sitzung bei. Yoga wurde zwar in Indien erstmals angewendet, hat jedoch auch in Thailand eine lange Tradition. Wer Gefallen an dieser Form der Entspannung hat, findet auch in Deutschland Orte, um sich wohltuende Massagen zu gönnen. Mehr als eine Yoga-Matte und ein geschulter Masseur sind dafür nicht nötig. Thailand ist ein facettenreiches Reiseland und wer weiß, vielleicht reist der eine oder andere Brauch auch mit zurück nach Deutschland.
Wohlbefinden stärken:

Wohlbefinden stärken:

von/ durch Stefan am 29 Feb 2024
Das sind die beliebtesten Yoga-Übungen     Bist Du schon länger dabei, verschiedene Yoga-Arten zu testen, hast Du vermutlich schon eine gefunden, die Dir am meisten zusagt. Vielleicht kennst Du bereits Deine Lieblings-Asanas. Ist dies nicht der Fall, weil Du erst kürzlich begonnen hast oder Dein Einblick in die Welt der verschiedenen Yoga-Stellungen noch sehr klein ist, kannst Du die Informationen in diesem Beitrag für Dich nutzen. Lerne verschiedene beliebte Yoga-Haltungen kennen, die Dich in Deinem Alltag positiv unterstützen können.   Wichtig: Kläre Deine Symptome vor der ersten Yoga-Einheit ab   Bist Du körperlich gesund, kannst Du sofort loslegen. Wenn Du jedoch körperlich etwas eingeschränkt bist, dann lass dies unbedingt vom Arzt des Vertrauens abklären oder von einem Heilpraktiker Deiner Wahl.   Was Du als Anfänger vor dem Üben noch beachten solltest!     Ist so weit alles klar, kannst Du langsam mit dem Üben beginnen. Es ist ratsam, sich einer Yoga-Gruppe in Deiner Stadt anzuschließen. Dort kann der Yoga-Lehrer genaue Anweisungen geben, wie die einzelnen Asanas aussehen sollen.   Bist Du schon geübt oder hast Zugriff auf wertvollen Online-Content, kann dies ausreichen, um mit Yoga zu starten. Hier solltest Du sicherstellen, dass die einzelnen Übungen gut erklärt werden und Du sicher in der Ausführung bist.   Egal, welche Yoga-Einheit Du besuchst – achte stets auf Deine eigenen Grenzen. Das Ziel ist es, dass Du Deinen Körper gut wahrnehmen kannst und spürst, was Du gerade brauchst.   Zudem sind tiefe Atemzüge essenziell, um eine entspannte Wirkung auf Deinen Körper und Deinen Geist zu erzielen. Die Yoga-Einheit kann mit einer Meditation oder mit der Anleitung für eine spezielle Atemübung auf Deinem Kissen abgeschlossen werden. So kannst Du von der ganzheitlichen Wirkung profitieren.   Bei der Auswahl Deiner Kleidung ist es ratsam, auf die bequeme Variante umzusteigen. Die Stoffe sollten angenehm auf der Haut aufliegen und Einschnürungen durch einen engen Hosenbund sollte vermieden werden.   Die besten Yoga-Übungen für Körper, Geist und Seele   Um einen guten Einblick in die wichtigsten Yoga-Haltungen zu bekommen, kannst Du die nachfolgenden Posen ausüben und in Deine Praxis auf der Matte integrieren.   a) Stuhlhaltung (Utkatasana)   Für diese Pose stellst Du Dich hüftbreit auf Deine Matte und gehst langsam in die Hocke. Du spürst mit Sicherheit die Anspannung in Deinen Oberschenkeln. Dies ist genau richtig so. Du trainierst mit dieser Übung Deine Oberschenkel und Dein Gesäß. Auch die Rumpfmuskulatur und die Waden werden angesprochen.   b) Berghaltung (Tadasana)   Möchtest Du eine weitere Haltung im Stehen ausprobieren, dann ist die Berghaltung zu empfehlen. Hierbei können Deine Beine gekräftigt werden und die Stabilität in Dir wachsen. Achte bei der Ausführung darauf, dass Du mit Deinen Füßen kräftig auf der Matte stehst, die großen Zehen berühren sich. Die Oberschenkel werden leicht nach innen gedreht und die Knie zeigen nach vorn. Deine Arme kannst Du locker nach unten hängen lassen. Der Brustkorb wird nach vorne geschoben und Du bleibst in dieser Position für eine Minute. Wenn Du das Bedürfnis hast, kannst Du auch länger darin verweilen.   c) Heraufschauender Hund (Urdhva Mukha Shvanasana)     Diese Haltung ist ein Teil des Sonnengrußes oder vieler Vinyasa-Flows für Fortgeschrittene. Hierfür legst Du Dich auf Deine Matte, mit dem Bauch nach unten und die Beine nach hinten ausgestreckt. Dann hebst Du Deinen Oberkörper an, die Handflächen liegen auf, die Arme werden gestreckt und Deine Beine heben sich leicht vom Boden. Das heißt, dass Du nur mehr mit Deinen Handinnenflächen sowie Deinem Fußrücken auf der Matte aufliegst. Den Kopf darfst Du in den Nacken legen.   Bleibe in dieser Haltung für ein paar Atemzüge und beobachte, wie es Dir damit geht. Die Übung ist gut für Deinen Rücken und die Mobilität der Wirbelsäule. Zudem werden Herz- und Brustbereich geöffnet.   Wenn Dir diese körperlichen Übungen zu schwierig sind, übe die Kobra (Bhujangasana). Hierbei begibst Du Dich in eine ähnliche Position. Du liegst auf Deinem Bauch, stellst Deine Arme vor Dir auf, drückst sie durch und hebst Deinen Oberkörper langsam an (aus der Kraft Deines Rückens). Deine Knie (und Beine) bleiben vollständig auf der Matte. Mit dieser Übung trainierst Du Deinen Rücken und öffnest den Herzraum. Deinen Kopf kannst Du in den Nacken legen – achte darauf, ihn nicht zu überstrecken.   d) Kindeshaltung (Balasana)   Hierbei handelt es sich um eine Position, die ideal ist, um sich während eines anstrengenden Tages oder einer intensiven Yoga-Einheit zu entspannen. Du gehst in die Hocke und danach legst Du Deinen Oberkörper flach auf die Matte ab. Die Arme zeigen nach hinten oder nach vorne.   Der Vorteil dieser Asana ist, dass Du Dich darin komplett entspannen kannst. Die Oberschenkel und Fußgelenke werden gedehnt, Anspannungen im Rückenbereich können reduziert werden und die Hüftgelenke werden mobilisiert.   e) Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana)   Um die Yoga-Praxis vervollständigen zu können, sollte der herabschauende Hund keinesfalls fehlen. Er wird im Sonnengruß zusammen mit dem heraufschauenden Hund geübt. Damit trainierst Du Deine Oberschenkel sowie Deine Schultern und Dein Rücken wird mobilisiert.   Du stellst Dich in den Vierfüßlerstand auf Deine Matte und dann hebst Du Dein Becken nach hinten. Deine Beine streckst Du durch (soweit es geht) und Deine Arme genauso. Der Rücken bleibt gerade, die Fußsohlen liegen auf dem Boden auf. Bleibe in dieser Pose für ein paar Atemzüge und atme tief ein und aus.   f) Katze (Bidalasana) und Kuh (Bitilasana)   Eine weitere beliebte Übung ist Katze-Kuh. Hierbei stellst Du Dich wieder auf Deine Matte, Deine Beine sind hüftbreit aufgestellt und Deine Hände liegen schulterbreit auf.   Bei der Einatmung gehst Du in die Haltung der Kuh, das heißt, dass Dein Brustkorb nach vorn gerichtet wird und Dein Rücken eher "durchhängt" (Hohlkreuz). Bei der Ausatmung gehst Du in die Katzen-Haltung. Der Rücken wird nach oben gewölbt und Du machst den bekannten "Katzenbuckel".   Mit dieser Pose mobilisierst Du Deine Wirbelsäule und stärkst Deinen Bauch, Deine Brust und Deine Schultern.   Weitere tolle Übungen sind:   Krieger I, II und III Baum Dreieck Drehsitz Sitzende Vorbeuge (gerade und seitlich) Welche Übung ist Deine liebste und wie lange machst Du schon Yoga?
Welche Yogaart für Anfänger

