Yoga als Karrierechance – in nur 3 Schritten zum Yoga Lehrer!

Yoga als Karrierechance – in nur 3 Schritten zum Yoga Lehrer!
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Yoga ist voll im Trend – immer mehr Menschen hierzulande können sich für Yoga begeistern. Die Gründe für die gestiegene Nachfrage liegen dabei klar auf der Hand. Denn Yoga ist nicht nur ein überaus vielseitiges Training, sondern ermöglicht es Stress abzubauen und die innere Balance wieder herzustellen. So verwundert es nicht, dass zahlreiche Yoga-Kurse ausgebucht sind. Ebenso verhält es sich mit Online-Kursen zum Yoga-Training. Yoga Trainer werden demnach händeringend gesucht, so dass sich derzeit großartige Chancen für fortgeschrittene Yoga-Experten ergeben. Denn die Karriere als selbstständiger Yoga Trainer ermöglicht es nicht nur jeden Tag aufs Neue in die Welt der spirituellen Fitnessprogramme abzutauchen, sondern seine Kenntnisse auf ein höheres Level zu bringen. Wer demnach über eine Yoga-Ausbildung nachdenkt, hat sehr gute Chancen auf dem Jobmarkt. Doch ist nicht längst jeder für den Beruf des Yoga Lehrers gemacht. Denn anderen Menschen die Weisheiten aus dem Pranayama, Sutra oder Ashram näherzubringen, kostet viel Zeit und Hingabe. So sind es im Durchschnitt nur 30 Prozent aller angehenden Yoga Lehrer, die den Weg der Yoga-Ausbildung bis zum Ende mitgehen. Demnach lässt sich eine Ausbildung zum professionellen Yoga Kursleiter nicht einfach nebenbei erledigen. Es sind einige große Schritte erforderlich, um die traditionellen Weisheiten der Yoga-Lehre vermitteln zu können. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Gründe, warum man Yoga Lehrer werden möchte:


• Das Eröffnen einer eigenen Yoga-Schule
• Yoga-Kurse in ganz Deutschland geben
• Yoga-Kurse zur Gesundheitsförderung anderer Menschen anbieten
• Andere Yoga-Fans und Yogis kennenlernen
• Die Kenntnisse der Yoga-Lehre vertiefen
• Eine berufliche Umorientierung

Diese Gründe sind die häufigsten, warum Menschen sich dazu entschließen eine Yoga-Ausbildung zu beginnen. Allerdings wird man nicht von einem Tag auf den anderen ein Yoga-Meister und kann das Wissen an seine Schüler weitergeben. Denn Yoga ist vor allem mit Disziplin, Willensstärke und Technik verknüpft, so dass sich die alten Weisheiten der indischen Kultur nur mit dem richtigen Mindset weitergeben lassen. Die Grundbasis besteht aus der richtigen Atmung und einer entsprechenden Selbstkenntnis. Dabei kann der Weg zum Yoga Lehrer sehr emotional werden, da man selbst dafür verantwortlich ist anderen Menschen zu einem neuen Bewusstseinszustand der Selbstkenntnis zu führen. Die Mischung aus Meditation und Fitness verlangt eine Menge Fachkenntnisse, so dass nicht nur die nötige Leidenschaft ausreicht, um sich erfolgreich als Yoga Lehrer etablieren zu können. Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber entworfen, der Sie über den Weg zum Yoga Lehrer aufklärt.

Yoga als Karrierechance – in nur 3 Schritten zum Yoga Lehrer!
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Schritt 1: Yoga-Ausbildung

Man kann nur Yoga Lehrer*in werden mit einer Yoga-Ausbildung. Am einfachsten und schnellsten gelingt es dabei im Online-Bereich eine Yoga-Ausbildung zu machen. Die Plattform von online-trainer-lizenz.de ist hier eine hervorragende Anlaufstelle und ermöglicht es die Ausbildung zum professionellen Yoga Trainer mit einem flexiblen Ausbildungsbeginn zu starten. Das Lerntempo bestimmt man dabei selbst, so dass sich alle Fachkenntnisse bequem in Online-Seminaren erlernen lassen. Lediglich zwei Präsenz-Tage sind erforderlich, um die Yoga-Ausbildung zu absolvieren. Durch regelmäßige Online-Kurse mit echten Experten gelingt es Unklarheiten und offene Fragen zu klären. So gelingt es im Internet eine Grundausbildung zum Yoga Lehrer zu machen und fortan als professioneller Yoga Trainer zu arbeiten. Dies gelingt entweder in einem Yoga-Studio, im Internet oder als Privatlehrer.

Schritt 2: Welche Formen von Yoga will man unterrichten?

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Yoga-Kursen, die sich grundsätzlich voneinander unterscheiden. Wer gerade erst seine Ausbildung als Yoga Trainer absolviert hat, sollte sich zunächst auf ein paar bestimmte Yoga-Arten beschränken. So gilt es die Frage zu klären, ob man lieber das Manta Yoga, das Hatha Yoga, das Yoga Nidra, das Kundalini Yoga oder das Tantra Yoga unterrichten möchte.

Schritt 3: Werbung in eigener Sache

Man ist jetzt ausgebildeter Yoga-Trainer und hat einen entsprechenden Standort gefunden. Doch kann man jetzt nicht erwarten, dass Lehrlinge und Yogis von allein kommen. Es braucht noch die nötige Werbung, um Menschen mit dem Interesse an Yoga-Kursen auf sich aufmerksam zu machen. Dies gelingt heutzutage schnell und unkompliziert im Internet. Hier sind es vor allem Social Media Plattformen wie Facebook oder Instagram, auf denen sich Werbung in eigener Sache machen lässt.