Die Einheit von Körper, Geist und Seele

Yoga lässt sich als Sport oder als eine Gesamthaltung ansehen. Wer sich auf die philosophischen Aspekte einlässt, findet vielleicht einen ganz neuen Weg für sich. Im besten Fall beeinflusst Yoga den Körper, den Geist und die Seele. Der sportliche Aspekt sorgt für kräftige Muskeln, eine bessere Beweglichkeit und geschmeidige Gelenke. Der Geist wird fokussiert, die Konzentrationsfähigkeit steigt. Das alles ist Balsam für die Seele, die in stressigen Zeiten oft aufgewühlt ist, dadurch leichter verletzt werden kann und nun gelassener wird.

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Yoga und Ernährung

Wer rundherum gesund ist, kann essen, was und wann er möchte – und sollte sich dabei nicht hineinreden lassen. Wir alle kennen Menschen, die abends Süßigkeiten, nachts Nudelpfannen und am frühen Morgen schon kalte Pizza essen. Der eine trinkt sein halbes Leben lang Cola light, der andere liebt Fertiggerichte oder Chips. Viele starten nur mit einer Tasse Kaffee in den Tag, kaufen das belegte Brötchen unterwegs, essen mittags Kantinengerichte und gehen abends mit Freunden aus, um deftig und viel zu

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Yoga und gesunde Ernährung

Wer intensiv Yoga praktiziert, beschäftigt sich früher oder später mit dem Thema Ernährung. Das liegt nicht nur daran, dass schnell deutlich wird, dass Mann oder Frau ca. 2 Stunden vor der Yogastunde keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen sollten, da ein voller Magen bei der Ausführung der Asanas stört. Durch regelmäßige Yogaübungen verändern sich der Körper und die Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse. Yogis leben deshalb achtsamer, aufmerksamer und gesünder als viele ihrer Mitmenschen, die kein Yoga praktizieren. Was ist

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