Welche Yogaart für Anfänger

von/ durch Stefan am 30 Jan 2024
Welche Yoga-Art für Anfänger – ein Überblick Immer mehr Menschen haben das Bedürfnis, Ruhe und Wohlbefinden in ihr Leben einzuladen. Aufgrund des höheren Bewusstseins für den eigenen Körper integrieren zahlreiche bewusste Menschen verschiedenste Asanas in ihren Alltag. Wenn auch Du die Vorteile von Yoga spüren möchtest, solltest Du mit geeigneten Übungsabfolgen beginnen. Alle bedeutenden Informationen erfährst Du in diesem Beitrag: Damit kannst Du herausfinden, ob nun Ashtanga Yoga, Yin Yoga oder Vinyasa Yoga gut zu Dir passt. Ist Yoga für jedermann geeignet? Eines vorneweg: Yoga kann jeder machen – egal, ob sportlich oder nicht, ob jung oder alt, ob Mann oder Frau. Bedeutend ist, dass Du den Willen aufbringen kannst, regelmäßig auf der Yogamatte zu stehen und Dich sportlich zu betätigen. Bei körperlichen Beschwerden solltest Du einen ärztlichen Rat einholen, um sicherzugehen, dass Yoga keine negativen Auswirkungen auf Deine Gesundheit hat. Ansonsten gibt es keine Gegenanzeigen, die gegen die Yoga-Übungen auf der Matte sprechen. Welche Yoga-Arten sind die besten für Anfänger? Im Prinzip gibt es keine Yoga-Art, mit der Du beginnen musst. Grundsätzlich ist es wichtig, dass Du schaust, welcher Stil Dich am meisten anspricht. Wer bereits gut mit der inneren Stimme verbunden ist, kann nach der eigenen Intuition gehen. Der Überblick hilft Dir, erst mal die wichtigsten Yoga-Arten kennenzulernen, um eine gute Entscheidung zu treffen – entweder nach Deinem Bauchgefühl oder Du probierst alles aus und schaust, was am besten zu Dir passt. Deine Vorlieben können sich natürlich stetig verändern. 1. Yin Yoga Wer noch keine Übung und wenig Erfahrung hat, kann mit Yin Yoga beginnen. Du leidest unter Blockaden und bist nicht so flexibel? Auch dann ist dieser Stil perfekt für Dich geeignet. Anders als beispielsweise Power Yoga musst Du nicht viel Kondition oder Kraft aufwenden, um die diversen Asanas auszuüben. Viel mehr geht es darum, dass Du Deine Flexibilität verstärkst und die Faszien lockerst. Die Muskeln können sich durch das lange Verweilen in einer Position entspannen. Ist der Körper ruhig, wirkt sich dies positiv auf den Geist aus. 2. Hatha Yoga Dieser Yoga-Stil gehört wohl zu den bekanntesten: Es gibt so viele Menschen, die diese Asanas lieben und täglich praktizieren, auch Yoga Anfänger. Die Bewegungen sind langsam und bedacht. Die Entspannung des Geistes und des Körpers stehen an oberster Stelle, deshalb wird dieser Stil häufig mit Atemtechniken oder Meditation auf dem Kissen verbunden. 3. Kundalini Yoga Möchtest Du Deinen Geist und Dein Bewusstsein erweitern, kannst Du Asanas aus dem Kundalini-Yoga ausprobieren. Hierdurch wird der Geist beeinflusst: Du konzentrierst Dich auf die Atmung und die Körperübungen. Wer geübter ist, kann seine Kundalinienergie (auch als Lebensenergie bezeichnet) auslösen und verstärken. Die diversen Abfolgen kannst Du in einem Onlinekurs oder einem Yoga-Kurs vor Ort erlernen. Wer diesen Stil öfter praktiziert, kann die innere Ruhe verstärken. 4. Ashtanga Yoga Um den ganzen Körper in Schwung zu bringen, solltest Du etwas schnellere Yoga-Flows bevorzugen. Viele Yoga-Studios bieten Kurse mit Ashtanga-Flows an. Ashtanga bedeutet so viel wie acht Glieder und ist genau richtig für jene Menschen, die sich richtig auspowern wollen. Aufgrund der immer gleichbleibenden schnellen Abfolge musst Du Dich richtig anstrengen. Die oben genannten Stile gehören zu den beliebtesten für Anfänger. Wer weitere Stile ausprobieren möchte, kann beispielsweise Vinyasa Flows, Hot Yoga oder Raja Yoga (königliches Yoga) testen. Wie kannst Du mit Yoga beginnen? Nun hast Du einen ersten Einblick in die bedeutendsten Yoga-Stile für Anfänger bekommen. Fällt es Dir dennoch schwer, zu starten, können folgende Tipps helfen. Die richtige Ausführung üben: Um langfristig Freude am Yoga zu haben, solltest Du Dir die korrekten Haltungen angewöhnen. So kannst Du sicherstellen, dass Dein Körper geschont und gleichzeitig nachhaltig gestärkt wird. In einem Kurs im Yoga-Studio kannst Du alles genauestens lernen. Wichtig ist, dass Du Vertrauen in Deinen Yoga-Lehrer hast, um Dich fallen lassen zu können. Wer keine Zeit hat oder es kein Yoga-Studio in der Nähe gibt, kann sich für einen Kurs im Internet entscheiden. Yoga darf sich leicht anfühlen. Du musst keinen Wettkampf daraus machen. Es dient Dir nicht, wenn Du Dich jeden Tag auf die Matte stresst oder wenn Du Dich mit den anderen Yogis auf der Matte vergleichst. Bleibe bei Dir und übe in Deinem Tempo, gleichzeitig ist natürlich eine Regelmäßigkeit bedeutend, um die Effekte auf den Körper gut fühlen zu können. Ein liebevoller Umgang mit Dir selbst ist das A und O – egal, ob Du gewisse Übungen noch nicht ausführen kannst oder ob Du einmal ein Yoga-Date ausfallen lässt, bleibe liebevoll und sanft mit Dir selbst. Du hast das Gefühl, dass Dich gewisse Yoga-Stile nicht erfreuen? Dann musst Du nicht das Handtuch schmeißen. Stattdessen ist es von Vorteil, wenn Du die diversen Stile ausprobierst, um wirklich herauszufinden, welcher perfekt zu Dir passt. Gönne Dir die Zeit und die Ruhe, Dich selbst besser kennenzulernen. Integriere die Yoga-Philosophie in Deinen Alltag. Sei achtsam mit Dir selbst und anderen Lebewesen, nimm Dir regelmäßig Zeit für Meditation sowie Atemübungen und ehre Deine Gesundheit. Du wirst sehen, dass Du damit Deiner inneren Freiheit immer näherkommst. Was benötigst Du, um mit Yoga zu beginnen? Wer mit Yoga beginnt, sollte sich erst mal eine gute und hochqualitative Yogamate kaufen. Zudem ist von Vorteil, wenn Du Dir ein schönes, bequemes Yoga-Outfit gönnst. Eine Leggings oder eine kurze Hose sowie ein Oberteil, das Du bequem in die Hose stecken kannst, sind perfekt. Frauen können einen Sport-BH, der nicht einschnürt, kaufen. Auch ein Yoga-Block ist ideal, um gewisse Übungen ausüben zu können. Die tollsten Übungen für Anfänger Wenn Du mit Yoga beginnst, solltest Du die Übungen ausüben, die Du leicht durchführen kannst. Der herabschauende Hund, Katze-Kuh oder die Krieger I-II-Haltungen sind optimal, um Deinen Körper an Yoga zu gewöhnen. Auch der Sonnengruß ist perfekt, um den Organismus in Schwung zu bringen und erste positive Effekte verspüren zu können. Hast Du mit Yoga bereits begonnen? Wenn ja, welches ist Dein Lieblingsstil?
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Gelassenheit im Alltag - mit Yoga und CBD

von/ durch Stefan am 17 Jan 2024
Stellen Sie sich vor, Sie könnten einen Knopf drücken und alle Anspannungen des Tages würden von Ihnen abfallen. In unserem hektischen Alltag suchen wir oft nach Wegen, um diese Art der Entspannung zu finden. Yoga bietet uns einen Weg, Körper und Geist zu beruhigen, und wenn es um zusätzliche Unterstützung geht, rückt ein besonderes Naturprodukt in den Fokus: CBD, gewonnen aus der Hanfpflanze, es wird vielseitig eingesetzt, um das Wohlbefinden zu fördern. Aber wie findet man die richtige Dosierung? Hier kommt der CBD Dosierungsrechner ins Spiel, ein nützliches Tool, das Ihnen dabei helfen kann, die für Sie passende Menge zu bestimmen, um die gewünschten Effekte zu erzielen, ohne Überdosierung zu riskieren. Yoga als Quelle der Entspannung: Grundprinzipien und einfache Übungen Yoga ist mehr als nur ein Trend – es ist eine jahrtausendealte Praxis, die Menschen dabei unterstützt hat, zu innerer Ruhe zu gelangen. Die Kombination aus Atemübungen, körperlichen Haltungen und Meditation fördert die Flexibilität, stärkt die Muskulatur und hilft, Stress abzubauen. Schon einige Minuten Yoga am Tag können einen merkbaren Unterschied im alltäglichen Wohlbefinden bewirken. Wenn Sie mitten im Arbeitstag innehalten, um einige Yoga-Positionen zu praktizieren, werden Sie feststellen, wie Ihr Geist klart wie auch Ihr Körper sich revitalisiert anfühlt. Wer neu im Bereich Yoga ist, kann mit einigen einfachen Übungen beginnen, wie dem Sonnengruß oder der Baumhaltung, welche Balance und Konzentration fördern. Diese Übungen können mühelos in den Tagesablauf integriert werden, sei es am Morgen zur Einstimmung auf den Tag oder am Abend, um den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. Yoga hilft, ein Bewusstsein für die eigenen Körpergrenzen zu entwickeln, um die eigene Atmung zu regulieren und die Verbindung zwischen Körper und Geist zu stärken. So werden Sie nicht nur körperlich flexibler, sondern auch geistig ruhiger und gelassener. Einführung in die Welt des CBD: Was es ist und wie es wirken kann Der Hype um CBD ist kaum zu überhören. CBD steht für Cannabidiol, einen Wirkstoff, der aus Hanfpflanzen gewonnen wird. Im Gegensatz zu THC, dem psychoaktiven Inhaltsstoff von Cannabis, wirkt CBD nicht berauschend und ist in Deutschland legal erhältlich. Anwender berichten, dass CBD Öle, Kapseln und Salben helfen, Beschwerden wie Schlafstörungen, Angst und Schmerzen zu lindern. Wissenschaftler forschen an seinen Eigenschaften, diese können entzündungshemmend und entspannend wirken. Die Verbindung von Yoga und CBD könnte eine spannende Synergie erzeugen, und zwar eine, die sowohl den Körper als auch den Geist ins Gleichgewicht bringt. Natürliche Wege zur Steigerung des Wohlbefindens Die traditionelle Yogapraxis und die Anwendung von CBD gehen Hand in Hand, wenn es darum geht, das Wohlbefinden auf natürliche Weise zu steigern. Der ganzheitliche Ansatz von Yoga zur Steigerung der Lebensqualität kann durch die potenziell entspannende Wirkung von CBD hervorragend ergänzt werden. Insbesondere nach anstrengenden Yoga-Sessions könnte CBD dazu beitragen, das Gefühl der Erholung zu vertiefen und Muskelkater zu lindern. In diesem Zusammenspiel liegt eine besondere Kraft, die es uns ermöglicht, die Herausforderungen des Alltags mit neuer Energie zu meistern. Ruhepole im stressigen Leben schaffen Stress ist einer der größten Gesundheitsfeinde unserer Zeit. Yoga lehrt uns, wie wir durch die bewusste Kontrolle unserer Atmung und eine Ausführung gezielter Körperübungen, Stress bekämpfen können. CBD kann hierbei eine unterstützende Rolle spielen, indem es hilft, eine tiefere Entspannung zu erreichen und somit die stressmindernde Wirkung des Yogas zu verstärken. Durch die Einbindung dieser beiden Mittel in Ihren Alltag können Sie wirksame Ruhepole schaffen, welche helfen, Ihre innere Balance wiederherzustellen und Stressresistenz aufzubauen. Achtsamkeit und Wohlbefinden im Einklang Achtsamkeit ist ein Schlüsselkonzept in der Yoga-Philosophie. Es geht darum, sich ganz auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren, ohne zu urteilen. Dies ist eine Fähigkeit, die mehr Zufriedenheit und Frieden in unser Leben bringen kann. Durch die Anwendung von CBD könnten wir diesen Zustand der Achtsamkeit womöglich leichter erreichen. Zudem unterstützt es nach einigen Berichten die Regenerationsprozesse im Körper und trägt zu einem ausgewogenen Schlaf bei. Die regelmäßige Yogapraxis in Verbindung mit CBD kann somit ein wertvoller Bestandteil eines achtsamen, auf Wohlbefinden ausgerichteten Lebensstils sein.
Wie kannst Du durch Yoga die Flexibilität verbessern?

Wie kannst Du durch Yoga die Flexibilität verbessern?

von/ durch Stefan am 13 Nov 2023
Yoga ist gesund – auf vielen Ebenen. Vielleicht hast Du selbst die Erfahrung gemacht, dass Dir Yoga in verschiedenen Situationen im Leben erheblich gedient hat. So können die diversen Yoga-Stellungen hervorragende Auswirkungen auf die Flexibilität, Kraft sowie Beweglichkeit haben. In diesem Beitrag erfährst Du die hilfreichsten Informationen zum Thema Flexibilität und welche Asanas Du im Alltag umsetzen kannst. Flexibilität und Beweglichkeit: Was ist der Unterschied? Die Flexibilität gehört zu den fünf motorischen Hauptfähigkeiten und ist demnach wichtig für die ganzheitliche Gesundheit für Körper, Geist und Seele. Ist nämlich Dein ganzer Körper flexibel, wirkt sich dies auch auf Deine Denkweise und das Gedankenkarussell im Kopf aus. In der Umgangssprache nutzen wir häufig die Wörter Beweglichkeit und Flexibilität für dasselbe. Genau genommen handelt es sich hierbei um zwei verschiedene Dinge. Was ist die Beweglichkeit? Unter der Beweglichkeit verstehen wir die Bewegung des Gelenks (also die Art und Weise). Das Gelenk muss sich bewegen können, ohne dass das Gewebe drumherum eingeschränkt wird. Somit spielt die Stärke des Gewebes eine große Rolle. Wenn dies nämlich nicht so stark ist, kann es zu Verletzungen kommen. Wer unter einer Verletzung leidet, kann das Gelenk nicht mehr im vollen Umfang nutzen. Zudem wirken sich die Körperteile, die in der gesamten Bewegung eine Rolle spielen, aus. Benötigst Du zum Beispiel Deinen Oberarm für die Rotation der Schultern, kann eine Verletzung des Ellenbogen die Bewegung einschränken. Was ist die Flexibilität? Sie kann die Beweglichkeit beeinflussen. Umgekehrt gilt dies jedoch nicht: Das heißt, dass sich die Beweglichkeit nicht auf die Flexibilität auswirkt. Ist ein Muskel nicht flexibel, kann die Beweglichkeit darunter leiden. Anders ausgedrückt kannst Du Dir Folgendes merken: Die Flexibilität bezeichnet die Länge vom Muskel. Die Beweglichkeit hingegen umfasst den Umfang der möglichen Bewegung. Kann Yoga Deine Flexibilität verbessern? Allgemein lässt sich sagen, dass die buddhistischen Asanas Deinen Körper flexibler machen können. Natürlich hängt dies immer von der ausgeübten Praxis auf Deiner Matte ab. Acro Yoga zum Beispiel gilt als eine Yoga-Art, die Deine Flexibilität stärken kann. Möchtest Du Deine Beweglichkeit und die Kraft Deines Körpers optimieren, kannst Du das sogenannte Budokon Yoga testen. Anders als andere Yoga-Stile kombiniert dies typische Asanas, Übungen mit dem eigenen Körpergewicht (Calisthenics) sowie Martial Arts (Vollkontakt-Kampfsportart). Daneben sorgen gängigere Yoga-Stile für mehr Flexibilität und Beweglichkeit wie Yoga-Übungen aus dem Vinyasa-Yoga, Ashtanga sowie Yin Yoga. Was sind die Grundlagen vom Training der Flexibilität? Gerade als Anfänger ist es wichtig, gewisse Prinzipien zu beachten: Du darfst Deine Schmerzgrenze erkennen und bis dahin gehen. Wenn Du spürst, dass Deine Mundwinkel nicht mehr entspannt sind, dann hast Du diese Grenze wohl erreicht. Wichtig ist, dass Du Dich langsam dehnst – in der sitzenden Haltung auf Deinem Meditationskissen, im Liegen oder im Stehen. Die Dehnung sollte so weit gebracht werden, dass Du bis zur Schmerzgrenze gelangst – nur so kann die Wirkung einsetzen. Was sind essenzielle Dehnungsarten? Es gibt verschiedene Arten, wie Du Deine Schultern, Deine Hüfte, Deine Arme, Deinen Rücken, Deine Beine sowie die anderen Körperteile dehnen kannst. a) Statisches Dehnen Bei dieser Dehnübung ist es bedeutend, dass Du Deinen Muskel in eine gewisse Position bringst und damit dehnst. Dann bleibst Du für etwa 20 Sekunden in dieser Position. b) Dynamisches Dehnen Hierbei wird der Muskel für eine kurze Zeit aktiviert und die Gelenke mobilisiert. Damit kann die Muskulatur für andere, schwerere Bewegungsabläufe vorbereitet werden. c) Isometrisches Dehnen Dieser Dehnungstyp zeichnet sich durch das Merkmal aus, dass die Muskeln, die an der Bewegung beteiligt sind, gegen die Dehnung arbeiten. Die Muskeln werden damit angespannt, damit die Anspannung gleichzeitig reduziert wird. d) Aktiv-statisch Hierbei handelt es sich auch um eine statische Dehnung. Bei dieser Dehnungsart wird der muskuläre Gegenspieler (Antagonist) eingesetzt. In der Asana wird nachher jedoch in die Entspannung gegangen. e) Passiv-statisch Für diese Dehnung benötigst Du einen Partner oder eine externe Kraft. Demnach kann dies wunderbar im Partneryoga ausgeübt werden. Welche Yoga-Übungen helfen Dir täglich beweglicher und flexibler zu werden? Möchtest Du effizient an Deiner Beweglichkeit arbeiten, solltest Du täglich folgende Asanas praktizieren. 1. Tänzer Für Anfänger kann die Ausführung dieser Yoga-Übung möglicherweise komplex sein, da Du das Gleichgewicht trainiert haben solltest. Diese Asana ist perfekt, um Deine Balance zu schulen. Gleichzeitig werden Deine Beinmuskeln und der Rücken gedehnt. Du stehst aufrecht auf einem Bein, während Du das andere nach hinten streckst und den Fuß in Deine Hand nimmst. Der andere Arm wird nach vorn gestreckt, während Du das Gleichgewicht hältst. 2. Sitzende Vorbeuge Diese Haltung ist sehr beliebt, wenn es darum geht zu entspannen und gleichzeitig die Beweglichkeit zu verbessern. Du setzt Dich auf Deinen Po und streckst die Beine nach vorn aus. Der Oberkörper richtet sich nach unten, während Deine Hände Deine Füße berühren. Wenn Du nicht so weit nach vorn kommst, dann ist dies überhaupt nicht schlimm – greife einfach, was Du greifen kannst, Deine Knie, Deine Unterschenkel usw. Die Haltung sorgt für eine ausreichende Dehnung Deiner Beine sowie Deines Rückens. 3. Bogen Für diese Haltung legst Du Dich auf Deinen Bauch und beugst Deine Beine. Die Füße stehen in die Luft und Deine Arme zeigen nach hinten. Mit Deinen Händen greifst Du Deine Füße und beugst damit Deinen Oberkörper sowie Deine Beine wie einen Bogen. Wenn Du diese Asana regelmäßig ausübst, kannst Du Deinen Stoffwechsel anregen sowie den vorderen Teil Deines Körpers dehnen. 4. Schulterstand Um die Ausschüttung Deiner Hormone zu verbessern, kannst Du den Schulterstand machen. Du legst Dich auf Deinen Rücken und bringst Deine Beine in die Luft. Du stützt Dich an Deiner Hüfte ab, auf dem Boden sind lediglich Dein Kopf sowie Deine Schultern und Nacken. Anfangs ist diese Haltung noch gewöhnungsbedürftig. Praktizierst Du diese jedoch regelmäßig, wirst Du merken, dass dies einen Unterschied in Deinem Wohlbefinden und in der Intensität Deiner möglichen Dehnung machen kann. Mit dieser Übung kannst Du Deine Halswirbelsäule dehnen; außerdem kann die Flexibilität der Wirbelsäule und des Nackens gefördert werden. Hast Du bereits Übungen zur Dehnung und Flexibilität gemacht? Wenn ja, was ist Deine Lieblingsübung?
benefits of Yoga

10 Vorteile von Yoga

von/ durch Stefan am 29 Okt 2023
Die wichtigsten Vorteile von Yoga für Körper und Geist     Die Asanas aus der buddhistischen Lehre haben verschiedenste Auswirkungen auf den Körper: Yogis berichten über Effekte auf Körper, Geist und Seele. Kennst Du das – Du bist müde, ausgelaugt und komplett von Dir selbst entfernt? In diesem Fall könnte das regelmäßige Ausüben von Kundalini Yoga, Hatha Yoga, Ashtanga Yoga, Yin Yoga oder Vinyasa Yoga dienlich sein. In diesem Beitrag erklären wir Dir die 10 wichtigsten Vorteile der Flows auf Deinen Körper und Deinen Geist. Lass Dich überraschen.   10 Vorteile des Yoga für Körper und Geist   Wer einen stressigen Alltag hat und die Pausen bzw. seine freie Zeit sinnvoll nutzen möchte, sollte unbedingt Yoga auf der Lieblingsmatte integrieren. Im nachfolgenden Abschnitt erhältst Du alle notwendigen Informationen.   1. Verbesserte Beweglichkeit und Flexibilität   Das Sitzen vor dem PC hat meist negative Auswirkungen auf den Körper. Die mangelnde Bewegung führt dazu, dass der Körper mit der Zeit einrostet. In diesem Fall ist Yoga eine gute Lösung. Die diversen Asanas führen dazu, dass Du beweglicher und flexibler wirst. Die Übungen im Yin Yoga beispielsweise sind speziell darauf ausgerichtet, den Körper zu dehnen.   2. Verringerung von Stress und Anspannung   Die Asanas wirken sich abhängig vom Yogi unterschiedlich aus. Dennoch berichten viele über ein reduziertes Empfinden von Stress und weniger körperliche Anspannung. Wer den ganzen Tag unter Druck steht, sollte die Asanas täglich einbauen und damit die innere Balance stärken. Der Grund, warum diese Praxis so effektiv ist, liegt daran, dass die Yoga-Übungen einen direkten Einfluss auf das vegetative Nervensystem haben. Während der Übungen fokussierst Du zusätzlich auf die Atmung, was sich wiederum auf Dein Empfinden auswirkt. Der Atem wird langsamer und die Anspannung im ganzen Körper nimmt ab.   3. Erhöhung der Ausdauer und Muskelkraft   Je nachdem, welche Yoga-Übungen Du praktizierst, kannst Du einerseits Entspannung in Deinen stressigen Alltag einladen und gleichzeitig Dein gesamtes System stärken. Die Muskeln werden bei jeglicher körperlichen Tätigkeit beansprucht und gestärkt. Übst Du beispielsweise einen anstrengenden Ashtanga oder Vinyasa Flow aus, kannst Du sicher sein, dass sich bei regelmäßiger Durchführung Deine Muskeln aufbauen. Deine Kraft steigt, zudem verbessert sich Deine Ausdauer. Letztere kann insbesondere durch zügige Sonnengrüße aufgebaut werden. Legst Du mehr Fokus auf starke Bauchmuskeln, kann zum Beispiel das nach oben schauende Boot gut sein (Ado Mukha Navasana). Die Heuschrecke oder der Vogel helfen Dir dabei, Deinen Rücken aufzubauen. Die Kriegerhaltungen (I und II) sind optimal, um Deine Beine zu trainieren.   4. Verbesserte Atmungsfähigkeiten   Wenn Du Dich dafür entscheidest, in Deinem Leben regelmäßig Yoga zu praktizieren, dann kannst Du davon ausgehen, dass sich auch Dein Atem verbessert. Ein Hauptpunkt bei der Ausübung der Praxis ist der Atem. Bei jeder Haltung gibt es den richtigen Zeitpunkt zum Aus- und Einatmen, d.h. Du richtest den Fokus auf eine bewusste Atmung. Im stressigen Alltag atmen wir meist viel zu flach, sodass unser Körper mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird. Während des Yoga-Flows jedoch fokussiert ein Yogi so sehr auf den Atem, dass der gesamte Körper, alle Organe und Zellen mit genügend Sauerstoff versorgt werden.         5. Gesteigerte Konzentrationsfähigkeiten   Wenn Du häufig mit mangelnder Konzentration zu kämpfen hast, ist Yoga eine gute Variante, dies zu verändern. Machst Du einen Yoga-Flow, gibst Du Dich bewusst dem Moment hin. Dein Gehirn kann entlastet werden, damit steigt der Fokus auf das Wesentliche. Wenn Du es schaffst, Dich mithilfe von Yoga auf etwas Spezielles zu konzentrieren, kannst Du dies im Alltag umsetzen. Wer es schafft, die Kräfte, Handlungen und Fähigkeiten zu fokussieren, erreicht viel bessere Ergebnisse bei einem deutlich geringeren Kraftaufwand. Ist Dein Fokus hingegen sehr zerstreut, ist es nicht selten, dass Du Dich kaum konzentrieren kannst und schlechte Resultate erzielst. Eine anschließende Meditation auf Deinem Kissen kann die Ruhe im eigenen Körper und Geist nochmals verstärken.   6. Steigerung des Selbstvertrauens   Selbstvertrauen bedeutet, dass Du in Dich vertraust, Du weißt, was Du machst und dass Deine Handlungen wirksam sind und Auswirkungen haben. Praktizierst Du regelmäßig Yoga, kann dies unter Umständen Dein Selbstvertrauen stärken. Du weißt, wie sich Dein Körper anfühlt und erkennst Verbesserungen. Gleichzeitig bist Du mit Dir selbst verbunden, sodass Du in Dich und Deinen Körper vertrauen kannst. Außerdem wird die Verbindung zur eigenen Stimme verstärkt.   7. Stabilisierter Blutdruck   Viele Menschen haben diverse körperliche Beschwerden. Eines davon ist ein erhöhter Blutdruck, der unter Umständen zu anderen Symptomen führen kann. Mit Yoga kannst Du Deinen Blutdruck unterstützen. Bist Du in der Ruhe, sinkt Dein Blutdruck. Dadurch, dass sich Yoga unmittelbar auf Dein Stresslevel auswirkt, kannst Du davon ausgehen, dass ein erhöhter Blutdruck wieder sinken kann. Das sollte natürlich ärztlich besprochen und abgeklärt werden.   8.Verbesserter Schlafrhythmus   Tust Du Dir mit Einschlafen schwer, kann das an verschiedenen Faktoren in Deinem Leben liegen. In diesem Fall darfst Du überprüfen, was Dich wachhält. Sind es Gedanken, die Dich belasten, Sorgen, die auf Deinem Herzen liegen, zu viel Essen vor dem Zubettgehen oder eine falsche Raumtemperatur? Frage Dich, woran es liegt und ändere diesen Umstand. Bei vielen Menschen sind es die herumschwirrenden Gedanken, die die nächtliche Ruhe stören. Yoga hat eine effiziente Wirkung, um das Gedankenchaos zu besänftigen und damit das Einschlafen sowie den allgemeinen Schlafrhythmus zu optimieren. Um den Effekt zu erhöhen, solltest Du Yin Yoga und entspannende Haltungen inklusive Pranayama (Atemübungen) ausüben.   9. Starkes Immunsystem   Sind Dein Geist und Dein Körper im Einklang, hat dies eine unmittelbare Wirkung auf das Immunsystem. Möchtest Du gesund bleiben, darfst Du Deinen Körper täglich bewegen. Yoga ist eine gute Möglichkeit, um Dich ganzjährig fit und vital zu halten.   10. Erhöhtes Glücksgefühl und Wohlbefinden sowie eine verbesserte Vitalenergie   Möchtest Du etwas für Deine Psyche machen und Dich endlich glücklicher und ausgefüllter fühlen? Dann sind die buddhistischen Asanas die perfekte Möglichkeit, mehr im Körper anzukommen und Dich ausgelassen und unbeschwert zu fühlen. Durch Yoga kannst Du erkennen, dass Du im Außen nichts brauchst, um glücklich zu sein. Du konzentrierst Dich auf Dein Inneres und stärkst die Verbindung zu Dir. Das führt automatisch zu einem erhöhten Glücksgefühl sowie einer Verbesserung im Wohlbefinden.     Außerdem kannst Du Deine Energie viel deutlicher wahrnehmen. Das gelingt vor allem mithilfe von diversen Übungen aus dem Kundalini-Yoga. Mithilfe von speziellen Asanas bewegst Du Deine Lebensenergie von Deinem Wurzelchakra bis in den Kopf. Das führt zu einer erhöhten Vitalenergie im gesamten System.   Fazit   Yoga hat eine bedeutende Auswirkung auf Körper, Geist und Seele. Deshalb solltest Du die Übungen täglich in Deinen Alltag integrieren, um von der Wirkung und den tollen Vorteilen bestmöglich zu profitieren – besonders dann, wenn Du ein schlechtes Immunsystem hast, viel Stress am Tag und Dich schlecht konzentrieren kannst. Praktizierst Du regelmäßig Yoga? Wenn ja, welche Vorteile kannst Du bestätigen?
Schuldgefühle überwinden

Schuldgefühle überwinden

von/ durch Nick am 11 Jun 2023
Schuldgefühle überwinden: die fünf besten Tipps Mensch-Sein bedeutet, viele Gefühle zu durchleben. Der Mensch kann zig verschiedene Emotionen oder Gefühle wahrnehmen: Wenn diese schön sind, dann fällt es umso leichter. Angst, Wut, Trauer oder Schuldgefühle hingegen sind meist anspruchsvoller und viele Menschen tun sich schwer, mit diesen angemessen umzugehen. Wenn Du Dich nicht gemäß Deinen Moralvorstellungen verhalten hast, können Dich die Schuldgefühle heimsuchen. Um diese erfolgreich zu überwinden, kannst Du die im Beitrag vorgestellten Tricks beachten. Warum solltest Du an Schuldgefühlen arbeiten und wann sind sie angebracht? Jeder kennt die Situation, dass man etwas gemacht hat und dafür dann tausend Schuldgefühle im eigenen Kopf auftreten. Ist das bei Dir auch der Fall? Dann solltest Du Dir die Zeit nehmen zu reflektieren und sie loszulassen. Wer dauerhaft über ein schlechtes Gewissen klagt, tut sich nichts Gutes. Das eigene Verhalten darf zukünftig angepasst werden, dennoch bringt es nichts, Dich für Situationen aus der Vergangenheit selbst zu quälen. Das senkt Deine Lebensfreude und wirkt sich zudem auf Deine körperliche sowie geistige Gesundheit aus. Außerdem wichtig: Schuldgefühle entstehen auch manchmal im Kontext eines schlechten Selbstwertes oder fehlenden Selbstvertrauens. Du musst unterscheiden: War Dein Verhalten wirklich falsch und hast Du einen Fehler gemacht? War dies so, dann kannst Du darauf achten, dass sich Dein Verhalten bzw. die Umgangsart in Zukunft ändert. Sei Dir bewusst, dass der erste Schritt ist, dass Du Dir erst mal darüber im Klaren bist. So kannst Du Deine Gedanken entsprechend anpassen und Dein Verhalten in die richtige Richtung lenken. Wird Dir nur eingeredet, dass Du Dich falsch verhalten hast? Oftmals erleben wir in Beziehungen toxische Verhaltensweisen. Sätze wie "Wenn Du ein wahrer Freund wärest, dann würdest Du ...." stehen hier auf der Tagesordnung – Treten auch bei Dir solche Sätze auf, darfst Du Dir bewusst sein, dass hier mit Deinem Gewissen gespielt wird. Zudem kann es sich um emotionale Erpressung handeln. Einem wahren Freund sagt man nicht, dass er dies und jenes hätte machen müssen. In diesem Fall sind die Schuldgefühle nicht zwingend angebracht, stattdessen sollte über die Freundschaft oder Beziehung nachgedacht werden. Die fünf besten Tricks, um mit Schuldgefühlen umzugehen Im nachfolgenden Abschnitt klären wir die nachhaltigsten Methoden, wie auch Du mit Schuldgefühlen umgehen kannst. Tipp 1: Gefühl wahrnehmen und erkennen Oftmals werden wir von einem Gefühl geplagt, können dies jedoch nicht richtig zuordnen. Wenn Du mit der Zeit darauf kommst, dass es sich um ein Schuldgefühl handelt, solltest Du genauer hinschauen und versuchen zu erkennen, was genau vorgefallen ist. In diesem Zusammenhang kann es helfen, mit anderen Menschen zu sprechen oder Deine Gefühle aufzuschreiben. Du kannst sicher sein, dass dies sehr wertvoll ist, um Dein Schuldgefühl zu reduzieren. Fragen könnten sein: Was hast Du getan oder nicht getan, weshalb Du Dich schuldig fühlst? Hast Du Deine Ansprüche oder die der anderen verletzt? Hast Du Deine Werte oder die eines anderen Menschen verletzt? Tust Du Dir schwer, tief zu gehen und zu entspannen, kann eine Yoga-Session auf der Matte helfen, um tiefer bei Dir und in Deinem Körper anzukommen. Tipp 2: Es ist alles gut und Du bist wundervoll Du hast einen Fehler gemacht. Das ist vollkommen menschlich und jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens verschiedene Fehler. Das liegt unter anderem an unseren Mustern, Glaubenssätzen oder Verstrickungen aus der Vergangenheit. Dadurch schaffen wir es nicht immer so zu handeln, wie es vielleicht von uns selbst oder anderen gewünscht ist. In diesem Zusammenhang ist es bedeutend, dass Du versuchst zu verstehen, dass Du perfekt bist wie Du bist – auch wenn Du diesen "Fehler" gemacht hast. Das ist der wichtigste Schritt, um den Weg ohne Schuldgefühle weiterzugehen. Zudem kann die Arbeit an den Mustern dabei helfen, die Probleme in der Zukunft zu vermeiden. Tipp 3: Verzeih-Ritual Damit Du weitergehen kannst, darfst Du Dir selbst und allen um Dich herum, die in dieses Thema verwickelt waren, verzeihen. Dies kann mithilfe eines kleinen Rituals durchgeführt werden. Wer möchte, kann alles auf einen Zettel schreiben und diesen danach verbrennen. Auch gibt es die Möglichkeit, dass Du nur den Satz "Ich verzeihe mir für diesen Fehler und liebe und akzeptiere mich so, wie ich bin" auf ein kleines Stück Papier schreibst und dieses danach verbrennst. Wenn es die Umstände zulassen, könntest Du dieses Ritual mit jenen Menschen gemeinsam machen, die Du verletzt hast. Tipp 4: Was kannst Du zur Wiedergutmachung machen? Der erste Schritt, um im Gespräch Verständnis zu bekommen, ist es, den Fehler einzugestehen und zu sagen, dass es Dir leidtut. Viele Menschen werden es nicht beim ersten Mal annehmen können. Wenn dies der Fall ist, dann kannst Du es mehrmals wiederholen. Zudem ist es ratsam zu fragen, was Du tun kannst, um es wiedergutzumachen. Natürlich hängt die Antwort immer vom jeweiligen Problem ab. Es ist natürlich ein Unterschied, ob Du einen großen Schaden verursacht hast oder nicht. Dieses Gespräch sollte möglichst offen und authentisch sein, damit beide Seiten mit den Lösungen zufrieden sind. Damit kannst Du Deine Schuld meist loswerden. Falls dies nicht sofort gelingt, dann überlege Dir noch weitere Punkte, die Du machen kannst, damit es Dir besser geht. Wichtig: Die Schuldgefühle können natürlich im Außen behoben werden, gleichzeitig ist der innere Schritt, Dir zu verzeihen, essenziell, um eine nachhaltige Veränderung herbeizuführen. Was tun, wenn der andere Mensch schon verstorben ist und keine Wiedergutmachung möglich ist? Nicht selten ist es so, dass es nicht möglich ist, dass Du dies alles wiedergutmachen kannst. In diesem Fall kannst Du ein kleines Ritual durchführen, in dem Du in einem Brief alles niederschreibst, diesen kannst Du dann verbrennen oder in kleine Stücke reißen und in den Fluss werfen. Zudem solltest Du wissen, dass Du nicht davon abhängig bist, dass Dir die Menschen im außen verzeihen – in erster Linie musst Du Dir selbst vergeben. Tipp 5: Wie kannst Du diese Probleme zukünftig vermeiden? Das Ziel sollte es sein, dass diese Umstände, in denen Du Schuldgefühle empfindest, vermieden werden. Das heißt, dass Du Dir im Klaren wirst, was Dich dazu gebracht hat (zum Beispiel Konditionierungen, Muster, Glaubenssätze usw.), Dich in einer solchen Situation auf eine bestimmte Art und Weise zu verhalten. Wenn Du dies erkannt hast, schaffst Du es, dies in Zukunft zu vermeiden. Hilfreich: Eine schöne, tiefgehende Meditation auf Deinem Kissen ist dienlich, um die ganze Situation aus der Vogelperspektive zu betrachten und die Zusammenhänge, die zur Vermeidung dienlich sind, zu verstehen. Kennst Du das Thema Schuldgefühle? Wenn ja, wie gehst Du damit um? Was sind Deine Erfahrungen?
Yoga: Wie oft solltest Du pro Woche Yoga machen?

Yoga: Wie oft solltest Du pro Woche Yoga machen?

von/ durch Stefan am 08 Jun 2023
Yoga-Routine: Wie oft solltest Du in der Woche Yoga praktizieren? Yoga ist eine der beliebtesten Sportarten – schon lange sind die Asanas aus der buddhistischen Lehre aus dem Aktivitätsprogramm vieler bewusst lebender Menschen nicht mehr wegzudenken. Gerade Anfänger fragen sich, wie oft sie Yoga üben sollten und ab wann man mit den ersten Erfolgen rechnen kann. Dieser Beitrag hilft Dir, einen Überblick zu bekommen, wie oft die Yoga-Übungen durchgeführt werden können und warum sich gewisse Haltungen besser zu bestimmten Tageszeiten eignen. Wie oft musst Du die Yoga-Praxis machen? Je nach Mensch unterscheiden sich die Vorlieben sowie die einzelnen Lebenssituationen. Einige Yogis können täglich eine Stunde für Yoga einplanen, während andere ausschließlich kürzere Zeitfenster finden können. Grundsätzlich kannst Du täglich Yoga üben – abgestimmt nach Deinem Tagesablauf. Der Vorteil von Yoga ist, dass es bereits nach einmal üben, einen Unterschied in Deinem Wohlbefinden machen kann. Gleichzeitig darfst Du Dir jedoch nicht die größten Fortschritte in Kraft und Gelenkigkeit erhoffen, wenn Du nur einmal im Monat oder in der Woche übst. Je öfter Du die Bewegungsabläufe in Deinen Alltag einbaust, desto größer sind die Erfolge und die Verbesserungen auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. 15 Minuten Yoga am Tag machen einen großen Unterschied Wer sich denkt, dass Yoga mindestens eine halbe Stunde oder sogar eine Stunde geübt werden müssen, irrt sich. Viele Yogis haben herausgefunden, dass eine tägliche Yoga-Session mit 15 Minuten bereits einen großen Unterschied machen kann. Demnach ist es ratsam, regelmäßig Yoga in Deinen Alltag einzubauen. Tipps: Wenn Du kaum Zeit hast, dann könntest Du den Wecker am Morgen 15 Minuten eher stellen und dieses Fenster für Deine Praxis nutzen. Auch abends kann es dienlich sein, sich beruhigenden Übungen hinzugeben, die für mehr Ruhe im Geist sorgen. Wer zusätzlich noch Atemübungen sowie eine entspannte Meditation integriert, kann einen noch besseren Effekt erwarten. Schaffst Du es nicht täglich zu üben, kann es ratsam sein, zwei- bis dreimal in der Woche eine einstündige Praxis einzubauen. Was besser für Dich ist, musst Du selbst herausfinden, denn nicht jeder funktioniert gleich. Wer sich jedoch ein wenig ausprobiert, kann herausfinden, wann die positiven Effekte am leichtesten eintreten. Welche Vorteile gehen mit der täglichen Praxis einher? Die verschiedenen Yoga-Arten haben alle diverse Auswirkungen auf den Körper. Je nach Übung trainierst Du unterschiedliche Körperteile, doch auch auf die Psyche wirken sich die zahlreichen Einheiten aus. Die tiefe und bewusste Atmung sorgt für mehr Bewusstsein den ganzen Tag über. Wer täglich übt, wird merken, dass er auch tagsüber tiefer und achtsamer atmet. Dank der vielseitigen Yoga-Einheiten kannst Du besondere Effekte auf Deinen gesamten Körper erwarten. Drehungen, Rückbeugen und Vorbeugen haben unterschiedliche Effekte auf Deinen Organismus. Du bist viel mehr mit Dir selbst verbunden und stärkst Dein Körpergefühl. Dies wirkt sich auf Dein gesamtes Leben aus. Viele Yogis haben viel bewusstere Gedankengänge und lassen sich deutlich weniger stressen. Der Körper wird von Altlasten befreit und Du kannst einem ganzheitlichen Wohlbefinden näherkommen. Wer abnehmen möchte und täglich Power Yoga oder andere anspruchsvolle Yoga-Einheiten ausübt, kann tolle Erfolge erzielen. Auch in Kombination mit anderen Sportarten ist es eine hilfreiche Möglichkeit, seinen Körper zu stärken, zu mobilisieren und sich selbst etwas Gutes zu tun. Welche Yoga-Asanas für wann einplanen? Yoga Anfänger sollten zunächst herausfinden, welche Übungen wann am besten eingesetzt werden. Jede Asana hat unterschiedliche Wirkungen auf den Körper. Demnach gibt es jene Abfolgen auf der Matte, die besonders gut für den Morgen sind, während andere eine eher entspannende und beruhigende Wirkung haben und sich somit besser für abends eignen. Im nachfolgenden Abschnitt bekommst Du einen kleinen Überblick, wann Du was machen kannst. a) Am Morgen Wer sich bereits morgens etwas Gutes tun möchte, startet mit den yogischen Flows in den Tag. Der bewusste Morgen ist sehr bedeutend: Neben der Entleerung des Darms solltest Du Deine Zunge reinigen und Ölziehen. Die nachfolgenden Übungen können zum Beispiel darauf ausgerichtet sein, Deine Wirbelsäule zu mobilisieren sowie Deine Muskeln aufzuwärmen. Damit kannst Du noch besser in den Tag starten. Der Sonnengruß eignet sich hervorragend, um achtsam in den Morgen zu starten, auch die Positionen des Kriegers, Katze-Kuh, Hüftbeugen oder das Dreieck sind wertvoll und wohltuend. b) Fitte Mittagspause Wenn Du kein Frühaufsteher bist und es Dir somit nicht möglich ist, morgens zu üben, kannst Du die Asanas zur Mittagszeit einbauen. Wer viel sitzt, kann sich mit Übungen am Mittag etwas Gutes tun. Auch Rücken- oder Nackenschmerzen können vorgebeugt werden. Wenn Du etwas isst, kannst Du nachher ein paar Drehhaltungen zur Anregung der Verdauung machen. Zudem hilft eine Meditation auf dem Kissen zu einer höheren Konzentration und einer verbesserten Aufnahmefähigkeit. Probiere es aus und finde heraus, ob Du einen großen Unterschied erfühlen kannst. Wenn Du vor dem Essen Yoga machst, kannst Du anspruchsvollere Haltungen oder Flows durchführen. Das ist perfekt für jene Menschen, die gerne ins Schwitzen kommen möchten. c) Nach der Arbeit Um den Abend richtig genießen zu können, ist es bedeutsam, dass Du eine klare Grenze zwischen Arbeit und Feierabend ziehst. Das kann mithilfe einer sportlichen Einheit gemacht werden. Wer den ganzen Tag unter Leistungsdruck war, sollte abends eine beruhigende und entspannende Routine einbauen. Ein langes Cool-down, Savasana oder Yin Yoga sind besonders gut geeignet. Power Yoga solltest Du eher vermeiden, außer wenn Du nochmals richtig ins Schwitzen kommen möchtest. Kurz vor dem Schlafengehen sind Haltungen wie die des Kindes ideal, um seine Gedanken ziehen zu lassen und sich vollends zu beruhigen. Du kannst davon ausgehen, dass Du damit besser einschlafen kannst. Übst Du regelmäßig Yoga? Wie oft pro Woche baust Du Deine Asanas ein?
Was ist Sahaja Yoga

Was ist Sahaja Yoga

von/ durch Stefan am 14 Apr 2023
Entdecke innere Ruhe Du sehnst Dich nach Ruhe und Gelassenheit, Dein Alltag ist anstrengend und Du weißt nicht, wie Du abschalten kannst? Dann könnte Sahaja Yoga perfekt für Dich sein. Wer auf der Suche nach spirituellen Erfahrungen ist, kann diese Form von Meditation in seinen Alltag integrieren. Alle bedeutenden Informationen erfährst Du in diesem Beitrag: lasse Dich inspirieren und finde tiefe Ruhe in Dir. Concentrated relaxed man standing with closed eyes, having relaxation while meditating, trying to find balance and harmony isolated on gray. Yoga and meditation concept Der Begriff Sahaja Yoga: Was versteht man darunter? Sahaja Yoga gibt es bereits seit 1970 und gilt als "religiöse Bewegung". Dieses Konzept, das als sinnvolle Fortsetzung der einstigen Yoga-Tradition gilt, wurde in diesem Jahr durch die Inderin, Dr. Nirmala Srivastava (sie wird häufig auch als Shri Mataji Nirmala Devi bezeichnet), entwickelt. Im Mittelpunkt dieser Yoga-Praxis steht die Kundalini Energie, die dabei erweckt werden soll. Menschen mit einer aufgeweckten Kundalini-Energie sind kaum zu stoppen, da diese voll mit ihrem Selbst und der inneren Weisheit verbunden sind. Das Wort Sahaja heißt übrigens "spontan" und bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Du es spontan schaffst, in die Meditation zu gelangen. Was ist das Ziel der Sahaja Yoga Meditation? Das höchste Ziel von Yoga und Meditation ist grundsätzlich immer, dass Menschen mit sich selbst im Einklang sind – und das nicht nur während der Zeit auf der Yogamatte. Auch Sahaja Yoga verfolgt als Ziel, dass sich Menschen mit ihrer Kundalini-Energie verbinden und dadurch ein friedliches und erfülltes Leben erfahren. Dank dieser Meditation kommen Yogis diesem Ziel näher. Welche Rolle spielen die Energiekanäle sowie Chakren? Um das Prinzip der Sahaja Yoga Meditation zu verstehen, musst Du wissen, dass die Energiekanäle sowie die Zentren (Chakren) als Basis dieser Lehre fungieren. Das Zusammenspiel der Nadis sowie der Chakren ist dafür verantwortlich, wie es einem Menschen geht, ob er viel oder wenig Kraft hat und ob seine Energie in Bewegung ist oder nicht. Laut Shri Mataji ist es bedeutend, dass dies alles in Einklang ist, um sich bester mentaler, psychischer und physischer Gesundheit zu erfreuen. Welche Chakren gibt es? Um einen kleinen Überblick zu geben, listen wir die sieben wichtigsten Chakren mit ihrer Bedeutung auf. Muladhara-Chakra (Wurzelchakra) steht für Urvertrauen und Sicherheit, es befindet sich am Ende der Wirbelsäule. Svadhistana-Chakra (Sakralchakra) ist für die Sexualität und Schöpferkraft zuständig. Es befindet sich unter dem Bauchnabel, im Unterbauch. Manipura-Chakra (Solarplexus) ist für das Selbstbewusstsein, Selbstbeherrschung, Disziplin sowie Zufriedenheit zuständig. Es liegt direkt oberhalb des Bauchnabels. Anahata-Chakra (Herzchakra) befindet sich direkt im Herzraum und steht für Mitgefühl, Liebe und Einfühlungsvermögen. Vishudda-Chakra (Kehlkopfchakra) ist bedeutend für die klare Aussprache, authentische Kommunikation, es liegt am Kehlkopf. Ajna-Chakra (Drittes-Auge-Chakra) steht für die Intuition. Es befindet sich zwischen den Augenbrauen. Sahasrara-Chakra (Scheitelchakra) steht für kollektives Bewusstsein und den direkten Zugang zur geistigen Welt und zum Universum. Es befindet sich eine handbreit über der höchsten Stelle des Kopfes. Wenn diese Chakren im Ausgleich sind, fühlst Du Dich gut und in Harmonie. Zudem ist es bedeutend, dass die Kundalini in Bewegung ist – dadurch fühlst Du Dich stark, kreativ und in Deiner Mitte. Daneben gibt es noch die Nadis, die als Energiekanäle bezeichnet werden. Es gibt drei verschiedene, und zwar: Sushumna Nadi (das ist der zentrale Kanal, er verläuft über die Wirbelsäule bis zum Kronenchakra) Ida Nadi (dieser Energiekanal ist auf der linken Körperseite und steht für die Energie des Verlangens) Pingala Nadi (befindet sich auf der rechten Seite und beinhaltet die körperlichen Aktivitäten) Kann Sahaja Yoga von jedem Menschen durchgeführt werden? Die Technik kann von jedem Menschen angewendet werden, d.h. es ist auch für Dich richtig, wenn Du es fühlst. Hier solltest Du auf Dein Bauchgefühl hören und es bei Interesse einfach mal ausprobieren. Dank der tollen Lehrer und der weltweiten Verbreitung in über 120 Ländern, ist es heutzutage fast überall möglich, einen Einblick zu erhaschen. Sahaja Yoga kann ein essenzieller Punkt auf Deinem Weg der Selbstverwirklichung sein. Was sind die Vorteile von Sahaja Yoga? Diese Yoga Form ist sehr transformativ und wirkt sich nachhaltig auf Dein Wohlbefinden aus. Mithilfe von Sahaja Yoga kannst Du Deinen Geist, Deine Seele und Deinen Körper in Einklang bringen. Zudem erfährst Du dadurch eine Art von kleiner Erleuchtung und kannst Dich spirituell verwirklichen. Dein Erleben verändert sich und Du kommst immer mehr bei Deiner Essenz an. Damit Du die Meditation in absoluter Stille durchführen kannst, ist die Erweckung der Kundalini Voraussetzung. So gelangst Du in einen göttlichen, gedankenfreien Bewusstseins-Zustand. Dafür ist die Öffnung vom Dritten Auge notwendig. Schaffst Du es in diesen Zustand zu gelangen, erlebst Du Augenblicke der vollkommenen Stille, d.h. keine Gedanken in Deinem Kopf. Hast Du alles richtig gemacht, dann kannst Du eine kühle Brise an den Händen und über dem Kopf wahrnehmen. Stresse Dich nicht, falls es beim ersten Mal noch nicht so ist. Wenn Du unsicher bist, solltest Du einen Guru oder eine Yogi-Lehrerin finden, die Dir eine Anleitung gibt. So schaffst Du es auf Deinem Meditationskissen leichter in diesen Zustand zu gelangen. Wie funktioniert der Ablauf? Damit sich jeder Besucher gut auf das Programm einstellen kann, dauert es 90 Minuten. Es besteht aus einem Theorie- und Praxisteil: Die Theorie erklärt Dir alles über die Nadis, Energiezentren sowie die Kundalini-Energie, während die Praxis das Gelernte mithilfe von körperlichen Übungen bekräftigt. Um diese Einheiten gut abzurunden, wird auch das Energiefeld gereinigt. Daneben spielen diese Elemente eine essenzielle Rolle: Mantras Poesie Musik Hast Du Sahaja Yoga Online bereits einmal ausprobiert? Wenn ja, wie war es für Dich?